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schlössen. Der Kassier muß wenigstens einmal jeden Monat in dieses Buch alle Einnahmen und Ausgaben eigenhändig eintragen. Und muß der Kassier, sofern er hier in unserer Gemeinde weilt, allmonatlich zu den Vorstehern gehen, um dieses Buch i…
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VII. Der Obervorsteher allein hat nicht das Recht (außer Holz für das Spital anzukaufen) mehr als einen halben Gulden anzuweisen, dann muß er auf der Anweisung vermerken, für wen und welchen Zweck er die Anweisung gebe. Sollte sich aber der…
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-sein Nachfolger sofort das ausgelegte Geld, doch bloß bis 30 Gulden und nicht mehr, bezahlen. XI. Die Aufnahme eines Kranken in das Spital darf nie ohne Wissen des Obervorstehers, sofern er hier anwesend ist, geschehen. Doch kann auch ein …
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sollen ständig zwei Vereinsmitglieder und zwei Aufwärter sein, bei einem Kinde, sollen bloß zwei Aufwärter die Wache halten. Die Wache soll bei Tag 6 Stunden, bei Nacht 8 Stunden dauern und soll die abziehende Wache von der neukommenden abg…
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bezahlt werden. Derjenige der hier ist, muß dieses Geld sofort dem Vorsteher schicken, oder er kann einen Stellvertreter stellen, der die Arbeit für ihn verrichtet. Wenn aber jemand von hier abwesend ist, so sollen die Vorsteher sofort eine…
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… den heiligen Verein gegeben werden sollen. Gefertigt von den Söhnen David und Wolf,42 und vom Gemeindebeglaubten Jakob Chajjim Segal aus Trebitsch.43 Protokoll 3 vom Kislev 519 (Dezember 1758), ist nicht unterfertigt. Ein zweiter Vorsteher des Ve…
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Schranken gesetzt und Beschränkungen45 getroffen und die nachfolgenden Statuten bestimmt, daß sie als ewiges Gesetz gelten und nie übertreten werden. Diese Bestimmungen sollen in das Buch des Heiligen Vereines „auf Tafeln eingeritzt"46 prot…
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Das Brudermahl, haben unsere Vorfahren eingeführt, daß es alljährlich abgehalten werde. Es darf nicht mehr als 50 Gulden betreffen, wenn aber selbes mehr kosten sollte, so soll es in der Abrechnung der Vereinsleitung nicht akzeptiert werden…
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…ote aus Zanz etc.;55 .Salmen b. Lasel S. I.53 Samuel Bettelheim Segal aus Kaiman Bhrv Mhrm Stampfen Preßburg;40 S. I.38 Chajjim Zoref aus Preßburg;67 Aaaron Jehuda Loeb b. Joseph Raphael Preßburg;69 S. 1. Moses Modern;62 Isaak Aaron Preßburg; Salm…
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Anmerkungen. a Vgl. Hickls Volkskalender 26. Jahrgang S. 79, Schay: Entstehung der Judengemeinde etc. 2 Vgl. Hickls Volkskalender 27. Jahrgang, S. 84, Schay: Jüdische Friedhöfe in Preßburg. 8 Siehe Protokoll 19. 4 Weisz, Avne S. 26 b. Vgl. …
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21 Taanith, Abschnitt 4, Mischnah 8. 32 Sanhedrin 46 a. 23 Etwa aus dem lateinischen Worte „libero'' befreien? Dies würde eine schöne Redensart sein, so wie wir im Talmud den Blinden als den zu gut sehenden benannt finden; vergl. Flesch in …
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…tigt ist. 88 Seit 1737 Mitglied des Vereines. Enkel des Stampfener Rabbiners Jechiei und Vater des Rabbiners Gumpel aus Kremsier. Vgl. Jüdisches Archiv II/3-4. s* Löb b. Sussman, b. Jehuda Lob, b. Daniel Moses, b. Samuel Oppenlieimer. 55 Vgl. Weisz…
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…edoscha, heilige Gemeinde. 84 Menachem b. Joseph Duchs aus Prag, seit 1770, noch als Kind dem Vereine angeschlossen. 85 Chajjim (b. Mordche aus Eisenstadt) Jafe seit 1777 Mitglied des Vereines. 86 Mendl b. Sanvill, b. Löb, b. Daniel Moses, b. Samu…
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91 Melamed ist Berufsname. 92 Am 17. Ijjar, mußten die Aufwärter fasten. Abends bekamen sie die Mahlzeit nach dem Fasten aus der Vereinskasse bezahlt. flS Hirsch Spira ein Schwiegersohn des Götzel Spitz, war durch einige Jahre im 19. Jahrhu…
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Zisterzienser und Juden in Österreich. Von Leopold Moses, Wien. Seit mehr als neunhundert Jahren besteht nun schon der Orden der Zisterzienser, der seinem Mutterkloster Cisteaux in Burgund seinen Namen verdankt. Im Weiß ihres Habits suchten…
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ideale Gemeinwesen gebildet, in denen Privatbesitz strenge verpönt war. Allein, von wirklich sozialer Denkungsart waren auch diese auf das Wohl einer, aber nicht der Gemeinschaft eingestellten Wirtschaftsorganismen noch sehr weit entfernt u…
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Durchführung und es ist vielleicht ein gar nicht uninteressanter Beleg für die Priesterrolle des jüdischen Volkes, daß sich in Wien einmal Priester darüber beschwerten, die jüdische Tracht sei der Priesterkleidung so ähnlich, daß unwissende…
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mark) im „Judenpuech" erhalten geblieben, das die Forderungen mehrerer Juden an Untertanen des Stiftes aus dem Jahre 1489 enthält. Dieses „Judenpuech" ist auch insofern von großem Interesse, als es die Namen von mehr als zwanzig steiermärki…
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den Abt liegt vor und ebenso eine Eingabe der „untertänigsten jüdischen Gemein zu Mönchhof". Abt Clemend schrieb in dieser Angelegenheit an den Hofkriegsrat und richtete eine Informatio ad Generalem Montecuculi mit der Bitte um Ausforschung…
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Wirtschaft richtig einschätzen. Sobald ihnen aber von irgendeiner Seite wegen der Juden Ungelegenheiten erwuchsen, ließen sie sich es natürlich nicht einfallen, sich für diese ihre Schützlinge besonders einzusetzen, und überließen sie gerne…