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30. a"&a btftüV (Schmul Sohn d. Peschachje Ber) 31. *"na~a^ '1 (Reb Leb Sohn Reb Jizchoks ,„ „ „ 32. pTIÖ ^'l (Reb Boruch Modern) „;. „ »■ 33. tf*n ptt(Izik Schneider) 34. tn TäÖ (Mayer Sohn Chajim Davids) 35. *M"D (Lewi Segal) 36. »"-13 TH…
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.25 Groschen bedeutete. Doch waren einige blos mit \2y2 Gl eschen, mehrere aber, als Höchstbesteuerte, mit 3—7 Wiener Gulden bemessen. Ein Wiener Gulden betrug 20 Groschen, oder 60 Kreuzer, 1 Groschen 3 Kreuzer. Wie ein seitens des Kultusvo…
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nigin) Gelder, über welch letztere noch vielfach die Rede sein wird,» waren am Anfange des erwähnten Jahrhunderts im allgemeinen Gebrauche. Das Reparations-Komitee der Frühjahrs- und Herbstquartalsteuer tagte gewöhnlich an den Halbfeiertage…
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Gewichte, bloß 6 Kreuzer Steuer zu zahlen war. Diese Differenzierung, ist wahrscheinlich auf ökonomische Gesichtspunkte zurückzuführen, weil die Kultusgemeinde doch das ausschließliche Fleischausschrotungsrecht inne hatte, für Koscheru. Tre…
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erhielt. In dem Pachtvertrage wurde es dem Pächter zur Pflicht gemacht, daß der Koscherwein prima Natu rwein sein müsse und nicht teuerer als 4 Kreuzer die Halbe desselben ausgeschenkt werden durfte. Dieser Preis wurde erst in späteren Jahr…
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Übersetzung, heißt: „Extra Ausgaben, die die Stampfener Judengemeinde alljährlich hat, welche andersortig nicht sind: An die Christengemeinde für die unter den Bauern wohnenden jüdischen Armen, unter Titel Robotgeld jährlich 25 Gulden. An d…
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der Spitze, schon 44 Steuerzahler auf. Die neuen Sterne am Steuerbogen-Horizonte waren ß'TJ Sl3?2(Berl Ch. P.) mit 3 Gulden, und *"yb (Feisall-Leb ben J.) mit 25 Pagim, an Kultussteiier. Wie aus den Protokollen der Gemeinde aus jener Zeit, …
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mit 51 Steuerzahlern. 1734. Vorsteher derselben mit 48 Steuerzahlern. 1735. Vorsteher Reb Leb Geiringer mit 51 Steuerzahlern. Von diesem Jahre 1735 findet sich im Landesarchiv der Hauptstadl Budapest eine Conscription der Stampfener Juden32…
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…egelder" zwischen den einzelnen Gemeinden nach Verhältnis zur Aufgabe gemacht wurde. Die im Landesarchiv der Hauptstadt Budapest aufbewahrten ,,Acta Judacorum taxa tolerantialis" besagen, daß in diese Landeskommission nach Pressburg für die Stampfe…
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Der Urahne Hugo von Hofmannsthals. Von Hermann Blamenthal, Wien. J. L. Hofmann, der Urahne des Dichters Hugo v. Hofmannsthal, spielte im vormärzlichen Wien eine große Rolle und seine Lebensgeschichte liest sich wie ein spannender Roman. Es …
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tigkeit verschaffte ihm bald einen ersten Platz in der Wiener Geschäftswelt. Im Jahre 1804 wurde er Inventur- und Schätzungskommissär und zwei Jahre später Gemeindevorsteher und Armenbezirksdirektor. Viele Unternehmungen verdankten ihm ihr …
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…n Eisenstadt und sonstigen Orten. Einen jüdischen Autor namens Moses Abigdor Lichtenstadt (gestorben 17. Jänner 1870 in Odessa), finden wir sogar weit außerhalb des Landes. Einen anderen Autor, Simeon ben Jucla Lasch, sehen wir in Prag in der ers…
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…h einen andern Abraham Lasch gegeben, der im Jahre 1695 gestorben ist und der auf seinem Grabsteine als „Parnes"1) und „Schtadlan"2) bezeichnet wird; da er jedoch als Sohn des ebenfalls vornehmen Menachem Mendel Lasch bezeichnet wird, so kann er mit…
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lehrten M-annes, heiratete ganz jung den Leb . . . Lasch, dessen Namen wir nicht ganz kennen, weil sich im Stein ein Bruch findet. Ich vermute, daß an der fehlenden Stelle „Levite" gestanden hat, weil die Laschs Leviten waren. Aus den Titel…
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…ch abfällige Kritik, die der hochgelehrte u. allgemein geachtete Professor an der Landesrabbinerschule in Budapest, Dr. Wilhelm Bacher, gegen Funks „Babel und Bibel" geschrieben hatte (die genaue bibliographische Stelle dieser Kritik s. bei M. Holzmaim i…
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Professor Bacher und der Herausgeber der Monumenta Talmudica* In den letzten Tagen wurde eine Rezension von Prof. W. Bacher über die Monum., welche in der Theologischen Literaturzeitung No. 6 1908 erschienen ist, einzelnen hervorragenden und g…
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-sondern der anonyme Freund der Wissenschaft auf die Bemerkungen Bachers zu No. 136 und 405. An der ersten Stelle schrieb der Rezensent „ist verkannt, daß >TtDD*I (Kidduschin 72a) Eigenname ist". Der Rezensent hat bedauerlicher Weise nicht …
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…olgenden Zeilen hervor, einem Dokumente, welches Prof. B. im Jahre 1912 ausgestellt hat: „Herr Dr. S. Funk, Rabbiner in Boskowitz, hat sich durch seine teils selbständig in Buchform, teils in Zeitschriften und Sammelschriften erschienenen gelehrten …
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Dem gegenüber bekunde ich, daß ich seit Jahren Kenntnis habe von einer Erwiderung, die Dr. Funk bereit hielt, um die Bacherschen Ausstellungen zu widerlegen und die nur deshalb unveröffentlicht blieb, weil der Verfasser gegen den Recensente…
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…zweiten Jahrganges dieser Zeitschrift erschien ein Aufsatz von Rudolf Rosenzweig — Prag, betitelt: „Die Famiiianten von Brennporitschen (Spälene Porici), Pilsner Kreis, aus dem Jahre 1799", woselbst es unter „Stelle 25" heißt: „Dattelzweig Moises zu Rzesc…