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…zjuden Herz Moses aus Hamburg gegangen sind.43) Hirschel Lichtenstadt, der Prager Schammes, ist mindestens seit 1697 in Breslau als Prager und böhmischer Landschammes nachweisbar. 169744) reihte ihn der Magistrat von Breslau unter die Judeneinläge…
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…afür aufführen" sollten, so waren dies eben nur Worte, und schließlich wurden aus den zwei polnischen zum Aufenthalt in Breslau zugelassenen Juden sogar drei.50) Der Prager Schammes dagegen sollte gänzlich aus Breslau verschwinden. So verhieß die …
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…en, einigen jüdischen Schammessen aus Polen, sondern „auch anderen Privatjuden" inzwischen der beständige Aufenthalt in Breslau gestattet worden sei. Zum Schluß wiesen die Kammerräte daraufhin, daß Lichtenstadt „ein kayseii. Unterthan" wäre, und a…
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…atz war wohl der letzte Prager Schammes, der letzte offizielle Beauftragte der Prager und böhmischen Landjudenschaft in Breslau gewesen, ebenso wie Viktor Löbel63) der letzte Schammes der mährischen Landjudenschaft in Breslau gewesen ist. Mit der …
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…II 2. Brief der Judenältesten von Prag an die böhmische Kammer. (Ohne Datum; am 22. Mai 1702 geschrieben.) (Stadtarchiv Breslau a. a. O. S. 707-712.) (S. 707) Genädige Herren Herren Ew. hochgräfl. Excellenz und Gnaden geruhen gnädig zu vernehmen, …
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ten solle, welche Observantz nicht nur alda zu Breslau, sondern auch in andern Städten als zu Lintz und Leipzig (S. 709) und anderen Orthen, wo unser Brieff hingehet, eben also, dass der von denen Prager Judeneltesten vorgestelte Bediente, …
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…delles75) Baruch Ossers76) Baruch Luka77) Mändel Itzelles78) III. Brief der böhmischen Kammer in Prag an das Oberamt in Breslau, Prag, 14. Juni 1702. (a. a. 0. 703—707). (S. 703) Ew. Excellenz und denen Herren seindt unsere freundwillige Dienste j…
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…rdons und mithin zu Beförderung allerhöchst besagt Ihrer Maj. hierunter waltenden Zoll- und Ungeldtsregalis79) aldar zu Breslau unturbirter subsistiren möge. Welches wir in dergleichen und anderen Begebenheiten zu erwiedern unvergessen seyn werden…
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…iren und befördern werden. Und wir bleiben denenselben zu freundl. Diensten befliessen. Geben auff der kayserl. Burg zu Breslau, den 27. Juni 1702. N. N. Rom. Kays. Maj. Präsident, Vizepräsident, und verordnete Kammerräthe in Ober- und Niederschle…
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…M. Brann, Gesch. d. Landtabbinats im Schles. (in Graetz- Jubelschrift, Br. 1887) S. 220; I. Landsberger, Judentaufen in Breslau im Jahrbuch zur Unterhaltung und Belehrung (ed. A/L Brann) Br. 1898, 46. Jahrg. S. 26. 8) Passierschein vom 18. Febr. 1…
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Auch zitiert bei Berger, Gesch. d. Juden in Krotoschin (S. A. aus der M. G. W. J. 51 1907 S. 374 A. 9) Krotoschin 1907 S. 18 u. Anm. 9 u. bei Heppner-Herzberg, Aus Vergangenh…
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…thalten in NNN 465, LJA): „David Joseph ist mit Weib und Kindern von dem Hr. Prälaten von St. Vincentz Ao. 1690 von dem Elbing geschaffet, hat seider der Zeit in der Graupen-Gasse gewöhnet". 35) a. a. O. Boe A 75 S. 52b. (= LJA. NNN 466 S. 6b). D…
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garten von Prag hieher geschrieben, dass es an Magistratum solte gebracht werden, hiermit man ihn doch möchte hier dulden, hat man connivendo solches ad Interim zugelassen." 45) Weingarten wird dort als sein Fürsprecher aus Prag genannt. 46…
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"Volks- und Hauskalender f. 1899 (Breslau) S. 91. Anm. 30. 61) Staatsarch. Br. Rep. 17 II, 69w, fol. 46b — 47a. 62) s. Orunwald a. a. 0. S. 337 Anm. Viellaicht i…
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…s die gleichen gewesen sein werden. Ich habe darüber schon in meiner „Geschichte der Juden in Göding", in dem Werke von Hugo Gold: „Die Juden und Judengemeinden Mährens in Vergangenheit und Gegenwart" (Brünn, 1929) gesprochen; im folgenden will ich …
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So hatte der alte Stiasny auf einer öden Stelle das Haus Nr. 11 auferbaut, welches aber bei der großen Feuersbrunst des Jahres 1682 mit der ganzen Judenstadt niederbrannte. Da er die Mittel zu einem Wiederaufbau nicht hatte, gaib er die Bra…
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Dies sind nur einige wenige Beispiele von der so häufigen Teilung von Häusern. Bei entstandenen Streitigkeiten half iman sich, wo es anging, gern mit der Errichtung einer Scheidemauer zwischen beiden Anteilen auf gemeinsame Unkosten. So ent…
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Das gleiche Haus 18 hatte 1699 Alexander Josef von seinem Schwager Bernhard Löbl gekauft, indem er dessen Waisenschuld von insg. 185 fl. zur ratenweisen Bezahlung übernommen hatte. Ein :Stüok von Nr. 14 erwarb Hersehl Isak, indem er teils i…
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Der Kürschner Mayer Klabar verpflichtete sich bei seiner Heirat mit Wörl, der Tochter Josef Mattersdorfers, die Schwiegermutter Chaje, solang sie lebe, bei sich zu behalten. Auf Nr. 29 verpflichtete sich Samuel Kheßl, als er nach des Vaters…
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eine Kuh, Holzkamimer, ein Holzplätzchen, ein Badestüibchen, was alles besonders beim Kauf angeführt wurde. Starb ein Hausbesitzer, so fiel sein Haus zum Teil, gewöhnlich so weit es ihr im Heirats'brief als Morgengabe zugesagt war, der ande…