Mannheim
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188019442009
  1. 1928-01-01 · 1 (1.1928) · p. [Seite]

    …. Beilage zum Israelitischen Familienblatt. Israelitisches Familienblatt, 1926/ Hamburg. j Jüdisches Wochenblatt, 1926. Eduard Bernstein: Bon 1850—1872. Kindheit und Berlin 1926. 24. Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Berlin 1927. A…

  2. 1928-01-01 · 10 (1.1928) · p. Seite 195

    …er-Loge: „Die jüdische Kolonisation in Rußland." Ref. Br. Dr. W'ischnitzer. ,« ■ Geschäftssitzung. Referat des Br.. Dr. Julius Galliner: „Das unbekannte Heiligtum" von Aimä Palliäre. . ' ' Geschäftssitzung. Allsschußberichte. ,,,Fernfer Bericht über ’ die…

  3. 1928-01-13 · 2 (13.1.1928) · p. [Seite]

    … t: Doktor Wieners kritische Reise durch Palästina— Aus Rumänien — Antisemitismus in Litauen — Aus der jüdischen Welt — Alfred Kerr (Feuilleton) — Personalia — Gemeindei.- und Vereins-Echo — Geschäftliches Spenden-Ausweis Anzeigen : Die viergespaltene…

  4. 1928-01-13 · 2 (13.1.1928) · p. Seite 26

    …üdische Echo Nr. 2 1111 111! IQ 1111 1 Hi' II | | | Feuilleton 111 II II 1 III 1111 11 Älfred Kerr1 von Arnold Zweig An Alfred Kerr, der seinen sechzigsten Geburtstag nicht umhin kann, jetzt zu begehen, läßt, sich, wie an keinen anderen heute, das Pro…

  5. 1928-01-13 · 2 (13.1.1928) · p. Seite 27

    …er Mann geführt hat, und seine Wirkung eine gerade so gute als in seiner Zeit und unter seinen Bedingungen möglich war. Alfred Kerr, ein meridionaler Mensch, geboren in Schlesien, mit der großen Liebe zu allem Deutschen, ist in seinem ungebrochenen Wa…

  6. 1928-01-19 · Heft 3 (19.1.1928) · page 6

    …t vor: als Tschechen und als Christen. Man boykottierte mich, hörte auf mich zu grüßen, in der Beseda und im Kasino von Kuttenberg wich man mir aus. Die Fensterscheiben wurden mir eingeschlagen, ja sogar mein Leben war bedroht. Während des ganzen Pro…

  7. 1928-01-27 · 4 (27.1.1928) · p. [Seite]

    … Kirschner und den Fachredakteuren Prof. Dr Ismar Mitogen, Dr. Josef Meisl, Dr. Aron Sandler, Dr. Max Soloweitschik, Dr Felix A. Theilhaber, Dr. Robert Weltsch, Rabb. Dr. Max Wiener vereinigt, um dieses Standardwerk des Judentums in achtjähriger, sorgfältigst…

  8. 1928-02-01 · 11 (2.1928) · p. Seite 213

    …worden sind. Neben Meistern deutscher Erzählungskunst wie*) ßrod, Bruun, Dauthendey, Döblin, Flake, Hesse, Heinrich und Thomas Mann, Rene Schickele, Schnitzler, Thies, Wassermann, Arnold und Stefan Zweig, um nur einige zu nennen, finden wir Bücher nor…

  9. 1928-02-16 · Heft 7 (16.2.1928) · page 2

    …en und besten MAZZOTH UND GRIESS Streng hygienisch! , Täglich frisch gebacken! Überall erhältlich! Mein „Rücklritt“ Von Emil Ludwig. (Aus einem Gespräch.) Der berühmte Schriftsteller Emil L u dw i g, dessen Monographien über Bismarck, Napoleon, Wilhel…

  10. 1928-02-16 · Heft 7 (16.2.1928) · page 11

    …inen Posten bekleidet. Sie ist die Tochter des berühmten jüdischen Philosophen und Vorkämpfers der Reform des Judentums Moses Mendelssohn aus Berlin und heiratet den Berliner Kaufmann Simon Veith, dem sie dann entläuft, um sich mit Schlegel zu vereinigen, d…

