Zeitschrift für die Geschichte der Juden in der Tschechoslowakei
- Journal
- Zeitschrift für die Geschichte der Juden in der Tschechoslowakei
- Volume
- 3 (1932-1933)
- Issue
- 2 (Februar 1933)
- Date
- 1933-02-01
- Page
- Seite 84 (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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Anmerkungen. a Vgl. Hickls Volkskalender 26. Jahrgang S. 79, Schay: Entstehung der Judengemeinde etc. 2 Vgl. Hickls Volkskalender 27. Jahrgang, S. 84, Schay: Jüdische Friedhöfe in Preßburg. 8 Siehe Protokoll 19. 4 Weisz, Avne S. 26 b. Vgl. Wachstein, Inschriften des alten Judenfriedhofes in Wien, I. 370. 5 Weisz ibidem 84 a, Wachstein ibidem II. S. 149, Jüdische Volkszeitung VII/17 Schay: Die Rabbiner Preßburgs. 6 Wachstein ibidem S. 42, Weisz ibidem 28. 7 Maier und Michel Leser waren die Söhne des Simeon Michael Preßburg, vgL Kaufmann: Aus Heinrich Heines Ahnensaal, und Wachstem S. 44 fg. 8 Aus Nikolsburg, einer der Gründer der Gemeinde. Die Familie führt später den Namen Nasch, eine Abreviatur des Herkunftsortes. Sein Sohn Hirsch unterfertigt das Vereinsprotokoll aus dem Jahre 1751. 30 L. P. K. Liprat Katan, die kleine Zahl Zeitrechnung. Die große Zeitrechnung zählt die Jahre der jüdischen Weltära, d. s. die Jahre seit der Weltschöpfung, bei der kleinen Weltrechnung werden die Jahrtausende weggelassen, s. Flesch, Jahrb. der Gesellschaft I, S. 418, n 39. — 11 Deuteronomium 51/14. 12 Numeri 17/20. 13 Kethuboth 2 a. 14 Psalm 119/126. 13 Exodus 30/15. 16 Wohl deshalb so genannt, weil sie beim Brudermahle den Vereinsmitgliedern aufwarten mußten. Eine andere Erklärung des Wortes siehe weiter Protokoll 17. Wenn jemand dem Vereine beitrat, mußte er einige Jahre als Aufwärter dienen. Ebenso waren Kinder und unverheiratete Jünglinge bloß Aufwärter, auch dann, wenn sie schon viele Jahre dem Vereine angehörten. 17 Numeri 32/22. 18 Kegum II, 12/16. ** Sichronoh librochoh, sein Andenken sei zum Segen. 19 Mischnah Pea 8/7. 20 Aus einer Büchse, die alle Namen der Vereinsmitglieder entnielt* wurden drei Namen entnommen, die Träger dieser Namen durften mit einander nicht verwandt sein. Diese sogenannten Wahlmänner wurden durch einen Zutreter ergänzt, den der scheidende Vorstand ernannte. Diese vier nahmen die Wahl des neuen Vorstandes vor. 84