Mannheim
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  1. 1934-10-01 · 9-12 (10.1934) · p. Seite 95

    Nr. 9/12 ZI 0 N Seite 95 noch nicht in der Hachschara sein können. Selbstverständlich können wir von uns behaupten, daß wir einen Schritt weiter sind. Aber dieses Weitersein darf doch nicht in einer Ueberheblichkeit unserersets seinen Ausdr…

  2. 1934-10-01 · 9-12 (10.1934) · p. Seite 96

    Seite 96 Z 10 N' Nr. 9/12 Arbeit haben und daher müssen wir nach Möglichkeit vermeiden, derartige Stellen zu besetzen. Aber niemals dürfen wir die Meinung teilen, daß solche Chawerim als ausgelernte Gärtner zu betrachten sind. Wir müssen un…

  3. 1934-10-01 · 9-12 (10.1934) · p. Seite 97

    Nr. 9/12 Z I O N Seite 97 Kupa meschutefet als Erziehungsfaktor. Denn auch hier haben wir uns zum Teil auf Formen festgelegt, an die zu halten man sich verpflichtet fühlt. Die Kupa meschutefet ist für uns ein sehr wesentlicher Faktor, aber …

  4. 1934-10-01 · 9-12 (10.1934) · p. Seite 98

    Seite 98 ZI O N Nr. 9/12 Zur Diskussion. Ilse Herz In der Diskussion über Leos Referat ging man zum Teil grundsätzlich auf das Problem der Chewra ein, zum andern Teil wurden die technischen und organisatorischen Schwierigkeiten in der Stell…

  5. 1934-10-01 · 9-12 (10.1934) · p. Seite 99

    Nr. 9/12 Z I 0 N Seite 99 same Aufgabe Tora Waawoda immer mehr zu erfassen und sich dazu der intensiven Durchführung der Tarbutarbeit ebenso wie der gewissenhaftesten Erledigung der täglichen körperlichen Hachschara zu bedienen. Aber ein we…

  6. 1934-10-01 · 9-12 (10.1934) · p. Seite 100

    Seite 100 Z I 0 N Nr. 9/12 Ich schreibe es dem Mangel an Zeit zu, daß man nicht genügend auf die PirM«me der Kibbuziut eingegangen ist und auf den Kibbuz Rodges. Daraus'hätte man wichtige Fingerzeige für die Arbeit im Bet Chaluz erhalten kö…

  7. 1934-10-01 · 9-12 (10.1934) · p. Seite 101

    Nr. 9/12 ZION (Seite 101 unsere letzte Pegischa ganz unter diesem Gesichtspunkt stand. Wir haben uns damals über diese Fragen ausführlich unterhalten. Deshalb haben wir, da uns ja wenig Zeit zur Verfügung stand, diesmal davon Abstand genomm…

  8. 1934-10-01 · 9-12 (10.1934) · p. Seite 102

    Seite 102 ZI 0 N Nr. 9/12 Die Onge Schabbat werden abwechselnd vom Bund allein und zusammen mit Zeire Misrachi und Brit Hanoar veranstaltet Die öffentliche Sprachschule hat besondere Kurse für den Bachad eingerichtet. Isi Wald, Leipzig: Der…

  9. 1934-10-01 · 9-12 (10.1934) · p. Seite 103

    Nr. 9/12 z i 0 N ■Seite 103 Anlaß für den Austritt mancher wertvoller Chavverim! Leider müssen wir sagen, daß auf diese Weise schon vieles mühsam Aufgebaute wieder zerstört worden ist. Wir wollen gewiß dabei nicht einzelne Chawerot anklagen…

  10. 1934-10-01 · 9-12 (10.1934) · p. Seite 104

    Sedte 104 ZIÖN Nr. 9/12 unseren großen und kleinen Sorgen treiben lassen und uns genug tun mit dem Versuch der Abhilfe, sondern müssen uns ein freies Blickfeld machen durch ein stetes Abwägen und Messen an den großen zentralen Fragen, den F…

