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sprachen . . . Erst um 11 Uhr brachen wir auf. Ich hatte MagnuS Lehmann schon lange bearbeitet und angefleht, mir das Dienst-Zweirad zu borgen. Aber o Schreck! Um 11 Uhr mußte der Schuppen, wo «8 stand, geschlossen sein. Da Hilst kein Sträu…
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Rosch-Haschana «nd Iom-Haklpp»r!m aus dem Midrasch. Nabbi PinchaS und Nabbi Ehelkijah berichten im Namen von Nabbi Simon: ES begaben sich alle dienenden Enget vor den Heiligen, gepriesen sei sein Name, und sprachen zn ihm: Herr, der Welt, w…
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gehen vor Gott werdet ihr gereinigt werden". Vergehen zwischen Mensch und Gott sühnt der JoM-hakippurim. Vergehen zwischen Mensch und Mensch sühnt der Jomhakippurim nicht, bis der Mensch verziehen hat. Sagt Rabbi Bkiba: „Heil euch Jisrael; …
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der Fluß, wie in schwere, graue Schleier gehüllt. An den äußersten . Stellen der Stadt schlugen Flammen ans. Zaghaft blickte ich die graue Gestalt an meiner Seite an, ihr Kleid schien gewebt aus den Schleiern, die die Stadt verhüllten. Ich …
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…llerlei Neue Jugendzeitschriften: Jevnbbaal. Line Zeitschrift der jüdischen Jugend. Herausgegeben und' geleitet von Dr. Siegfried Bernfeld, R. Löwit Verlag Berlin-Wien. Abonnementspreis der Jahrgang Kr. \s,20 (M. U#2o). — Line Zeitschrift der jüdischen Jugen…
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Abigatt «nö A«bal Tragödie in drei Akten von Arnold Zweig Ernst Rowohlt Verlag Leipzig *9*3. Des Knaben Wunderhorn Ausgewählt und eingeleitet von Kiedrich Ranke Erschienen im In…
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…nationaljüdische Jugendtag findet vom 6.—8. (Oktober in Berlin statt. Voraus geht am 5. (Oktober Abends ein Vortrag von Martin Buber über „Das Judentum und die wahre Gemeinschaft", veranstaltet vom jüdischen Volksheim. Am Sonntag, den 6. Gktober, vormi…
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Verricht der österreichischen Vnn-esleitung. Der am 25. April 1918 nach dem Brunner Fnhrertag neu konstituierten österreichischen Bundesleitung gehören foXgcitbe Führer an: Herbert Better, Bielitz, derzeit Wien; Dr. Mela Bloch, Wien; Ing. A…
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ausgenommen haben, nicht ansscheiden wollen. Die Meinung aller ging dahin, daß man, entsprechend der natürlichen Entwicklung, 3 Entwicklungsstufen im Blauweiß unterscheiden müsse: Die 1., bis etwa zum 14. Lebensjahr (die Zahlen sollen nur A…
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…nes dabei herauskömmt, so haben die Wandervögel doch da die Möglichkeit, ihren Bedrängnissen Luft zu machen . . Nachdem Martin Plessner auf Einiges Unwesentlichere eingegangen ist, stellt er folgende Forderungen auf: 1. Darfst Du niemand totschweigen, wei…
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häufig nicht der Fall sein kann und soll, bin ich auS Platzmangel nicht in der Lage, darzulegen. Was schließlich die Anfügung eines hebräische» Teils betrifft, so hätte ich gewiß nichts dagegen. Er wird auch mal kommen; augenblicklich geht …
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h^jjjj;^^ BLAU* WEISS B L X T T ER v/?"i >H"' •*Va/,'AÖW» 2 1 XfrWM - %:>^iC ^■'S'itf MONATSSCHRIFT FÜR JÜDISCHES JUGENDWANDERN JAHR6ANG VI Kislew November 1918 HEFT IU jgjggft'Wttrf^^
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Mau-Weiß-MStter Jovember K9X8 Jahrgang 6 %ft 3 Klauivciß-Ktatter Vor mir liegt ein starker Band: Blauweiß-Blätter 1913-17, also beginnend mit dem erstell Heft unserer Zeitschrift, April 1913, das der Berliner Bund heraüsgab. Eine etwas abso…
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und den Führer, der es noch fertig brächte. Und so finden wir noch eine' Menge nnS heute komisch anmntender Einzelheiten, an denen wir eine teils reine, teils sehr getrübte Freude haben. Zn den reinen Freuden gehört folgender Abschnitt aus …
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als Verstärkung der Gemeinsamkeiten, Erhöhung des ZusaulNlengehörigkeitsgesühls, Verdichtung.der Gemeinschaft, Bundesgesinnung. Diese gemeinschaftfördernde Wirkung der Blauweiß-Vlätter allein würde schon genügen, um sie zu einer unserer wic…
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uns dabei mit besonderer Liebe an das halten, was unser Volk aus Eigenem schöpfend, hervorgebracht hat und was in unseren Händen Baumaterial für unsere grohe Zukunft in Erez Israel sein kann, ist ja so selbstverständlich wie es selbstverstä…
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erringen können. Aber das Eine steht fest: das Leben unseres Volkes — von Palästina wie im Galuth — wird sich auf dem Boden und dem Geiste unserer Sprache abspielen. Wer sie nicht beherrscht, wird außerhalb des Volkes stehen. Und ein trauri…
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und hacken die Erde auf, hacken vom Morgen bis zum Abend. Sie arbeiten „Bachar". > So werden auch wir stehen und arbeiten — das ist die Arbeit des „Bachar"! Die meisten neuen Arbeiter wollen gern im Banmgarten arbeiten. Der Anblick des Gart…
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…eben, das sie hier führen, ist auch nicht gerade zu beneiden. Aus ganz Rußland waren sie, ans Litauen, Groß-Rußland und Ukraine. Alle sind sie Handwerker, nicht, wie hier die Inden, Kaufleute. Keiner ist orthodox, wie man sonst die Ostjuden kennt.…