-
jftTiiti «if ■■•■iitiiiif utiiii ittniriiiif it iiiitiiiiiiitiinif in iiitiiiiiiiiiiiiif ■iiiiiitiiiit it ittitfuiiif diimiiliiif int itff iniiiitif •mititiifttf tiiTut | BERLIN W. C A n A JVI BERLIN W. 1 Leipzigerstr. 27/28. rYUrXll\ Leipz…
-
III. Jahrgang 1902. No. 3. (Märzheft) Jüdische TflfD-ZeitQDJ Herausgegeben vom Jüdischen Turnverein „Bar Kochba" (-Berlin). INHALT: Theobald Scholem: Vom Ausschusse der Deutschen Turnerschaft. Professor Dr. O. Warburg: Jüdische Ackerbaukolo…
-
Jüdische Turnzeitung. März 1902. III. Jahrg. Vom Ausschusse der Deutschen Turnerschaft. Von Theobald Scholem. Die No. 2 der „Jüd. Turnzeitung" hat den -jn der „Deutschen Turnzeitung" veröffentlichten Beschluss des Ausschusses der Deutschen …
-
No. 3. 42. gesetzes. Nachdem ihr Reoht gebeugt worden, hoflen sie auf Schutz, und der Ausschuss, der nicht gewagt hat, den Herren Hirth, Podpeschnigg, Kiesslich und lieben Freunden ein Velo entgegen zu setzen, lässt, nachdem er § 2 des Grun…
-
… zu sehen, und da ich mir eine bessere Meinung von dem Lande gebildet hatte, a"ch in den Berichten des Sachverständigen allerhand Widersprüche zu entdecken glaubte, so sandte ich im Hochsommer meinen eigenen Sachverständigen, einen praktischen und a…
-
…n, um sich dort bei der Eisenbahn oder sonstwie etwas Unterhalt zu erwerben, aber Inlandpässe zur Reise nach Smyrna und Konstantinopel konnten sie daselbst nicht erlangen, und nur einzelne junge Leute vermochten sich zu Euss nach der Küste hin heimlich d…
-
No. 3. 45. Sekretär des Sultans, telegraphierte und Hess die Kolonisten an den Sultan telegraphieren und um Gnade flehen. Ich erhielt Auch die schönsten Versprechungen, es sei die allereinfachste Sache von der Welt, am nächsten Tage würde d…
-
No. 3. 46. Vielleicht wird mancher Leser erstaunt fragen, ja, eignen sich denn diese Leute zu Ackerbauern; man hört doch meist, dass die Juden zu allen Berufsarten passen, nur nicht zu Ackerbau. Es ist hiermit wie mit so vielen anderen Dogm…
-
No. 3. 47. sehen. Wenn n Familien in Dabkis im verflossenen Jahre, trotzdem wenig erwachsene Kinder dabei waren und es im vorigen Winter noch an vielerlei fehlte und auch der Hausbau viel Zeit erforderte, 136 Hectar Neuland bestellt haben, …
-
No 3. 48. ernte im ersten Jahre. Man muss bedenken, dass die Leute 1V2 Jahre ernährt werden müssen, denn wenn sie erst im Herbst kommen, so ist bis zu ihrer provisorischen Einrichtung die beste Zeit zur Bestellung des Ackers verstrichen. Gl…
-
No. 3. 49. Anatolien auch vorläufig nur um einen kleinen noch nicht abgeschlossenen Versuch, so ist es doch klar, dass, im Fall der Versuch glückt, woran kaum noch zu zweifeln ist, eine grosse Entwicklungsmöglichkeit gegeben ist. Der Sultan…
-
No. 3. 50. Abgaben bezahlt, und dadurch das vorher brach und wertlos daliegende Land in ein besteuerbares Object umwandelt, was in den Augen des Sultans und der Regierung ein Faktor ersten Ranges ist. Die Juden Rumäniens selbst werden aber …
-
No. 3. 51, Emigrationspass — selbst die Auswanderungserlaubnis lässt sieh die rumänische Regierung noch mit 20 Frcs. bezahlen — etwa 45 Millionen; da aber die Einwanderung successive stattfinden würde, viele Jahre hindurch, und unterdessen …
-
No. 3. 52. Verbindungsglied bilden zwischen dem mohamedanischen Süden und dem christlichen Norden, ein die Reibung milderndes Element zwischen diesen beiden grossen unversöhnlichen Gegensätzen, die sich bekriegen und beherrschen, aber nie v…
-
…nbach) den Nachweis zu erbringen, dass Kochba von dem Namen einer Stadt Kokaba, zwischen dem Gebirge Hauran und dem See Tiberias gelegen, herrührte, das sei also der Geburtsort des Helden. Die Benennung eines Mannes nach seinem Orte in Verbindung m…
-
No. 3. 54. nicht jeder genug im Leben zu kämpfen, um auf dem Turnsaale, der Stätte seiner Erholung und körperlichen Stärkung, Frieden zu finden? Das Wettturnen zerrt die auf hoher Warte stehende, ideale Turnsache in sportliche Bahnen. Ich w…
-
No. 3. 55 Am Sonnabend, den 15. März fand im Festsaal des Eberl-Bräus unser diesjähriger Ball statt. Der Saal konnte die Menge der Erschienenen kaum fassen. Nachdem das reichhaltige Programm trefflich zu Gehör gebracht worden war (Recitatio…
-
No. 3. 5fi. Einberufung eines Vertretertages von grösster Bedeutung sei. Wir können diesem Vorschlage nur zustimmen, befürchten aber, dass der Plan sich in nächster Zeit nicht wird verwirklichen lassen. Immerhin wäre es erwünscht, die Ansic…
-
Rosenthal & Co. Blichdruckerei u. Yerlagsanstalt Berlin N., Johannisstr. 20 Fernsprecher Amt III, Hio. 75. Herstellung von Zeitschrilten, Katalogen, Prospekten in modernster Ausführung. Eine beschränkte Anzahl von kompletten Jahrgängen 1900…
-
ntlllltMIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIMIMIIIIIliritllllMIIIIIIMIIIM IIMIIIIIIIIIIIIIItlliniMIMMIIMIIIIIIIIItlllllllltlMllinMIIIMIIIIIIIIIIIIIIllllllllllll 1 BERLIN W. C A n A /VI BERLIN W. | | Leipzigerstr. 27/28. iTVL//\lTl Leipzigerstr. 27/28. f …