  11. 1934-10-01 · 9-12 (10.1934) · page 35

    f)ez» Keren Thova r_unp miaui min wa-r^LwodLa fördert die Berufsumschichtung der gesetzestreuen Jugend in Deutschland. Cr ermöglicht ihre handwerkliche, landwirtschaftliche und hauswirtschaftliche Ausbildung. Cr sorgt für ihre geistige Erzi…

  12. 1934-10-01 · 9-12 (10.1934) · page 36

    FA^VIIIEXSCHUTZ Erste jüdische Familienversicherung auf gemeinnütziger Grund läge Empfohlen durch: Den Rat des Preußischen Landesverbandes Den Rat des Bayrischen Landesverbandes Den Vorstand der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Den Jüdischen Fr…

  13. 1935-01-01 · 1-3 (1.1935) · page 1

    >-'3 MONATSBLÄTTER FÜR LEHRE, VOLK, LAND HERAUSGEGEBEN VOM ZENTRALBÜRO DER UN¬ ABHÄNGIGEN MISRACHI LANDESORGANISATION DEUTSCHLANDS Inhaltsverzeichnis: Unsere Aufgabe . . Alexander Adler Die Tragik des Misrachi .... Dr.OskarWolfsberg Unsere …

  14. 1935-01-01 · 1-3 (1.1935) · page 2

    , „ - (!JT , r-'f.-- wer^|T?ff^Sfi^Sei»fS^»Sf| miiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiH Die Büros folgender Organisationen befinden sich ab 1. Mai 1935 Berlin-Charlotten bürg Kantstrasse 6 in Una…

  15. 1935-01-01 · 1-3 (1.1935) · page 3

    ZION MONATSBLÄTTER FÜR LEHRE, VOLK, LAND Herausgegeben vom Zentralbüro der Unabhäng igen Misrachi Landesorganisation Deutschlands BEZUGSPREIS RM. 1,50 PRO QUARTAL. ZU BEZIEHEN DURCH DEN HERAUSCEBER ODER DURCH DIE POST Nr. 1 /3 Berlin, Janua…

  16. 1935-01-01 · 1-3 (1.1935) · p. Seite 2

    …raels verlangt, mit eigenem Einsatz an aller Arbeit und der ganzen Verantwortung des Werkes im Lande teilzunehmen. Wenn Raschi in unseren Tagen gelebt hätte, würde er gesagt haben: ivösj? mwjj it ^roN^a Sa rv»jn Zeigen wir unseren Kindern so die …

  17. 1935-01-01 · 1-3 (1.1935) · p. Seite 3

    Nr. 1*3 ZION Seite 3 — Auch das ist nicht der Zweck dieses Aufsatzes, die Mängel und den grundlegenden Irrtum der Breuer'schen Broschüre „Die Tragik des Misrachi" aufzuweisen. Es fehlt die Freude an solchem Unternehmen. Und was wäre schon d…

  18. 1935-01-01 · 1-3 (1.1935) · p. Seite 4

    Seite 4 ZION Nr. 1*3 bleibenden Werten. (Es ist hier nicht der Ort. in eine Kritik der Institutionen einzutreten). Anerkennen müssen wir Breuers Feststellung, daß in Erez Jisrael nur ein Bruchteil der in den misrachistischen Schulen erzogen…

  19. 1935-01-01 · 1-3 (1.1935) · p. Seite 5

    Nr. 1*3 Z I 0 N Seit» 5 hätten, die ihnen im Kibbuz etc. erwächst. Die Fühlungnahme wäre nicht nur wichtig wegen der Gemeinsamkeit des theoretischen Mühens und der praktischen Betätigung der Mizwoth. Sie könnte auch dahin führen, daß die We…

  20. 1935-01-01 · 1-3 (1.1935) · p. Seite 6

    Seite 6 Z I O N Nr. US den. Breuer definiert anders, statischer als wir: Zionismus ist ihm die Antithese von Thora, u n s ein politisches Erwachen mit mannigfachen Tendenzen, dem wir die Richtung auf die Thora geben wollen. Uns ist aber auc…