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(Bild 2.) Wir mußten uns ordentlich durch die vielen Schkeppzüge dnrcharbeitcn. Dann ging es aber wieder heidi. And das ruhige Leben an Bord ging weiter.-Am vormittag versuchte ich j)ousfi, unfern Hund, zu zeichnen. Doch das Vieh rückte aus…
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gaben der hagadah las, die von dem berühmten Rabbi Jakob aus Dubno, dem Dubnoer Maggid, mit Erzählungen reich ausgeschmückt ist. Anschließend an die ersten Worte der hagadah erzählte einer von den Dreien folgendes: In manchen hagadoth steht…
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…te durchwachen I Irgend eine Stelle verblüfft mich, das kann doch nicht stimmen, was sagen die Taußfauß dazu? And fällt Salomo Luria nichts auf, diesem scharffinnigsten aller Aommentatoren? Aber er bietet nur neue Schwierigkeiten, und als ich endlich b…
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«twa 13 Jahre gewesen sein — die mit mir hinaus will, zum Sonnenaufgang. Weißt du noch, Gretelein? Im Dunkel der Nacht, ein wenig fröstelnd, wandern wir durch die Gasse. Der Fimmel ist bewölkt, wer weiß, ob uns die Sonne scheinen wird? Bald…
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noch all«, die Bratenröcke, vor der Schul, man hat noch nicht ange» fangen. gch werde gleich vorye bleiben, aber du geh lieber über den Hof und zieh dich um. bevor Mutter dich sieht! Der Uäsekuchen, freilich, um den werden wir wohl gekommen…
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als hilfsführerinnen in die Führerschaft. Unsere Wanderer Gerhard Abraham, Emst Hahn, Sidney haskel, Erwin Radau, Larl Steinschneider wurden zu Schüler, führern, unsere Wandrerin Ilse Lychenheim zur hilfsführerin ernannt. Führerschastsleite…
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…ehr harmonisch verlief und auch einen sehr guten Erfolg hatte. In der letzten. Zeit besuchten uns unsere Führer Gidion. Georg Landauer, Fritz Bodenheimer und Alfred Meyer. Letzterer ist zwischenzeitlich nach Rumänien, Wanderer Fritz Levy nach dem Westen …
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GLrrrütz. wir wandern in 2 Jungenszügen und \ Mädchenzug. hebräisch lernen wir nach dem Rath unter Leitung eines Führers. Heimabende finden regelmäßig statt. NellyFanta Ratibor. Zn den letzten drei Monaten haben wir erfreulichen Zuwachs von…
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sprachen über verschiedene Fragen statlfinden. Am Samstag haben wir den Heimabend, der für alle Wanderer bestimmt ist. Da gibt es Vorlesungen,' Gesang, Musik. Vorträge verschiedensten Inhaltes. Hebräisch wird von einigen Führern und Wandere…
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B LAU» WEI5S B L K TT E R \\ MONATSSCHRIFT FÜRMODISCHES ÜÜ6ENDWANDERN JAHR6AN6 V Ab 5677 August 1917 A HEFT U
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Blau- W eiss-Blätter Herausgegeben vom Blatt-Weiss Bund kür jfidisches Jugendwandern in Deutschland und von dem Jüdischen Wanderband „Blau-Weiß“ in Oesterreich. Schriftleitung: i. V.: Grete Eckstein. Zuschriften an Hüde Preuß, Berlin W., Uh…
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Mau-Weiß-Matter Jahrgang 5 ^cft 2 Jüdische Märchen und Sagen Die Wanderschaft des Kinderlosen Lin Anhänger des Maggid von Aosnitz (Aozienice), ein frommer Thassid, pflegte mit jedem Mondwechsel seinen Meister aufzusuchen. And bei jedem dies…
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Als er aber geendet hatte, währte das Schweigen des Meisters f* lange, daß sein froher Mut sich wieder minderte. Endlich redete der Rabbi: „Freund, es kann dir wohl geholfen werden, doch ist mir bang, dich auf den Weg zu weisen, der zum Zie…
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er ihrem Glücke nachzog, sich bis zu seiner Heimkehr von ihrer Hände Arbeit zu ernähren.: So zog er unverzagt nach Lublin, wo er bei dem Rabbi Iaakob Iizchak, dem großen „Seher von Polen", sich meldete, wie der Maggid von Kösnitz ihn angewi…
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daß auch nicht «ln Funken von Unwillen wider dich in ihrer Stele weitsrglimmt. versteh aber wohl, sehr entrückt ist dir der Vrt ihrer Weilens, unter vielen Nöten wirst du sie aufsuchen müssen. Jetzt zieh nach Balta zu jenem Markt, den sie d…
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Stelle um. Unfern gewahrt« er einen großen finstern Torbogen, eilte auf ihn zu und trat ein. Abgemattet wollte er seinen Körper gegen Li« Mauer lehnen, La kam ein Knistern und Rauschen an sein Vhr, als habe er ein seidenes Frauenkleid gestr…
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gemach bin ich gegangen, um dieses Tages willen. Ach Frau, nun 1» du Gnade an mirl Was du über mich verhängen wirst, mein Unrecht zu sühnen, ich will es vollführen." Die Frau wandte ihm ihr Angesicht zu und sagte leise, so daß jedes Wort wi…
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«et und so ließ er ungesäumt Suwalki und suchte jenen Grl auf. £r fand Rabbi Leib verschlossen und bedrückt, wenig geneigt, dem unbekannten Gast sein Herz zu eröffnen. Erst nachdem er viele Wort« ' und viele Herzlichkeit angewandt hatte, st…
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dein Leid auf ihrem Herzen. Sie hat mich angewiesen, unverzüglich dir zu Hilfe zu eilen, und siehe, darum bin ich hier!" „Narr", schrie nun der Hausherr mit zornrotem Gesicht, „wie wagst du herzukommen, um meine Not fo zu verhöhnen! Seit fü…
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schieden« sein, die aus der unbekannten Welt des Jenseits kamen, um ihre Andacht zu verrichten, vielleicht schwere Versündigungen abzubüßen. Denn das »Widdni" (SündcnbekenntniS) sprechen ste mit besonderer Zerknirschung. Doch jetzt schlägt …