Mannheim
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  1. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 6

    der wiederholt werden. Die Bemühungen um diese ewige Wahrheit dürfen nicht aufhören, bis sie fest begründet steht, bis alle sie erkennen, bis sie zum Erbbesitz für das jüdische Volk geworden ist. Dann werden wir sicher unseren Weg der Mitar…

  2. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 7

    Sprache läßt sich nicht schaffen, selbst im eigenen Lande nicht. Die Kultur ist das Gewordene schlechthin: Darum zum Schluß: Laßt die Kulturbünde Theater spielen und Konzerte geben, laßt sie jüdische Künstler anregen und in ihrem Schaffen f…

  3. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 8

    steten Aufsicht des Maschgiach zu bewältigen hat. Und unsere Chaweroth? Konnten sie wissen, wie schwer es ist, den Haushalt eines Kibbuz zu führen mit den beschränkten Mitteln, die die Chawerim trotz ihrer schweren Arbeit herbeischaffen, un…

  4. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 9

    unser Jubel nicht kleiner wird, denn wir wissen, daß mitten unter unseren Wächtern der Hüter Israels wacht, der sein Volk aus der Gola nach Zion zurückführt. Seid nicht böse, daß wir Euch nur selten schreiben, es ist uns nicht immer nach Ko…

  5. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 10

    er, wieder Streit, Isaac nennt den Ort Haß nr-tr.Weiter zieht Isaac — er gräbt immer von neuem und — der Streit hat ein Ende, er ist nach Rechoboth gekommen. Der Sinn dieser Zeilen? Neid und Mißgunst hat Isaac genug zu fühlen bekommen. Aber…

  6. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 11

    Von neuem werden wir zum Spaten greifen, von neuem bauen und graben, wie Isaac, und mit der Zähigkeit unseres Wollens die Mächte der Zerstörung entwaffnen. Von unserem Recht aber weichen wir nicht um Haaresbreite, von unserem Lande vertreib…

  7. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 12

    Biblische Eigennamen als Quelle jüdischer Kulturgeschichte und Bibelexegese. Von Doz. Dr. Samuel Grünberg (Schluß) Eine unvoreigenommene Untersuchung — es gibt auch wissenschaftliche Voreingenommenheiten — der südarabisch und assyrisch-baby…

  8. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 13

    so meinte er aber sicherlich nicht, daß sie ihre Schwestern von derselben Mutter zu Frauen nahmen, sondern die Schwestern väterlicherseits, die ihnen damals noch nicht verboten waren. Die Bruderehe war übrigens besonders bei den Phöniziern …

  9. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 14

    richten), auf die Einsetzung von Richtern H< j in allen Städten, wobei er ihnen die Weisung erteilte, ehrlich im Richten zu sein, denn taDCD ima möj» 'nS xamn onx1? »h (II Chr. 19,6) \chazjahu (Bedeutung - erfassen), auf sein Erfaßtwerden d…

  10. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 15

    …ius auch auf dem Gebiete der Namensbildung völlig erlahmt. Dabei ist interessant, daß der Name Abraham bis zur Zeit der Amoräer nirgends auftritt, und der Name Moses erst unter den babylonischen 1 Gefangenen. Ebenso erging es den Namen Isaak, Jako…

  11. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 16

    wenn er die Sicherheit hat, daß seine Nachkommen seinen jüdischen Namen nicht verschmähen würden. Aber die kulturell-geschichtliche Bedeutung haben alle Namen verloren. Das kennzeichnete schon einer unserer Weisen: Rabbi Jose sagte. j»n jrp…

  12. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 17

    …ibbuz Rodges bei uns zu sehen, der sich an den Arbeiten des Misrachi, des Bachad und des Keren Tora wa Awoda beteiligt. Breslau. Die Breslauer Misrachi Ortsgruppe erlitt in den vergangenen Monaten überaus schwere Verluste- Durch den Tod wurde ihr …

  13. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 18

    sehr wir seine geistige Mitarbeit schätzen. Möge es ihm vergönnt sein, noch viele Jahre als Anreger und Deuter jüdischen Geistes und jüdischen Wissens, zu wirken und zu lehren. Frankfurt a. M- Frankfurt erlebte eine misrachistische Intensiv…

  14. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 19

    Berlin. Vortragstätigkeit. Am 23. Juni sprachen in Friedenau Rabb. Broch und Herr Bruno Bender über: „Die Wiedergeburt der Religiosität in Erez Israel." Der Beitritt zahlreicher Mitglieder zeugte von dem Erfolg der gut besuchten Versammlung…

  15. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 20

    Bodenareal in Beth Schaan für einen Teil der ältesten und bestausgebildeten Chawerim aus dem Kibbuz Rodges zur Verfügung gestellt wird. Von den übrigen 5 Kibbuzim sind 3 aus Chawerim des Bachad aus Deutschland und 2 aus von Polen eingewande…

  16. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 21

    hagen bei Berlin, die rheinländischen Gruppen ins Bröltalhaus in der Nähe Kölns, und die süddeutschen Gruppen machten ein Zeltlager auf dem Gehringshof. An den Lagern nahmen durchschnittlich 30—40 Chawerim teil, an dem Berliner Lager etwa 8…

  17. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 22

    Das Arbeitsprogramm war hauptsächlich darauf eingestellt, die Chawerim und Chawerot in die Wissensgebiete einzuführen, die ein Führer nötig hat, und sie gleichzeitig das Methodische zu lehren. Der Stundenplan umfaßte folgende Themen: EinTen…

  18. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 23

    … und ihren Kommentaren, aus dem Midrasch und den Dezisoren angeführt, sondern es werden auch neuere Schriften z .B. von David Hoffmann, S. R. Hirsch, Franz Rosenzweig und Hermann Cohen herangezogen. Wer die Quellen im Urtext lesen kann, dem wird das Buch…

  19. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · p. Seite 24

    …t seine Steziben dLuvch Euven Beitritt? Wir wünschen unseren Lesern ein herzliches rata nzsTim hstd Schriftleitung: Dr. Martha Wertheimer, Berlin-Wilmersdorf / Verlag des Zion; Berlin-Charl.2, Kantstr. 6 / Druck: Fürst. Berlin W 30. Goltzstr. 26 Auflage 125…

  20. 1936-08-01 · 4-5 (8.1936) · page 27

    Unser Ton-Film WEG IN DIE WIRKLICHKEIT IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIUIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHIIM Ein Film vom Schaffen der religiösen Arbeiterschaft in Erez Jisrael. Hergestellt im Auftrage des Keren Tora wa'Awoda für Deutschland. sowie unse…