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  1. 1932-12-01 · Heft 5 (Dezember 1932) · p. 400 · [Rezension]

    …ische Unterhaltungslektüre. Max Dienemann. Inhalt des letzten Heftes: Max Dienemann: Aus dem jüdischen Neujahrsgebet. — Ismar Freund: Staatsangehörigkeit und Staatenlosigkeit. — Bruno Italiener: „Der Segen Jakobs". — Gottfried Salomon: Soziologie des J…

  2. 1933-02-01 · Heft 6 (Februar 1933) · p. 406 · Der deutsche Jude und der deutsche Staat

    Max Eschelbacher Männern erwarten können?" (Vgl. Ismar Freund, Die Emanzipation der Juden in Preußen, Bd. II, Urkunden, S. 2o8ff.). Wir brauchen gegen das Seelengift, das im Kampfe …

  3. 1933-02-01 · Heft 6 (Februar 1933) · p. 496 · Politische Ideologien oder Politik für Menschen?

    …Denken. — Jakob Wassermann: Ansprache an die europäische Jugend. — Martin Buber: Die Brennpunkte der jüdischen Seele. — Ismar Freund: Staatsangehörigkeit und Staatenlosigkeit. B. Die Staatenlosen. Schluß. — Anzeigen. 496

  4. 1934-06-01 · Heft 3 (Juni 1934) · p. 138 · Fremdlingschaft Jsraels [Rezension]

    …s Judentum versuchen, für eine notwendige Bildungsarbeit an Juden das spezifisch Jüdische festzulegen. Die Aufsätze von Ismar Freund über die deutsche Judenfrage vor hundert Jahren; von Arno Kapp über die Leipziger Meßjuden, die um ihre Gleichberechtig…

  5. 1934-07-01 · Heft 4 (Juli 1934) · p. 189 · Friedrich Nietzsche und der jüdische Geist

    …ertwende an beherrscht hätte, so ist das nur ein Zeichen ihrer Unkenntnis. Welchen jüdischen „Kopf" der Zeit außer etwa Theodor Herzl darf man denn liberalistisch nennen? Der „Ismus" Herzls, der nur von politischem Belang war, wurde kulturell durch Acha…

  6. 1934-07-01 · Heft 4 (Juli 1934) · p. 195 · Max Pallenberg

    …esten Herzl-Kenner der jungen Generation. Mit dem Fleiß des gewissenhaften Historikers hat er den Naßlaß des Politikers Theodor Herzl ebenso sorgsam durchgearbeitet wie die zum Teil anonym erschienene Produktion des Journalisten, der als Pariser Korresp…

  7. 1934-09-01 · Heft 6-7 (September 1934) · p. 245 · Religion heute?

    …Kultur, S. XXXVI Dritte Warnung: „Samson Raphael Hirsch forderte gewissermaßen auch den Austritt aus der Wissenschaft." Isaac Breuer, Der neue Kusari, S. 57 I. Die Religion des modernen Westeuropäers, und zwar seine Anteilnahme an den Formen seiner Kon…

  8. 1934-09-01 · Heft 6-7 (September 1934) · p. 249 · Religion heute?

    …r das Wort Gottes in der Schrift, sondern am Wort Gottes in der Weg zu dieser Art von Judentum ist in neuester Zeit von Isaac Breuer in dem 450 Seiten starken Gesprächsbuch „Der neue Kusari" in authentischer Form neu gewiesen worden. Scholem hat recht …

  9. 1934-09-01 · Heft 6-7 (September 1934) · p. 251 · Religion heute?

    …endigen wir uns die Gedankenleistungen und Anrufe eines Franz Rosenzweig, Bub er, Max Wiener, Juda Bergmann, Leo Baeck, Isaac Breuer, Joseph Carlebach, Eli Münk, Ernst Simon. War das alles nur Literatur, Gedankenspiel, Stilkunst, Predigt, mehr oder min…

  10. 1934-09-01 · Heft 6-7 (September 1934) · p. 252 · Religion heute?