  11. 1928-03-01 · Heft 3 (März 1928) · p. Seite 192 · Alfred Neumann: Der Teufel [u.a.] [Rezension]

    …t ist, gezeichnet. Die „Neue Rundschau" veröffentlicht in ihrem neuen Jahrgang eine großangelegte Jesus-Monographie von Emil Ludwig unter dem Titel „Der Menschensohn, Geschichte eines Propheten". Das neuentdeckte, bisher unbekannte Drama von Anton Tsc…

  12. 1928-03-01 · Heft 9 (1.3.1928) · page 12

    …r gibt Theater auf dem Theater, Gericht auf dem Theater, Zirkusluft auf dem Theater, kurz alles, was gut und teuer ist (Alfred Kerr, der für etliche langweilige Bühnenminuten auf die Szene gebracht wird, ausgenommen). Das Deutsche Volkstheater hat sic…

  13. 1928-03-01 · 3 (3.1928) · p. [Seite]

    …« ichende Wirkung enrsaltet. Eine enge Freundschaft verband ihn von Anfang an mit dem gleichfalls aus Ungarn stammenden Joseph Perles. Dieser bildete das ergänzende Gegenstück zu dem Erstgenannten. Sprühte Szold Feuer und Funken, so erschien Perles beso…

  14. 1928-03-06 · Heft 19 (6.3.1928) · page 4

    …taljew» wanderten die Orlows aus, nachher kamen die Finkeisteins und die Slutzkis und die Meersons. Ich lebte damals In Wilna, und ich ging immer zum Bahnhof, um meinen Landsleuten zu begegnen, die durch Wilna nach Llbau fuhren, wo sie sich nach…

  15. 1928-03-09 · 10 (9.3.1928) · p. [Seite]

    …ühren. Ein Aufsatz über jüdische Forschungsreisende in alter und neuer Zeit, ein Auszug aus dem Reisewerk des berühmten Benjamin von Tudela, eine kurze Betrachtung über den Chamischo osser besch'wit, die Fortsetzung der historischen Erzählung „Mariamne, die l…

  16. 1928-03-15 · 5 (15.3.1928) · p. Seite 76 · Hermann Cohens "Schriften zur Philosophie und Zeitgeschichte" [Rezension]

    …ens. Herausgeber sind, im Aufträge der Hermann Cohen-Stiftung der Akademie für die Wissenschaft des Judentums Professor Albert Görland und Professor Ernst Cassirer. Die „Schriften" bilden eine schöne leichter zu lesende Ergänzung zu den mitunter intensiv…

  17. 1928-03-16 · Heft 22 (16.3.1928) · page 4

    …- Hebung dieses zweiten Bandes, dem hoffentlich bald weitere folgen werden, b. Eine Bibliographie des Rabhl Nachman von Brazlaw. Unter dem Titel הונטרם אלח שטוח. ספרי מ־דר׳ץ ו״ל מס־סלי hat G erhcard Schoiem eine וס־רי תלמידיו וחלי־ידי ח ד מידיו Bl…

  18. 1928-03-23 · 12 (23.3.1928) · page 8

    … später des Besitzes glücklich schätzen und die Genugtuung haben, dieses Monument unseres Judentums gefördert zu haben. Georges Duhamel: Briefe nach Patagonien. Rotapfelverlag, Zürich und Leipzig. Aus dem Französischen übertragen von Magda Kahn. Nichts Jü…

  19. 1928-04-01 · 4 (1.4.1928) · p. [Seite]

    …herausgegriffen werden, unseren jungen Freunden manche Anregungen geben können. Margot Weil. Düsseldorf, berichtet über Edmond Fleg: „Der kleine Prophe t": „. . . Der tiefe Ernst, diese feinen, menschlich warmen Gedanken in dem klaren, kurzen Stil hab…

  20. 1928-04-04 · Heft 27-28 (4.4.1928) · page 5

    …t? kann er da noch — widerstehn?!“ Aber einige Jahre danach las ich im Manuskript einer Anmerkung zu Franz Rosenzweigs ״Jehuda Halevi“: ״Als Hermann Cohen noch in Marburg war,“ — also lange vor der Stunde des Bekennens! — ״setzte er einmal einem alten M…