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Jüdische Presse · 1927-02-11 · 6 (11.2.1927) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
13 (1927)
Issue
6 (11.2.1927)
Date
1927-02-11
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 6 JÜDISCHE PRESSE Seite 43 nur daran erinnern, mit welch scheelen Augen die sögenannte 4. Aliah betrachtet wurde, weil man in ihr die Drohung eines Uebergewichtes des kleinbürgerlichen Elententes gesehen hat. Diese 4. Aliah hätte, wenn sie mit denselben offenen Armen empfangen worden wäre wie die links gerichteten Einwanderer, tatsächlich die Bürgschaft bieten können, daß altem Radikalismus zum Trotz Wort und Geist des Religionsgesetzes sich — sogar in Palästina — durchgesetzt hätten. Man soll es ja nicht vergossen, daß es gerade die vielgeschmähten gutbürgerlichen .Kreise sind, welche dem Palästinawerk immer wieder aufs neue ihre Mittel zur Verfügung zu stellen angerufen werden. WoHen sich aber einmal diese Geberkreise darüber informieren, wie ihre Mittel verwendet werden, so empfehlen wir ihnen eindrücklichst die eingehende Lektüre des, wohlgemerkt, zionistischen Blattes ״Hajlschuv“ in Tel-Awiw. Der bekannte Schriftsteller Levontln führt dort in erschreckender Klarheit aus, daß in den Kreisen, die ,am meisten und fast ausschließlich aus den Mitteln des Keren Hajessod unterhalten werden, das nationale Moment überhaupt verschwunden sei und es sich für diese Gruppen nur um ein radikal-sozialistisches Experiment handle. Selbst Levontin gesteht zu, daß die reichen amerikanisehen Mittel hauptsächlich bei den frommen Betern gesammelt wurden. Levontin erhebt den Vorwurf, daß den englischen Politikern Wedgwood und Kenworthy bei ihrer jüngsten Anwesenheit potemkinsche Dörfer vorgeführt worden seien und daß ihnen ein Einblick in die von ihm gerühmten Zustände überhaupt nicht gegeben worden sei. Wir können diese Mitteilungen nicht an der Hand von Tatsachen nachpriifen; stellt man aber die Bialiksche Mahnung mit den Levontinschen Anklagen zusammen, so ergibt sich für jeden, der das Paiästinaaufbauwerk unterstützt, eine sehr ernste Gewissensfrage. Für die orthodoxen Kreise erhebt sich unter allen Umständen der kategorische Imperativ, dafür zu sorgen, daß ihre Mittel nicht gegen die Religion oder ohne Religion Verwendung finden. S. N. Eine amtliche rumänische Mitteilung über Doktor Niemirowers Rede. 1Eine für das Ausland bestimmte Mitteilung■ besagt, daß Oberrabbiner Dr. Niemirower in seiner letzten Senatsrede sich entschieden gegen die Einmischung ausländischer Juden in die inneren Angelegenheiten der rumänischen Judeuhent ausgesprochen und gegen die Verbreitung übertriebener Berichte über, Judenpogrome in Rumänien protestiert hat. Es freut uns außerordentlich, 11׳:oht nur die endgültige Bestätigung des Oberrabbiners Dr. Niemiirower als ■Mitglied des Bukowlnaer Senat» .»11 registrieren, sondern gleichzeitig dem offtaielllem Inhalt seiner ersten; Rede -zu! übermitteln Die erste Tatsache, die :Legalisierung des Senatsmandats von Oberrabbiner Doktor Niemiirower, freut uns schon aus dem ׳Garnde. weil fortab unser Wiener jüdisches Weltblatt nicht mehr d!ie'■Gelegenheit haben ׳׳wt'rcl. über ״ägudiistische Umtriebe“ zu schreiben. Die zweite Tatsache, die amtltahe Verlautbarung des wesentlichem In- I taSte s der ״Jungfernrede“ Niemirowers im rumänischen Senat, erfreut uns, weil־ nun die auifhorchende zionistische Welt Getegenheit .haben:׳wird;,, die!Parallele zu! ziehen zwischen dem alten, agudistischen, also rückgratloseh, «ervtiflen ©relson, dessen, letzte Senatsrede amtlich unterdrückt!wurde; und zwisetren dem jungen Niemirawer, dessen Rede amtlich verbreitet wird. Der preußische Kultusminister und der Zionismus. Der (preußische UnterrichtsmiO'ister Dr. Bäcker ist ,in der ׳jüngsten Zeit ■öfters in die Lage gekommen, sidi über jüdische Angelegenheiten