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_ י'. 5׳.־ ■ *■׳£&£?$• 41:״■' — 177 — דירת עראי, eine nur ״vorübergehende, zeitweilige Wohnung" sein und demgemäß eingerichtet werden soll. Dasselbe gilt vom menschlichen Leben; der gleiche Gedanke ist es, welcher für dessen Auffassung den …
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178 Doch mag auch die Hütte einen nur zeitweiligen Aufenthalt uns bieten — bei alledem כל שבעת הימים אדם עושה סוכתו קבע וביתו עראי, soll der Mensch die sieben Tage hindurch sie zu einem festen Wohnsitze umschaffen und gestalten. Er soll nic…
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179 ■m 1 senken, es zu einer דייו־ד־י ברוחה, zu einer des Menschen un- 1 Würdigen Hütte verfallen lassen. Dein Leben darf nicht ver- I kümmern; schmuck und wohnlich richte es ein; ein frischer ־,; Lusthauch soll es durchdringen, daß überall…
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180 ihr waltet, Zuströmen zu lassen den Hungernden und Darbenden, die lechzenden und verschmachtenden Seelen zu sättigen mit Freude und Lust. Hast du dir ein solches Zelt erbaut, dann hast du ein gottgefälliges Werk dir errichtet, dann hast…
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- 181 — an euch ist's, ihr allein habt die Macht, diese Arbeit zu vollbringen. תעשה ולא מן העשוי heißt die andere Vorschrift: ״Das Schutzdach hast du selbst dir zu schaffen, es wird dir nicht bereits geschaffen und vollendet" von Gott überg…
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— 182 — aber glücklicher werden sie euch nimmer machen, einen belebenden, erfrischenden Hauch führen sie euch nimmermehr zu, sondern eine beengende dumpfe Schwüle, die das Herz quält und beängstigt. Aber wer die Seele nicht hat verunreinigt…
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183 ruft euch vernehmlich zu: הצדיקים יזהירו כזהר הרקיע ״ ובכוכבים לעולם ועדdie Frommen werden glänzen gleich dem Glanze des Himmels und gleich den Sternen für und für!" Darum בסוכות תשבו שבעת ימים darum sollt ihr in solchen Zelten wohnen s…
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184 stunde, wo alle Lebensgeister in der Brust des Israeliten erwachen zu dem gehobenen, wonniglichen Bewußtsein der göttlichen Gnadenversöhnung und wo in überwältigendem Einklang Hunderter Stimmen, ja, ganz Israels auf dem weiten Erdenrund…
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185 Genießen freudigen Herzens niedergelegt, fühlten uns am Nerla- Abend von der zuversichtlichen Gewißheit durchdrungen, daß der Gnadenstrahl Gottes dieses unser Ganzopfer wohlgefällig berührend sich über uns offenbart, und wie wenn der Hi…
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186 ״ : כננד ע׳ אומות הןdie siebenzig Opfer, die man am Hüttenfest im Tempel zu Jerusalem dargebracht, hatten den Zwecks alle (70) Völker der Erde vor Gott zu sühnen." Das drückt nun dem heutigen Feste den Stempel der Menschen- Verbrüderung…
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187 ll Hütten- ״ Zweck, י•" Das Menschengemeinen ein Hochdes Erdlesieuns erinnert, ie gedreind sicher pen und menvolle eis dar. . zu den e seinen!enntniß זז הזא h לנ!ק nen, daß enntnisie;eisierten israelit. iß es 'eß M . beider n Lichte , D…
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188 T>as stellt es am Suckothfeste unter dem Feststrauß, unter hem Bunde der vier verschiedenen Pflanzen dar. Wie diese ^verschieden an Werth, Geschmack, Gestalt und Farbe durch Ten religiösen Gedanken in unseren Händen geeinigt erscheirren…
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189 M, unter Wie diese arbe durch igt Mmung und die Menweltbewedaß Gott ln Himmel im ersten und ist es ׳enn menn ts der mo- , wo jede geschwun- >en Staub eine gnamr heute irtige vor nfassenden und fühlt: ickothfestes vegen der e und das Spe…
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190 ״ שלש שמחות בהגDreimal, sagen unsere alten Lehrer, hat Gott am Succoth die Freude geboten." einmal im 3. B. M. ושמחתם לפני ה׳ אלהכם und zweimal im5 ׳. Buche — da heißt es: חג הסכות באספך מגרנך ומיקבך ׳ושמחת בחגך׳ ״ והיית אך שמחDas Hütte…
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191 das Gegentheil, den Schmerz, nicht mißachten, ihn nicht von euch weisen, wenn er euer Inneres füllen, eure Seele durchziehen, euren Augen eine heiße Thräne entlocken sollte, deßhalb dürft ihr auch dem Schinerze nicht Schweigen gebieten,…
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sein müsse? und muß diese Erde, die Gott uns geschenkt^ nicht eine unerschöpfliche Quelle des Segens und Glückes, muß die Erde nicht alles Schöne und Gute, alles Herz- und Aug^ Erfreuende bieten können, wenn sie des göttlichen Gebersnur ein…
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193 zur rechten Zeit genießen. Maßlosigkeit, Ungenügsamkeit, Unersättlichkeit, Zügellosigkeit im Genüsse gereicht dem Menschen zum Unbeil, Verderben. Ihr müsset nur trachten: "ושאבתם מים בששון" daß der Genuß euch immer und immer mit Freude,…
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1 — 194 — uns aber nicht nur, daß wir wohlthätig, sondern auch, wie wir wohlthätig sein sollen. Vom Geschem (Regen) sagt der Talmud: ״גדול יום הגשמים מיום מתן תורה״ der Tag, an dem der Regen fällt, ist größer, für die Menschheit gewissermaß…
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195 traurige Ende des armen sterblichen Menschen an? Meine Hände, die die Thorah aus Gottes Hand empfangen, sie wer- Len nwdern im Grab." Und wenn der Tod uns allein träfe, unser Lebenslicht allein auslöschte; aber die heiligen Bande, Lie e…
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196 irdische, so flüchtig dahineilende Leben allein im Auge haben, sondern auch das geistige, das religiöse Leben schätzen und würdigen und das Wort des weisen Koheleth beherzigen sollen: ״das- Ende der Rede ist: Gott fürchte, seine Gebote …