Mannheim
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  1. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 169 · Großh. Hessen

    168 N achri cht e fl. und den Culturfortschri'tten der Israeliten insbesondere nicht nachtheilig sind, als die wichtigste Aufgabe seines Berufes betrachte. Von diesen Gesichtspunkten aus werden Sie die von den Candidatcn etwa beigebrachten …

  2. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 170 · Darmstadt

    170 Nachrichten. «gänzliche und unbedingte Emancipation der Israelitengestellt werden. Allein der Antrag, der jetzt erneuert worden, wurde ursprünglich 1833 von dem Abgeordneten, Hofgerichts, rathe Schenck gestellt, und ging dahin, nur diej…

  3. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 171 · Darmstadt

    selben Kinder ««vermögender Israeliten Handwerke erlernen sollen, wobei vorzugsweise solche Jünglinge berücksichtigt werden, welche ihre bisherige gute Aufführung und Schulflei'ß Nachweisen. Auf diese Weise haben denn bisher auf Kosten deS …

  4. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 172 · Baiern [Nachricht]

    172 ^Nachrichten. Bürgschaft für die Verbesserung auch des äußern Zustandes der Israeliten erkennen , so geben Wir der gesammtcn Gemeinde und dem Vorstande,, insbesondere auch dem Lehrer Steinhard Unsre Zufriedenheit mit dem jetzt gemachten…

  5. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 173 · Gießen

    (Gießen, den 29. Oct.) Besondere Gründe veranlassen mich, das über folgenden Gegenstand im August vorigen Jahres von mir an die Höchste Grhzgl. Staatsbehörde abgegebene Gutachten, wie klein und unbedeutend es auch ist, der Redaktion dieser …

  6. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 174 · Gießen

    174 Nachrichten. hebräischer Sprache allein oder doch eher denn in jeder anderen von Gott erhört werde; achtet ihr religiöses Gemüth nichts desto weniger die hebr. Sprache höher und findet sie vorzugsweise geeignet zu seiner Unterhaltung mi…

  7. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 175 · Gießen

    17S Nachrichten. Warum also, bei so bewandten Umständen, das Gebet für den Landesvater in deutscher Sprache halten? Warum überhaupt, so wir es verziehen, für unser zeitliches und ewiges Wohlergehen nur in der hebr, Sprache zu beten, solange…

  8. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 176 · Paris [Nachricht]

    176 Nachrichten. ist, zurückzukchren! Seit dem Sturze des Kaiserreichs warm die Juden wie Parias behandelt worden; sie konnten Grundeigenthum nur mit k. Erlanbniß kaufen, die sie eben so viel kostete, wie das Grundstück selbst, doch dursten…

  9. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 177 · Darmstadt [Nachricht]

    Nachrichten. ,177 rer an einem Orte gewesen wäre, und in meinem Kreise See» neu vorfielen, wie sie noch heute von manchen Journalen ha» stig mitgetheilt werden." Möge dieser Mann, der nun Semi» uardireetor in Berlin ist, mit seinen Gesinnun…

  10. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 178 · Königreich Hannover [Nachricht]

    …chiel u. A in sein bedeutendes Werk: die gottesdienstlichen Vorträge der Juden u. s. w. m'ederlegte; neuerdings ist von Michael Sachs in Berlin eine beachtenswerthe Psalmuberfttzttng erschienen, und haben wir den ersten Band einer originellen aramäische…

  11. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 179 · München [Nachricht]

    .179 N a ch r ich r e n. Umsicht zn erwirken, welche die notwendige Vorbedingung jedes politischen Zugeständnisses bildet und bilden muß.' (F I ) (Offeubach, November). Die Uebergangsperiode, welcbe gegenwärtig das Judenthum in der Entwicke…

  12. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 180 · Offenbach

    18S Nachrichten. Heils, daß unbefangene Sachkenner Nachweisen mögen, welche von diesen Anordnungen als unwahre, mit dem Geiste unserer Religion nicht vereinbare, mit wahren und zeitgemäßem vertauscht werden sollen, Heils daß andere Gemeinde…

  13. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 181 · Offenbach

    18t Nachrichte n. übrigen Confeffionen. Diesen, den Knaben und Mädchen von ihrem elften Jahre an ertheilten, nach zwei Elasten geschiedenen, Religionsunterricht beschließt, mit Ende des zweiten Unterrichts» jahres, die jährlich am zuzeiten …

  14. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 182 · Offenbach

    j82 N a ch r i ch t e n. Kräftiger hat der Geist der unbefangenen Erkenntniß und der reinen Frömmigkeit auf das Materielle des Gebetes gewirkt und aus ihm schon so Manches .entfernt, was den Verhältnissen und den religiösen Gemh!en der Gege…

  15. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 183 · Offenbach

    N a ch r i ch t e n. i-6Z H. den Großherzog, welches an die Stelle des früher üblichen Hebräischen getreten ist, bildet. Auch die Trauungen müssen in dem Gotteshause vollzogen werden, und gedachte Syiiagogcnvrdnung schreibt über dieselben f…

  16. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 184 · Baden

    M N « ch s i ch t r n» neue Ordnung der Dinge entstehen, auf bestimmte «nd sichere Weise erledigt worden *), Es ist beinahe völlig den jüdischen Lehrern überlassen, in wiefern sie den frühem Anforderungen, die nicht ausdrücklich aufgehoben …

  17. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 185 · Baden

    N - ch ri ch t e v. 195 außerdem aber auch noch aus, einem. Mitglieds her evangelischen und einem Wtgliede her katholischen Kirchensection besteht; jüdische wie christliche Geistliche richteten ihren Bericht über jüdische Schulen an den ift…

  18. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 186 · Baden

    186 N a ch r i cy L e n. dingt, daß sie sich wechselseitig durchdringen/wie wenn der Jugendlehrer als allgemeiner Elementarlehrer und als Religionslebrer ein Anderer wäre, wie wenn der Rabbiner ein Anderer als Mann von Bildung und ein Ander…

  19. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 187 · Baden

    Nachrichten. 187 wenn sie in Gegenwart der Behörden und gebildeten Eramiricitoren geschähen, leuchtet ein; ich will hier nur des einen Umstandes erwähnen, daß gegenwärtig die Prüfung der Theologen im Religiousfache gewöhnlich drei bis vier …

  20. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 188 · Baden

    A a ch richte n. 168 Vollzug aller Verfügungen der oberen Schulbehörde re., die Sorge für'die zweckmäßige Verwendurg des Schulvermögens und für Anschaffung der nöthigen Schulgeräthe rc., die Sorge für den fieißigen Schulbesuch, der- Kinder-…