äußern m müssen. Nach der Gründung des Pro-palästinensischen Komitees, dem auch Staatsminister Dr. Bäcker beigetreten ׳ist,, äußerte er sieh über seine Beweggriindie folgend: ״Da!ich als tAit testamen tarier meine wissenschaftl'iche ׳Laufbahn! begonnen habe und a3s Semitist der Sprache und ׳Literatur des Judentums nahestehe, kann ich! ־durchaus verstehen, daß . unsere heutigen jüd!'sehen Mitbürger in dankbarer Erinnerung an die großen Traditionen 181res Volkes und ihrer Religion sich auch für ein jüdisches Heim auf palästi- ־nen»ischern Boden einsefczen; das ist eine humanitäre hfistori- Dr. Ludwig Lieben gew. Chefarzt und Assistent in Prag, ordm»e»t in Preßburg Franziskanerplatz 8. Telephon 8188. sierende Haltung, die meine volle Sympathie verdient. Deshalb bin lieh dem Propalästinensischen Komitee beigetret-esn.“ Staatsminister Bäcker zeigt hier mehr Verständnis (für das Wesen des Judentums als viele junge zionistische Stürmer, die in politisier Beziehung es aJs schmeichelhaft empfinden. wenn nichtjüdische!Minister für den Zionismus ׳»:oh interessieren. Oberst Wedgewood und die Aguda. •Sehr geehrte Redaktion! s' Mit obiger Ueberschrift habe« Sie sich vorige Woche mit einer Aeußerung des Obersten Weedgewood über die Aguda befaßt. Sie,־ haben der Uefoerzeugung Ausdruck gegeben, daß der ritterliche Oberst sicherlich heftige ׳Gewissensbisse em-pfinden wird, ׳wenn er einmal!in Erfahrung gebracht haben wird, daß -2r viden tausenden Juden mit setiner Aeußer-ung bitteres Unrecht und tiefes Heraiweh verursacht hat. Nicht beschäftigt haben &ia sich aber, sehr geehrter Herr Redakteur, mit der Tatsache, wieso der englische Oberst zu■ dieser Stellungnahme gegen das Programm der Agudas Jisröel kommt. da׳s aber eigentlich das Programm aller religiösen Juden ist. Sie haben vergessen oder ׳Sie halben es unterlassen, darauf hinzuweisen, daß Oberst Weedgewood sicherlich von zionistischer Seite dazu mißbraucht wurde, gegen die Agudas Jisroel überhaupt eine Aeußarung ■zu machen. Audi dies wäre kein Unglück. Wenn man aber bedenkt, daß, so Oft ein nichtijüdisclier oder ein ntehtziomistischer Staatsmann etwa eine Aeußeriuig zugunsfen der Agudas Jisroel oder eine Aeußerung ׳gegen den- Zionismus macht, die heftigsten■ -zionistischen Beschuldigungen gegen die -Aguda -laut -zu werden pflegen, die verräterisch, unjüdisch, und unwürdig sei, weil sie den fnnerjüd,!!selten Streit vor nichtjüdisdre Richter trägt. Es wäre schon am :Platze gewesen, sehr geehrter Herr -Redakteur, wenn in Ihrem werten Blatte ,auch ,diese Seite der Weedgewoder Aeußerung -gegen die Aguda eine richtige ■Erklärung gefunden hätte. Wenn die Zio-!nisten den Mißbrauch ■ihrer nicht jüdischen Freunde gegen die Aguda für billig finden, so ist es nur recht, wenn ׳die Aguda ihre ni-chtijüdiischen politischen Freunde - gegen d׳en Ziontisnrus ins Treffen führt. Mit bestem Danke für ■die Veröffentlichung dieser Zeilen verbleibe •ich hochachtungsvoll In Grausige aut. Telephon 74*2-26 Telephon 74-2-26 Wlem I., Graben 12 den?Trat1nerhof): Diese neueröffnete, grösste und modernste VPerkstätte für Haararbeiten u. Schönheits• pflege erzeugt Perücken, Scheitel u. Trane* formationen, ■ für deren allererste Qualität der internationale Meister Karl Schirokg jeder Dame persönlich haftet Unsere ElnffOhrungsprelse sind sensationell billig I. 