Zeitschrift für die Geschichte der Juden in der Tschechoslowakei
- Journal
- Zeitschrift für die Geschichte der Juden in der Tschechoslowakei
- Volume
- 3 (1932-1933)
- Issue
- 2 (Februar 1933)
- Date
- 1933-02-01
- Page
- Seite 80 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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Meir Blaa Hrr Simeon Preßburg S. 1.» Aaron Austerlitz Preßburg33 Judel Hochhauser34 Meir Blaa Khrr Michael Elieser Jzu3 Koppel Loeb Stampfen37 Kaiman Bhrv Mhrm aus Stampfen S. 1.3S Menachem Mannes Bmhurr Zwi S. i.39 Jehuda Loeb Bhrr Joseph S. P Samuel Bettelheim Segal aus Preßburg40 David Bh..... Salomon Bkhrr Koppel Theben aus Preßburg41 Joseph Moses Trebitsch aus Preßburg33 Michael Elieser Preßburg3 Abraham Michael Rofe aus Preßburg35 Mordche Jafe36 Simeon Preßburg09 Hirsch Nasch4 Salinen aus Preßburg53 Meir Bkhrr Ansehe! S. 1." Isaak Aaron Preßburg59 Salomon Stampfen37 Protokoll 2 vom 26. Tebeth 516 (29. Dezember 1755), Auszug aus dem Testamente des Hirsch Theben,42 wonach alljährlich aus seinem Nachlasse 18 Gulden an den heiligen Verein gegeben werden sollen. Gefertigt von den Söhnen David und Wolf,42 und vom Gemeindebeglaubten Jakob Chajjim Segal aus Trebitsch.43 Protokoll 3 vom Kislev 519 (Dezember 1758), ist nicht unterfertigt. Ein zweiter Vorsteher des Vereines wurde der Unredlichkeit überwiesen. Es wurde daher verboten ihm Büchsen, auch verschlossen, zu geben. Da trotz dieses Beschlusses (gefaßt im Juli 1758) dieser Vorsteher wieder Büchsen zu sich nahm, wurde eine Versammlung der Vereinsmitglieder berufen und der Beschluß gefaßt, daß dieser Vorsteher zwar aus dem Vereine nicht verstoßen werde, doch soll er keinerlei JEhrenstelle bekleiden dürfen, bis er nicht mindestens 100 Thaler an die Vereinskasse erlegt. Protokoll 4, vom 28. Ijjar 520 (Mai 14, 1760). Heute in der Versammlung der Vornehmen des heiligen Vereines haben wir gründlich nachgeforscht und üble Wirtschaft und viel „Unterschleif' in der Vereinsführung gefunden. Wir haben gesehen, daß man nicht redlich handelt, denn es kommen „unterschiedliche" Gelder zur Verschwendung und wir wissen nicht, wohin diese gelangen.44 Um dem Übel abzuhelfen, und damit Schranken gesetzt werden, damit man sich an dem geheiligten Geld nicht vergreife, haben wir 80