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34 teiligten felbß. Heinrich Graetz, der oftmals eher impulfiv reagiert als objektiv urteilt, fah #mit Erfchrecken den Übertritt mancher Führer des Vereins…
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…ch hat er die Vorbedingungen des jüdischen Seins der Gegenwart zu ergründen und zu analysieren versucht. Das hat ihn zu Moses Hess geführt, „dessen historische Bedeutung er" — wie Sombart sagt — „in erschöpfender Weise dargestellt hat". — Er blieb, d…
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…üdischen Zeremonialformen, die als nationale Rudimente beanstandet wurden, zwischen dem berühmten Vertreter der Reform, Abraham Geiger, und dem auf mittlerer Linie stehenden Leopold Zunz. Geiger forderte die Abschaffung der Beschneidung, der Kaschruth un…
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…it er mit trockener, aufklärerisch-annalistischer Genauigkeit aufzeichnete. Wesentlich anders lagen die Dinge schon bei Heinrich Graetz, dem eigentlichen Meister jüdischer Geschichtsschreibung, der Kärrner und Darsteller war für die ganze Zeit, denn er li…
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…icht starken, aber seltsam ans Herz rührenden, Herzls Gestalt ersehnenden und vorausahnenden (1847!) Verse, die bereits Moses Hess im elften Brief von „Rom und Jerusalem" zitiert, freilich unvollständig und ohne den Namen des Dichters, den er als bek…
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…lungstendenzen des Hebräischen, von Bbr. Marcel Lew^Jerusalem........108 Team^Work, von Bbr. Irvin L. Fisher . . . .112 Jacob Burckhardt als Kritiker jüdischen Wesens von Bbr. Conrad Kaiser.......115 Randbemerkungen, von Bbr. Georg Wunderlich . . 122 Unser…
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…r sich über deutsch^jüdische Fragen mit ungemeiner Schärfe geäußert hatte. Dabei kann man wirklich nicht behaupten, daß Jacob Burckhardt den gebildeten deutschen Juden ein Unbekannter war. Aber all die Männer, die mit 16 Jahren die „Kultur der Renaissance"…
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…ern Griechenlands zu huldigen und sogar ein wenig heidnischen Kult zu treiben, so darf gesagt werden: auch der Olympier Jacob Burckhardt gehört zu den Gottheiten, die uns schlagen, aber immer wieder aufrichten. Randbemerkungen Von Bbr. Georg Wunderlich - O…
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…e sie das Mittelalter geschaffen hatte, mit aufklärerischem, rationalistischem und ästhetisierendem Einschlag. 1839 gab Ludwig Philippson in seiner „Israelitischen Bibel" eine allgemeine Erläuterung und verwandte bereits reichhaltiges vergleichendes Anschau…
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…m Kapitel darstellt. Wer weiß heute noch etwas von Francolm oder von Formstecher? Wer kennt außerhalb der Seminare noch Samuel Hirsch? Wie Wenige befassen sich heute noch mit Steinheim? Ludwig Philippsohn ist dem Gedächtnis selbst der Kreise entschwunde…
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…alts, insbesondere der viele stimmungsvolle Palästinalieder enthaltenden Gedichtsammlung „Ahnenbilder" (1864), verdient L. A. Frankl, daß er nicht vergessen wird. — Von seinen sonstigen Dichtungen hat einst sein engerer Landsmann Hieronymus Lorm (Heinr…
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…ch in seiner „Philosophie der symbolischen Formen" den Weg für ein eindringendes Verständnis des Wesens von nem Freunde Berthold Auerbach, Ich habe keine Hoffnung, daß es besser wird." Freilich war diese Erkenntnis — oh Eitelkeit, jüdisches Kardinallaster d…
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…len, sondern nur auf die grundlegende Periodisierung und Sinngebung zielt Die Konstruktion der jüdischen Geschichte von Heinrich Graetz (Bücherei des Schocken- Verlags Nr. 59, Berlin 1936). Von 90 Jahren schrieb der damals noch unbekannte spätere große Hi…
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… wirklich einem dringenden Bedürfnis ab, und jeder Lehrer wird dem Herausgeber, Bbr. Leschnitzer, dankbar sein. Heft 6, Berthold Auerbach, eine Auswahl aus seinen Schriften, herausgegeben und eingeleitet von E. G u t, gibt in allerknappster Form Auszüge aus…
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…liophile Ansprüche befriedigt werden können. Altes in allem eine Leistung von bleibendem Wert. Bruno K i r s c h n e r. Theodor Mommsen: Judaea und die Juden Mit einem Nachwort von Eugen Täubler. (Schocken-Verlag, Berlin 1936,) Es ist gut, daß der Schocke…
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…ht erwähnt worden ist. — Außerordentlich zu bedauern ist, daß, wie in allen neueren Auswahlbüchern, so auch hier wieder Ludwig Philippson völlig vergessen worden ist. Das hat er nicht verdient. Seine stoffreichen und spannenden jüdischen Novellen und geschi…