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TiEfne ד Revolution ist ausgebrochen. Nach mehr denn dreijährigem ■Schlaf melden sich Unzufriedene, - die mtide sind־ der Lethargie innerhalb der einst so tätigen Wiener Aguda. Sie rufen auf zur Tätigkeit, damit in Wien wieder eine Aguda erstehe, die gewillt ist, hier ״die gegenwärtigen'Gesamtheitsaufgaben im Geiste der •Thora“ zu lösen. Noch hüllen sich die ״Aktivisten“, wie sich die Revolutionär nennen, in ein Inkognito, noch sehen wir nichts von Aktivität, noch begnügt sich die erste Revolution innerhalb der Agudas Jisröel damit, die Wiener jtidsche Oeffehtlichkeit durch Flugschriften daran zu erinnern, daß es auch in Wien, dem Tagungsort der ersten Kenessio .Gedauloh, eine Aguda gibt. Aber wir freuen uns schon hiermit, sind zufrieden, daß sich endlich ein Kreis von Agudisten gefunden hat, der einsieht, daß man hier nicht der Forderung von Kattowitz gerecht wird -und gewillt ist, zu brechen mit der tatenlosen Vergangenheit, gewillt, die einst so agile Wiener ■Aguda zu neuem Leben zu erwecken. Werden aber die ״A k t i v i s t e n“ mm wirklich aus ihrer Passivität heraustreten? Wird es möglich sein, die Wiener Orthodoxie zu wecken? An uns allen liegt es, ob wir diese Fragen bejahen können oder - verneinen müssen! In zwei Flugschriften haben die vorläufig noch in Geheimkonventikeln tagenden Revolutionäre einen Teil der Aufgaben aiigedeutet, deren Lösung Zweck der, Agudate Jisroel sind. Sehen wir zunächst ab von den gestellten -politischen Forderungen, denken wir nur au die Aufgaben, die uns hinsichtlich der Erziehung unserer Kinder zu jüdisehen Menschen harren, denken wir an. die. vielen jüdisehen Kinder, denen Vater und Mutter genommen, die allein dastehen und .im Sinne ihrer Ahnen zur g-ttlichen Lehre und zur Stütze der jüdischen Gesamtheit, erzogen: werden sollen, denken wir an unsere kranken jüdischen Brüder!, die durch die Not der Zeit dahinsiechen müssen, denken wir weiter an die vielen jüdischen Arbeitslosen, ' die den •Schabbos trotz ihrer Not hochhalten, und denken wir schließlich an das heilige Land, an' unsere heilige Thorai, deren Erhaltung heute von uns ideelle und materielle Hörderung verlangt, in einem Maße, wie dies wohl früher nicht der ■Fall war. , . , י Wenn wir uns der vielfachen dringenden Aufgaben und Pflichten, die uns die heutige Zeit als gesetzestreue Juden auferlegt, bewußt werden, dann wird der Aufruf zur Revolution uns alle bereitenden, zur tatkräftigen Mitarbeit für •Kall Jisroel, dann wird die Wiener agudistische'Revor lution fruchtbaren Boden gefunden haben. Dann Wird auch wieder 111• Wien ein jüdisches tatkräftiges Leben erblühen, das ' geeignet ist, der Agudah-Idee und damit taurosenu hakdauscho zum Siege zu ■verhelfen. . 11...\ Wer zersetzt wen? Seit kurzer Zeit läßt ein anonymes ״Aktivistenkomitee“ Wiener Agudisten Flugblätter verteilen, um einer aufhorchenden Welt begreiflich zu machen, daß es — kurz herausgesagt: so nicht weitergehen könne. , Es sei gestattet, sich ein wenig mit dem Inhalt dieser Flugblätter zu beschäftigen. Zunächst ist es wohl selbstverständliche Anstandsgeistern, zu entflammen. In weiser Voraussicht .wendete er sein edles Herz, das für alles Gute, Wahre, Schöne so warm schlug, wendete er seine fürsorgende Aufmerksamkeit der aufw-achsenäen Jugend zu, dieser Hoffnung, *unserer Zukunft. Er wirkte dahin, daß die Jünglinge, die um ihn sich scharten, die seiner ■Führung sich anvertrauten, zu bewußtvollen, begeisterten, thoratreuen Juden und, womit schon gesagt, zu braven, rechtschaffenen, Charakterstärken!׳Menschen Iheraingebildet ,werden. Er versah selber, so weit tunlich, für die Jugend den Unterricht in unseren heiligen Schriften, übte selber das heilige und schwierige Amt der Jugendbildung aus, und zwar, wie selbstredend, ohne jedwedes Entgelt. Es gelang ihm, nach einer alten pädagogisehen goldenen Regel, die aber restlos nur mit dem Lehren und Lernen der Thora befolgt und durchgeführt werden kann, seine Zöglinge so zu erziehen, daß sie zu ihrem eigenen Erzieher wurden. Aber er vergaß auch nicht der weisen Mahnung des Talmuds הזוזרו בבני עניים שמהם תצא ת׳ נ׳ פ״א Gebet besonders acht auf die in Armut lebenden Kinder, denn von ihnen geht die Thora aus, die Förderung -der Thora, die Verbreitung der Thora. Diese armen Schüler, seine ״geliebten Kinder4‘, suchte er häufig in den