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  1. 1923-03-23 · 12 (23.3.1923) · page 4

    … versuchsweise zunächst aus den zionistischen Mitgliedern seiner Gemeinde ein solches »Minjan" zusammenzustellen. Einen Mohel stellen wir gratis zur Verfügung. Sollte ihm diese rein zionistische Separatgemeinde nicht allzuschwere religiöse Funkt…

  2. 1923-04-20 · 16 (20.4.1923) · page 2

    …bverlangt werden sollte. Es war dies der Oberlandesrabbiner Rabbi Mordechai Bennet, der Pressburger Oberrrabbiner Rabbi Moses Sofer und der Oberrabbiner Philipp Büchler aus Szügy. Alle drei sprachen sich für Rabbi Juda Aszod aus, und vor diesem überei…

  3. 1923-04-27 · 17 (27.4.1923) · page 1

    …e Trägerin des Erziehungs¬ Rabbi Juda Aszöd s. z. 1. (5556 — 5626.) (Fortsetzung.) Da hiess es ausdrücklich, dass Rabbi Moses Sofer gelegentlich der Rückkehr Rabbi Juda Aszöds von Nikolsburg nach Szerdahely dessen Besuch empfangen habe und während ein…

  4. 1923-09-07 · 36-37 (7.9.1923) · page 4

    …während seiner Wirksamkeit in M.-Friedland in einer wissenschaftlichen Verbindung mit seinem grossen Zeitgenossen Rabbi Moses Sofer, die dann durch die später angeknüpften nahen verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen den zwei Grossen in Isroel sich…

  5. 1923-09-21 · 38-39 (21.9.1923) · page 6

    …reitag 6. 25. 26. Tod R. Jomtow Lippman Kapula (Keduschas Jomtow) 5555. — Tod R. Schmul Switkowetz, Prag 5561. — Tod R. Moses Sofer Pressburg 5600. — Tod R. Lewi Isak, Berditschew 5671. Samstag der ganze! die Numrr 6. * Laut Be! ו Welt, ein 1er des au…

  6. 1923-10-05 · 40 (5.10.1923) · page 7

    …en Gesuche ehestens an die Kultusgemeinde überreichen Gleichzeiog ist die Stelle eines Kantors und Schochets (erwünscht Mohel) zu besetzen. KALENDARIUM. Tag Oktober Tischri Berachot Notizen Sonntag 7. 27. 18. Tod R. Jakob Hohn, Lemberg 5390. — T…

  7. 1923-10-12 · 41 (12.10.1923) · page 1

    …gen und er stellte sich mit einer Hingebung in den Dienst der Abwehr dieser Reform, die ihm für alle Zeiten neben Rabbi Moses Sofer einen ruhmreichen Platz in der Geschichte der gesetzesireuen Judenheit sichert. Für ganz Deutschland wurde Rabbi Akiba …

  8. 1925-04-08 · 14-15 (8.4.1925) · page 2

    …dokohbüdhse werfen ׳zu müssen. Nur eine MizwoTi übte er recht aus, und *die ׳wurde eines Tages sein Glück: Er ׳war •ein Mohel. Ganze Meilen entfernte er eich vom Hause, ,wenn es galt eine Miloh. vorzunehmen. Bezahlungen dafür nahm er keine an, v…

  9. 1925-04-08 · 14-15 (8.4.1925) · page 3

    …rwiesen, ■da ־nimm deinen; Schlsselbund und fürchte dich nicht, es wird dir nichts Schlimmes widerfahren.“ Da nahm ■der Mohel den Schlüsselbund und voller Freude ging er heim. Zu Hause aber ■wurde sein ■Herz verwandelt und er wurde ein ganz!ande…

  10. 1925-10-02 · 40-41 (2.10.1925) · page 8

    …arf das Alter von 85 Jahren nicht überschritten haben. Gehalt cK 1000.— (Tausend Kronen) monatlich und Nebenemolumente. Mohel wird bevorzugt. Die Gesuche sind bis 20. Oktober 1925 an den Vorsteher der Isr. Kultusgemeinde Podivin einzusenden. Pod…

