Mannheim
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19181921
  1. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    8 Allerentschiedenste fordern, dass man uns, die wir einen wesentlichen Teil der Nationaljüdischen Jugendbewegung ausmachen, unsere Rechte zuer-. kennt. Man denke sich nur: Die Berliner Sportpresse bringt eine Schilderung über ein von uns v…

  2. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    Der Aufmarsch der Männer-Abteilungen stehen und so ihre Leistungsfähigkeit in den folgenden Wettbewerben beeinträchtigt wird.**) Die Abwicklung des Festes vollzog sich dank der Arbeit des Renngerichts gut. Die Schwierigkeiten bei einem Fest…

  3. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    10 nach aussen hin ein Bild unsres Lebens und unsrer Arbeit geben soll, wird garnicht verlangt, dass es all das bringt, was bei uns überhaupt getrieben wird. Multum non multa. Wenig, aber das was geboten wird, vollkommen. Man kann daher gar…

  4. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    …T. V. Bar Kochba. Schwedenstafette! Die siegreiche Mannschaft Die genauen Ergebnisse sind die folgenden: Hochsprung: 1. Ernst Simon (Sp.-V. J. St.), 1,50 m; 2. Pfeife! (B.K.), 1,45 m; 3. Sultan (Sp.-V. J. St.), 1,40 m. 800-m-Vorgabelaufen: 1. Rose (B.…

  5. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    12 \ 100-m-M a 11 a uf e n (Dreikampf): 1. Ernst Simon (Sp.-V. J. St.), Zeit: 12 Sekunden; 2. Berne (H.-C); 3. Eger (B.K.). 100-m-VorgabeIaufen: 1. Isenburg (Bl.-W.), "l m Vo…

  6. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    13 zukünftigen Sportvorführungen auf jeden Fall vermieden werden muss Lieber Weniges ganz als viele Halbh Letten iges ganz als v lauf traten Mannschaften der Frauene i t e n! Zum S t a - und Mädchenabteilungen des W B; c i s s an. r Stafett…

  7. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    …chenbahn. Damals waren die jungen Juden klein und schmächtig, heute sind sie auch noch klein — aber oho! Der selige Reb Akiba Eger hätte vielleicht gelächelt und wie sein grosser Vor-Namensvetter gesagt: Es ist alles schon einmal dagewesen — und dabe…

  8. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    15 die Rednertribüne. Gehört habe ich keins von seinen Worten, da ich neben der Damen-Abteilung stand, wo man sich grade über die Vorzüge des Hochstarts unterhielt. Dann ertönten wiederum Posaunenstösse („Auf in den Kampf Tore—e—e—ero") und…

  9. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    16 Aus der Belegung. a) Uom Wassersport. Vorbemerkung der Redaktion: Wir bringen auf den nachfolgenden Seiten 3 Aufsätze, die sich mit der jüdischen' Ruderei beschäftigen." Rudolf Schönheimer äussert sich über die organisatorischen Aussicht…

  10. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    17 Daher ist auch der ständige Versuch zu verstehen, Mitglied eines grossen Regattaverbandes zu werden. Hier liegt unser Hauptinteresse an der deutschen Ruderei. Schon vor dem Kriege, im Jahre 1912 hatte die „Ivria" versucht, in den grossen…

  11. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    18 Rudertag und dem neugewählten Vorstande des Verbandes geht deutlich hervor, dass jenes alte Kastenleben und der Standesdünkel dort noch lange nicht ihr Ende gefunden haben.*) An ein neues Aufnahmegesuch unsererseits ist also nicht zu den…

  12. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    19 Sport. Von Fritz Engel, Rud.-V. J. St. und Ivria, Berlin. Man findet in unseren jüdischen Sportvereinen häufig die Meinung, wir nennen uns jüdisch, um den „Anderen" zu zeigen, dass; wir Juden garnicht das degenerierte und körperlich unbr…

  13. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    20 der besonderen Anstrengung, die erforderlich war, schon nicht mehr haben. Das lange Feste-Sitzrudern erfüllt überdies einen doppelten Zweck. Erstens bekommen die Junioren den Ehrgeiz, sich trotz der für sie ungünstigeren Bedingungen nich…

  14. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    21 uns teils in Betten — beati possidentes*) — teils auf Stroh, das uns eine harte, aber gesunde Lagerstätte bietet. Der zweite Tag führt uns über Prieros, durch die prachtvolle Duberow nach Gross-Köris. Hier verleben wir einen herrlichen, …

  15. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    22 Man solle aber nicht etwa denken, dass man nur aus Zweckmässigkeitsgründen oder etwa Expansionsgelüsten zur Gründung derartiger Abteilungen schreiten wird, vielmehr wiird das Gefühl, die eigenen Gedanken und Erzienungsprinzipien in der n…

  16. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    23 Bericht über die Pfingstfahrf der Frauen-Abteilungen Berlin—Bamburg, Von Johanna Thomaschewsky, Ifftus, Berlin. Aus dem Gedanken heraus, dass ein wahres Zusammengehörigkeitsgefühl nur durch innige persönliche Beziehungen wachgerufen werd…

  17. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    24 Die Uorstandschaft eines jüdischen Turnvereins. Von Hans Kuhn, 1. Turnwart des jiid. Turn- und Sportvereins München. Man kann in einem Turnverein nur dann erspriesslich arbeiten, wenn für jede der beiden Hauptaufgaben des Vorstandes, die…

  18. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    25 turawart und einem 1, und 2. Kreissportwart. Die technische Kreisleitung müsste gewählt werdlem, von einer Versammlung aller ersten und zweiten Tum warte sämtlicher jüdischer Turnvereine, die dann natürlich alle zu den Tunitagen der jüdi…

  19. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    26 c) Aus den anderen Organisationen. Vorbemerkung der Redaktion: Wir setzen heute die Berichte der anderen Organisationen fort, die im vorigen Hefte mit den Aufsätzen vom Volksheim, Nationalfond und Arbeitsamt begonnen wurden. Diesmal komm…

  20. 1919-01-01 · 7 (1919) · p. [Seite]

    27 Die Fremdheit zwischen K. I. V. und Turnerschaft entspringt diesem Mangel an zionistischem Verantwortungsgefühl tfndl nationalem Brudeirsinn. Die K. I. Ver, die zur Turnbewegung gingen, um in ihr zu arbeiten, kamen meist als Fremde, als …