    …i Münk gesetzestreuer Richtung. Er lehnt auch für diesen Kreis das Prinzip „Tora-im-derecherez" von Rabbiner Hirsch und Isaac Breuer aufs entschiedenste ab: „So reichen Segen dieses Programm auch unzweifelhaft für uns deutsche Juden gebracht hat, so is…

  11. 1934-12-01 · Heft 9 (Dezember 1934) · p. 411 · Juden in den deutschen Landschaften

    …on ihm und von Jakob Julius David, dessen jüdisches Wesen Nadler „naturgewaltig" nennt, bis zu Richard Beer-Hofmann, zu Theodor Herzl und Martin Buber zieht sich eine Reihe, die geographisch fast durchweg aus dem österreichischen, böhmischen, ungarische…

  12. 1934-12-01 · Heft 9 (Dezember 1934) · p. 428 · Neueingänge [Nachricht]

    … Lichtenstaedter, The Future of Palestine. An Appeal to zionist jews and the civilised world, Luzac & Co., London 1934. Isaac Breuer, Die Tragik des Misrachi, herausgeg. von der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel, Frankfurt a. M. 1934. Fritz Nauenbe…

  13. 1935-09-01 · Heft 6-7 (September 1935) · p. 274 · Die Juden im Donauraum

    …r Klugheit ergibt sich für uns — außerhalb der nationalen Parteien Stellung zu nehmen". Es ist nicht verwunderlich, daß Theodor Herzl anläßlich der Abfassung seines „Judenstaats" diese Schrift Blochs eifrig benutzt 274

  14. 1936-01-01 · Heft 10 (Januar 1936) · p. 469 · [Rezension] / F. F.

    …tragen hat. Daneben läuft die eifrige Tätigkeit des Schtadlans Friedländer für die politische Emanzipation. Hier bringt Ismar Freund manches Neue. Schon Felix Priebatsch hatte in seinem Aufsatz über die Judenpolitik des fürstlichen Absolutismus (in der…

  15. 1936-09-01 · Heft 6 (September 1936) · p. 258 · Gegenwart und Zukunft der jüdischen Literatur

    …hat seine jüdischen Werke englisch, Ossip Dymow russisch, Edmond Fleg französisch, Franz Werfel und Max Brod ebenso wie Theodor Herzl, Leo Baecic, Martin Buber haben die ihrigen deutsch geschrieben; wer wollte behaupten, daß diese Werke weniger jüdisch …

  16. 1936-10-01 · Heft 7 (Oktober 1936) · p. 299 · Über Grundsätze einer Jüdischen Politik

    …ben zum erstenmal wieder jüdische Politiker jüdische Politik gemacht, weil sie beim jüdischen Volke akkreditiert waren. Theodor Herzl ist nicht nur der Begründer der jüdischen Politik, sondern die erste von diesem Volke akkreditierte politische Persönli…

  17. 1936-10-01 · Heft 7 (Oktober 1936) · p. 301 · Nichtpolitisches Judentum - unpolitisches Judentum - politisiertes Judentum

    … von jüdischer Planung, nicht von jüdischer Politik zu reden. Die jüdische Planung, als deren erster moderner Vertreter Theodor Herzl anerkannt werden kann, auch wo seine nationalliberale Ideologie ihre Anziehungskraft verloren hat, hat diesen Unterschi…

  18. 1937-01-01 · Editorial · p. None

    …Judentum und Christentum)..... 433 Ben Gavriel, M. Y., Zwischen Jerusalem und der Akropolis . . . 437 Cahnmann, Werner, Theodor Herzl — so oder so? . . 476 Falk, Felix, Maestro Calo.............211 Gultmann, Oskar, Die Orgel in der Synagoge...... 258 L.…

  19. 1937-03-01 · Heft 12 (März 1937) · p. 535 · Ost und West

    … jüdisch-nationalen Studentenverein, die „Kadimah". Historisch gesehen ist der Unterschied zwischen beiden minimal, und Theodor Herzl hat in den ersten Jahren seines öffentlichen Auftretens von beiden Seiten her Unterstützung erfahren. Der „westeuropäis…

  20. 1937-10-01 · Heft 7 (Oktober 1937) · p. 270 · Zwischen den Konferenzen

    … daß die Möglichkeiten einer Verständigung schon so gut wie erschöpft seien. Wenn man nachher die Genfer Interviews von Nachum Goldmann einerseits, Auni Bey Abdul Hadi andererseits las, mochte man geneigt sein, dieser These recht zu geben. Jeder betonte s…