  11. 1925-10-16 · 42 (16.10.1925) · page 5

    …arf das Alter von 35 Jahren nicht überschritten haben. Gehalt cK'1000.— (Tausend Kronen) monatlich und Nebenemolumente. Mohel wird bevorzugt. Die Gesuche sind bis 20. Oktober 1925 an den Vorsteher der Isr. KiUtusgenaelnde Podlyln einzusenden. Po…

  12. 1925-11-20 · 47 (20.11.1925) · page 6

    …ar! das Alter von 35 Jahren nicht überschritten haben. Gehalt cK 1000.— (Tausend Kronen) monatlich und Nebenemolumente. Mohel wird bevorzugt. Die Gesuche sind bis 15■ Dezember 1925 an den Vorsteher der Isr. Kultusgemeinde Podlvin einzusenden. . …

  13. 1925-12-04 · 49 (4.12.1925) · page 6

    …art das Alter von 35 Jahren nicht überschritten haben. Gehalt cK 1000.— ^Tausend Kronen) monatlich und Nebenemolumente. Mohel wird bevorzugt Die Gesuche sind bis 15■ Dezember 1925 an den. Vorsteher der Isr■ Kultusgemeinde Podivin einzusenden. Po…

  14. 1926-03-12 · 11 (12.3.1926) · p. Seite 83

    …rochen. In Wiener-Neustadt kam man dahin überein, dass ein solches Individuum aus ,der Synagoge gewiesen und ihm ,׳ der Mohel verweigert werde. Später wurde auch auf einer Nürnberger, sonst unbekannten, Rabbinerversamnr lung gegen diese Renitent…

  15. 1926-11-12 · 46 (12.11.1926) · p. Seite 314

    …h aniwesenid sein sollte. Das Wort Sandek ist griechischen!Ursprunges!und Syndikos bedeutet Helfer oder Mitarbeiter des!Mohel. Es galt als besondere Ehre, das Kind während der ßeschneidung auf dem Schoße halten zu dürfen, ׳und d'e •hohe Auszeich…

  16. 1927-02-11 · 6 (11.2.1927) · page 3

    … in der rabbinischen Wissenschaft galten und viele von ihnen große, berühmte Rabbinatssitze •einnahmen. Daß auch Rabbi ■Moses Sofer, der seinem großen Frankfurter Lehrer, Rabbi Nathan Adler Hakohen, nach Boskowitz gefolgt war, ebenfalls zu den Schüler…

  17. 1927-02-18 · 7 (18.2.1927) · page 3

    …(Leutschau), Slowakei. (3. Fortsetzung.) Welch hohe!Meinung überhaupt Rabbi Samuel über den ״Frankfurter Bocher“, Rabbi Moses Sofer, hatte, beweist auch folgende Begebenheit, die aber auch von der hehren, idealen Gesinnung, von dem außerordentlichen S…

  18. 1927-02-18 · 7 (18.2.1927) · page 6

    …000 Beschneidungsfälle, die er vorgenommen hatte״- verzeichnet sind. Er war nämlich Jahrzehnte hindurch der gesuchteste Mohel im Umkreise dreier Kömitate. Er scheute keine Zeit, keine Strapazen und auch die erhebliehen Geldopfer nicht, die er br…

  19. 1927-04-15 · 15-16 (15.4.1927) · page 5

    …lbst besorgte. Aber auch der dritten der drei empfohlenen Anforderungen entsprach er; denn er war ein vielbeschäftigter Mohel, der mehrere tausend jüdische Knaben eingMülirt hatte בבריתו של א״א in den Bund unseres Stammvaters Abraham. Diese Würd…

  20. 1927-09-09 · 36 (9.9.1927) · page 4

    …urden. Die Rabbiner dieser Gemeinden erscheinen noch viel später als die der Schewa. Kehilloth in der Literatur; nur R. Moses Sofer spricht in einer ׳Response vom 5. Adar II. 594 (1834) davon, daß schon viele ׳Rabbiner!in Güssing gelebt haben, und von…