Mannheim
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  1. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 6

    TS Die drei Warte. stet» bereit zum Fortschritt; 021^2 VZ^PM und eueren Stab in der Hand! stets gerüstet, mit der Waffe des Geistes das auch zu vertheidigen, was ihr für gut und wahr erkannt habt. Gewiß, m. Fr.. daS Pesach, was die Väter ve…

  2. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 7

    Di<dr»i Worte. 59 . .-^ . . . Und wenn du mit einem Herzen voll Liebe und Opfermuth dich betrübst über die Lieblosigkeit und den Eigennutz und die grenzenlose Selbstsucht der jetzigen Welt, die ihre eigene Erlösung unmöglich macht, indem si…

  3. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 8

    so Die drei Worte. und ganz Aegypten. Die sie früher nicht wollten ziehen lassen, denen nöthigten sie jetzt die Freiheit auf. Wann geschah dieses? «IN ^2 NNPN ll'^VN N^w VN^V v^dUl als sich über ihnen der König aller Könige, der Hellige, ge…

  4. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 9

    Didrei Worte. 8t Namen Gottes geschehen, wie es in unserer heutigen Haftara heißt: „wie ich mich in Betreff ihrer beeilt habe, zu zerstören und niederzureißen, :^ 081 NV2^ VN^V so will ich mich in Betreff ihrer beeilen, aufzubauen und einzu…

  5. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 10

    «2 Die drei Worte. ekne Quelle der KraA des Trostes und der Ermunterung öffnet dir das heutige Fest — - Erinnerung! ist sein dritter Mahnruf. ,v'!v1d« TN ll^v "Das bittere Kraut, das wir genie. VN? MV ^7j? ßen, warum geschieht Dieses? es ge…

  6. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 11

    Die drei Worte. W und welche großen Fortschritte in den letzten Jahrhunderten in der Menschheit, in unserem durch Kunst und Wissenschaft so hoch« stehenden Vaterlande, und vor Allem in unserer Religionsgemeinde gemacht wurden, daran wollen …

  7. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 12

    »4 Die drei Worte. stände» und Gewohnheiten auf einmal herausgedrängt, so daß es nicht die rechte Zeit hatte, sich das Brod der Religion für den neuen Weg, den eS ziehen sollte, gehörig zuzubereiten, und gar Viele warfen es unfertig hinter …

  8. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 13

    13. Bon der Auferstehung. Schrifterklärung über Ezechiel. Vap. 36, t—14/ (Vorgetragen am?«s»en-Festsabbathe öSll 18öl ) —-— L,ee». - - - «?. «7. ES kam über mich des Ewigen Hand; da trug es mich hinaus 1 im Geiste des Ewigen und stellte mic…

  9. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 14

    86 Bon der Auferstehung. Meine Freunde! Wenn wir nach Vernehmung dieser bedeutungsvollen Schriftstelle, die uns heute zur Erklärung vorliegt, zunächst nach dem Grunde forschen, warum dieselbe von unseren Gebetordnern für diesen Festsabbach …

  10. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 15

    Boy der «uferstehuug. sich und für die Menschheit, die Hoffnung auf Erneuerung und Verjüngung auf dieser Erde in der verheißenen Zukunft "M^> Diese beiden Begriffe nun werden im Talmud und in den späteren religiösen Schriften Vielfältig ver…

  11. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 16

    8S Vou der Aufersteht!« g. nun die ganze E^de als ein Einzelwesen, so ist das Reich der Gesteine gleichsam ihr Knochenbau, Pflanzen- und Thiergestalten auf ihr sind wie Sehnen und Muskelfleisch, welche daS Knochengebäude der Erde umgeben, i…

  12. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 17

    Vo» dex Auferstehuug. Der Herr des Lebens schenkt ihr einst eine neue Stätte des Daseins in seinem unendlichen Reiche. — Das lehrt uns des Propheten Wort mittelbar für den einzelnen Menschen, indem er den Geist nicht aus dem Körperlichen, a…

  13. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 18

    so So« »er Auferstehaag. dieses vorhersagend, ruft ihnen zu: und ihr sollt erkennen, daß ich der Ewige, wenn ich öffne euere Gräber und euch emporsteigen lasse aus eueren Grätern, «ei« Volk! Die zersplitterte Vielheit wird zurErtenntniß der…

  14. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 19

    Bo» der Auferstehung. Gleichniß, nichts Anders; dieselbe Hoffnung auf Erneuerung Israels durch Gott, nur verschieden dargestellt.*) Gewiß, meine Freunde, diese unsere Auffassung des Propheten ist eine natur- und vernunftgemäße, während die …

  15. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 20

    Lon der Auferstehung. den künstigen Dingen nach unserem Tode nicht lüftete, daß er selbst die Fortdauer des Geistes, deren Gewißheit ihn doch so sicher durchdrang, als er bei der Schöpfung den Geist als einen himmlischen Gast auf Erden eink…

  16. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 21

    Boa der AuferAehung. wird er aufrütteln, und erschütternd und neubelebend wird der Ruf ertönen: " -,21 k"NCN'N N1WZ?N „ihr vertrockneten Gebeine, höret des Ewigen Wort!" Da werden die Gebeine treten eines zu dem andern, fühlend ihre Zusamme…

  17. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 22

    Boy hex Auferstehung. trete. Einen solchen Sturm hörten wir stürmen durch die Welt, als wir heute vor drei Jahren diese Prophetenstelle lasen, eS war eine Auferstehungszeit der Völker; einen solchen Sturm hörten unsere Väter einherbrausen v…

  18. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 23

    I». Gottesdienstliches. Sie Gottesdienstordnung in der Hauptsynagoge zu Frankfurt «M. (Fortsetzung.) w. V-' V Wir gelangen zum wichtigsten Theile des Gottesdienstes, der Thoravorlesung. Durch diese legte einst vor 2500 Jahren Esra den Grund…

  19. 1851-04-01 · Heft 4 (April 1851) · page 24

    96 .5. ^1 ^ottesdienßlicheS^ : . z s chev der Tummelplatz aller Unordnung in und vor den Synagogen war und ist, nicht vertheivigen dürfen. Wir können diese beiden Reformen den israelitischen Gemeinden nicht nachdrücklich genug empfehlen und…

  20. 1851-05-01 · Heft 5 (Mai 1851) · page 1

    16. Predigt. Der Frühling ein Lehrer der Religion. Sehalten in der Hauptsynagoge zu Frankfurt a. M., am siebenten Tage des Pesachfestes 56t l—1851.) Der euch erhalten hat in den Stürmen des Winters, Gott öffne euer Herz für die sanfteren Re…