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  1. 1897-04-01 · Heft 4 (April 1897) · p. 236 · L. N. Landsberg a. W.

    …hr seien und sich gegen die Bezeichnung nichts einwenden laffe. F. A. Frankfurt a. M. Der im Märzheft über den Vortrag „Berthold Auerbach und der Antisemitismus" enthaltene Bericht bedarf insofern der Berichtigung, als Professor Dr. Lazarus am Sarge Auerbac…

  2. 1898-12-01 · Heft 12 (Dezember 1898) · p. 653 · Köln

    …t, Professor Dr. Valentin, man habe dem Professor A. Drews in Karlsruhe mit Unrecht vorgeworfen, in seinem Vortrag über Richard Wagner antisemitische Gesinnungen kundgegeben zu haben. Drews habe aus einen an ihn gerichteten Brief geantwortet: „Zu meiner …

  3. 1899-08-01 · Heft 8 (August 1899) · p. 416 · [Ohne Titel] / A. L.

    …hwinden werde. Aber in fast derselben hochherzigen Weise hat sich einst die Großherzogin von Baden tröstend dem Dichter Berthold Auerbach gegenüber ausgesprochen, und die antisemitische Bewegung ist doch seitdem nicht verschwunden und hat auch in Baden manc…

  4. 1900-12-01 · Heft 12 (Dezember 1900) · p. 649 · Kottbus

    …rbauten Schulhauses der hiesigen jüdischen Gemeinde wurde die Bronze-Büste des verdienstvollen ehemaligen Rabbiners Dr. Ludwig Philippson feierlich enthüllt. In Magdeburg schuf Philippson zahlreiche bibelkritische, liturgische und pädagogische Arbeiten und …

  5. 1901-11-01 · Heft 11 (November 1901) · p. 643 · N. G., Berlin

    …jpieldichter Blumenthal macht er die häufigen Aufführungen seiner zugkräftigen Stücke Zum Vorwurf, was Hermann Levy für Richard Wagner geleistet ist ihm unbekannt, ebenso, das; Mendelssohn, Halovy, Rubinstein, (Feldmark und andere Musiker jüdischer Absta…

  6. 1902-05-01 · Heft 5 (Mai 1902) · p. 273 · [Ohne Titel] / A. L.

    …Zionslcrbeeren!"-Hat denn das Dresdner Antisemitenblatt vergessen, daß der edle fürstliche Jubilar in Baden dem Dichter Berthold Auerbach gegenüber die judenfeindliche Bewegung ebenso scharf verurtheilte wie sein unvergeßlicher Schwager, Kaiser Friedrich? W…

  7. 1904-04-01 · Heft 4 (April 1904) · p. 226 · [Ohne Titel] / A. L.

    …es jüdischen Teils eines solchen Volkes stets eine gefährdete. Nur zu sehr fühlt man sich an die Worte erinnert, welche Theodor Mommsen dem Worte des Professors Errera über die russischen Juden in einem Begleitbrief widmete: „Wird der Verfall unsrer sehr …

  8. 1904-10-01 · Heft 10 (Oktober 1904) · p. 567 · O. C., Hannover

    …-Sedanfeierjude" ist nichts anderes als ein aufgewärmter Schmarren aus der Hinterlassenschaft des kürzlich verstorbenen Wilhelm Marr, der bekanntlich im Alter seine antisemitischen „Jugendeseleien* bereut hat. Für den „deutsch-nationalen Handlungsgehil…

  9. 1907-01-01 · Heft 1 (Januar 1907) · p. 55 · [Ohne Titel] / A. L.

    Vereursnachrichtem ob finden, die wie Ludwig Philippson unentwegt für das Recht kämpfen und bei dem Kampf ums Recht Unterstützung in allen Reihen ihrer Stammesgenosfen zu find…

  10. 1907-10-01 · Heft 10 (Oktober 1907) · p. 591 · Dr. W., Berlin

    …Bescheid durch einen Hinweis auf nachstehende Notiz der rassenantisemitischen „Deutschen Zeitung" in Wien: „Weder einem Richard Wagner noch einem Grillparzer oder Anzengruber wurden je solche Ehren Zu teil, wie sie dem jüdischen Geiger Joachim erwiesen w…

  11. 1908-04-01 · Heft 4 (April 1908) · p. 215 · [Ohne Titel] / A. L.

    …sei. In jedem deutschen Zivilgerichtshof, sagte man, auf seine Werke weisend, sei er ein stiller Beisitzer gewesen. Und Berthold Auerbach, der Dichter des Barfüßele? Wie seltsam, daß die Gothaische Hofgesellschaft, die nach der einschlägigen Memoirenliterät…

  12. 1909-01-01 · Heft 1 (Januar 1909) · p. 58 · H., Karlsruhe

    … aus alter und neuer Zeit. Herausgegeben von I. Herzberg. — Desg l. neue Folge. — Die drei -Kationen. Erzählung von Dr. Ludwig Philippson. Herausgegeben von I. Herzberg. Leipzig. Verlag von M. Kaufmann, Denn Herausgeber sind wir zu innigem Danke verpflichte…

  13. 1909-12-01 · Heft 12 (Dezember 1909) · p. 692 · [Ohne Titel] / A. L.

    …d ihr munter; legt ihr nicht aus, so legt ihr unter." Die Meisterschaft in der sophistischen Rechtsauslegung, die schon Theodor Mommsen als „Berwaltungsprellerei" gebrandmarkt hat, gebührt aber jedenfalls den Rumänen. Wie man in dem Lande der Bojaren durc…

  14. 1913-04-01 · Heft 4 (April 1913) · p. 165 · [Ohne Titel] / A. L.

    …e „Kreuz-Zeitung" und der „Reichsbote" vertreten, steht die Partei auf dem positiv-religiösen Standpunkt, auf dem einst Franz Delitzsch stand. Damit ist aber der Rassenantisemitismus schlechterdings unvereinbar» der von keiner Weltreligion etwas wissen wi…

  15. 1918-05-01 · Heft 5 (Mai 1918) · p. 227 · An unsere Leser und Freunde

    …es sich offenbar nicht verderben, folglich muß der bewährte Allgemeine Zeitung des Judentums Begründet vom Rabbiner Dr, Ludwig Philippson. 5lnter Leitung des Geheimen Regierungsrates Professor Dr. Ludwig Geiger. Wöchentlich erscheint eine Nummer. Vierteljäh…

  16. 1921-03-01 · Heft 3 (März 1921) · p. 100 · [Ohne Titel]

    …Juden, z. B. B a r u ch Auerbach, den Begründer der nach ihm benannten Waisenhäuser der Jüdischen Gemeinde, ferner I>r. David Cassel, der zu den bedeutendsten Vertretern der Wissenschaft des Judentums gehörte. Kurze Zeit wurde die Anstalt von dem genia…

  17. 1921-09-01 · Heft 9 (September 1921) · p. 263 · [Ohne Titel]

    …en. Von Rabbiner Dr. L o e v y - Berlin.*) II. Seit fast vier Jahrzehnten haben zahlreiche Männer von Weltruf, darunter Franz Delitzsch, Strack, M e r r, mit wissenschaftlicher Gründlichkeit und heiligen Eider: die Beschuldigung des illi t u a l m o r d e…