iLehrstätten auf, verfolgte mit lebhaftem Interesse ihren ׳Unterricht, überzeugte sich von ihrem Fortgang und sorgte dafür, daß sie das Schulgeld pünktlich bezahlen können, damit ihr Unterricht keine Unterbrechung erleide. Zu diesem Zwecke gründete er einen Talmud-Thora-Verein. Der glänzende Ruf, den Rabbi Samuel mit seiner hohen Gelehrsamkeit, mit seinem leutseligen Wesen, mit seiner segensreichen Wirksamkeit sich . erworben, überschritt alsbald die engen Grenzen seines Wohnortes und auch die seines Vaterlandes und lockte große Scharen von lernbeflissenen Bachurim nach Boskowitz. Von allen Richtungen der Windrose strömten Hunderte von Jünglingen dahin, um ihren Wissensdurst'an der unversiegbaren Thoraquelle zu stillen, die Rabbi Samuel erschlossen. Und er war auch ein Meister des Vortrages. Sein ר ר ך הלימיד seine Lehrmethode war äußerst instruktiv; die schwersten Partien der rabbinischen Wissenschaft wußte er so übersichtlich und überzeugend darzulegen, daß auch selbst die weniger begabten Schüler seinen Erklärungen mit Verständnis.folgen konnten. Wie von Zauber gebannt, lauschten die Schüler in atemloser Stille den geistreichen Ausführungen des g-ttbegnadeten Meisters, zu dem sie in grenzenloser Verehrung emporblickten, den sie überaus liebten, anbeteten, denn er war ihnen nicht nur Lehrer, sondem väterlicher Freund, Wohltäter und Ratgeber. Aus seiner Jeschibah gingen Männer hervor, die als talmudiscbe Größen, als anerkannte Koryphäen in der rabbinischen Wissenschaft galten und viele von ihnen große, berühmte Rabbinatssitze •einnahmen. Daß auch Rabbi ■Moses Sofer, der seinem großen Frankfurter Lehrer, Rabbi Nathan Adler Hakohen, nach Boskowitz gefolgt war, ebenfalls zu den Schülern des Rabbi Samuel zählte, wie dies das Werkchen לב העברי wissen will, beruht auf Irrtum. Diese Behauptung ist schon deshalb hinfällig, weil in den Responsen שרת חתם סופר unseres Wissens eine derartige Andeutung nicht zu finden ist, was wohl (nicht!unterbleibt, wenn ,)Rabbi Samuel tatsächlich! sein רבי im gewöhnlichen, engen Sinne des Wortes gewesen wäre. Wir sagen? Jm gewöhnlichen* engen Sinne des Wortes, denn Tatsache ist es, daß R. Moses Sofer sehr oft den Schulchan Aruch, Orach Chajin-Vor trägen des Rabbi Samuel beiwohnte, wodurch er ohne Zweifel genügende Anregung erhielt, zum Vertiefen und Bereichern seines Wissens. — Im Jahre 5672 erschien der siebente Band von שרת חתם סופר, und gleich unter Nr. 3 ist ein Schreiben des R. M. Sofer abgedruckt, welches er aus Proßnitz an einen der Söhne des Rabbi Samuel richtete mit der Bitte, die daselbst befindlichen zwei talmudischen Fragen dem Vater zur ׳Beantwortung vorzulegen. Darauf folgt nun unter Nr. 4 das Antwortschreiben vom 9. Schebat 6547 des Rabbi Samuel an ״geliebten, hervorragend gelehrten Freund, den Bräutigam R. Moses Frankfurter4‘, woraus auch hervorgeht, daß Rabbi Samuel den Frankfurter Bockur44, wie man in seiner Jugend R. Moses Sofer nach seinem Geburtsort, Frankfurt am Main, schlechthin zu nennen pflegte, nicht zu seinen Schülern im engeren Sanne des Wortes rechnete. Tatsache ist es auch, daß R. Moses Sofer während seines Aufenthaltes in Boskowitz in vielfacher Beziehung die Wohltaten des Rabbi Samuel genossen, der sein Wohlwollen, seine Gewogenheit gegen ihn auch für später bewahrte und bekundete. So legt er zum Beispiel in einem Briefe seinem Sohne Rabbi Wolf (unter dem Namen R. Wolf Boskowitz, d. h. aus Boskowitz, bekannt), der unter anderen Städten auch in Proßnitz (Mähren) Rabbiner war, warm ans Herz, daß er, sich des ״Frankfurter Bochers“, der damals in Proß-!nitz lebte und lehrte, annehmen möge, was auch bereitwilligst geschehen ist. Sie stehen bald zueinander in der freundschaftlichsten Beziehung, miteinander im regsten talmudwissenschaftlicheu ,Verkehr. (Fortsetzung folgt.)

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