Mannheim
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  1. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 14

    Systeme entspring!, worin Menschen von ihrer-Kindheit-angenährt werden. n Wir rufen in Euer Gemüth zurück nicht allein dies-Unerforfchtichen Reichthümer Christi und der.Wahrheiten, die er gelehret hat, sondern auch, die Ausgießung def heili…

  2. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 15

    111 an dem Tage, nach welchem sich, die Kreatur sehnet — demTage der Offenbarung der Kinder Gottes./ Was daher auch! immer die Aussichten.sein mögen, die sich uns in andern Theilen der bewohnten Welt darbieten und uns ermuthigen; welches nu…

  3. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 16

    112 da kommen soll. Wo sollte die Quelle so rein fließen, wo sollten ihre Wasser so hell glänzen; als gerade da, wo sie zuerst zu fließen begannen? Und wie sollen wir uns von dem graden Gegentheile alles dessen Rechenschaft geben? Aus welch…

  4. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 17

    113 abgefallen find; viel, was? die Einbildung fesselt, und fie stachelt, während es fie fesselt; viel, was die niedriger» Kräfte des Menschen übt, aber nichts, was seine unsterbliche Seele ergreift, nichts, was ihn zu dem Leben bringt, das…

  5. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 18

    114 das nicht-zu-thun, i wenn sie nicht! von außen dazu gedrängt werden, wennsich nichtStimmen erheben gleich Posaunen, denen man wegen der-Gewichsigkeitund Macht derWahrheit nicht zu widerstehen vermag. Wohl, wird! es-daher bleiben, wie: e…

  6. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 19

    115 daß die griechische- oder lateinische, oder armenische Kirche zu einem forschendem Juden sagt: „Du hättest besser gethan, ein Jude zu bleiben, als dich mit den Protestanten zu verbinden," sondern es ist der Anblick selbst, den die morge…

  7. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 20

    . 116 ist, und unzertrenntlich von der Wahrheit und dem Geiste der Wahrheit- Welche es verkündigt und heiligt. Aber wasist, der Grund? Gottes Hand ist bei dem Werke jener Gründung von Anfang an-gewesen. ' Ich erinnere mich der Zeit, als der…

  8. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 21

    ist, wie ich meine, der eigentliche und einfache Zweck der Gesellschaft, und nichts Anderes., Und wie soll er erreicht werden? Nicht Lurch die Kraft des Evangeliums nach St. Ignatius Loyola —- nicht nach dxm Evangelium St. Franziskus Lavier…

  9. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 22

    118 Zeit. Das Verderben, welches die morgenländischen Kirchen-ans» zeichnet, bricht wie eine Fluth über uns herein, und das sind nicht Tage, in denen Protestanten und Protestantinnen in Unentschiedenheit der Grundsätze schlummern dürfen, so…

  10. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 23

    119 und der, welcher im Lichte -er Weissagung, dioAbWten. Gottes studirt, wird äußerst demüthig und im emstestenGebete die große Fluch Israels herankommen sehen. Ist. es nicht ein Wunder und ein unerforschlicheS Geheimuiß, daß nicht, allein…

  11. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 24

    ISO ihrer vollen Bedeutung, nicht blös: „Laßt:Jerusalem in euer Herz kommen," sondern: „Laßt Jerusalem in euerM Herzen die Oberhand haben," und das glaube ich ist auch die volle Bedeutung des Ausdmcks in der Grundsprache. Darum, meine chris…

  12. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 25

    121 . „Daß dieseVersammlung, fit&em siemitden ernstesten Gefühlen die. neue Lage unserer Gesellschaft betrachtet, die durch den unglücklichen Ausbruch des Rrieges in einigen Theilen Europas und Asiens entstanden ist, wo ihre Missionare feit…

  13. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 26

    m Westen ist lange im Besitze.dieseS Interesses gewesen, nun aber wendet es sich wieder zurück nach Osten, und wiederReisendezu Land oder Wasser in der finstern Nacht nach dem Anbruch des Tages gen Morgen schautso müssen auch alle, welche u…

  14. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 27

    und /daß i das Christenthum stets auf Seiten der Freiheit sein, muß. Ach glaube, daß der-wahre Befreier das Evangelium Jesu Christfist, und daß-die Erlangung der Freiheit durch ein anderes Mittel nie gelingen wird. Der mächtige Hebel, welch…

  15. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 28

    legenheit zu bringen, und ich nehme keinen Anstand, es auszusprechen» daß selten ein Act von Seiten der Erzbischöfe der vereinigten Kirche Englands und Irlands rühmlicher gewesen ist, als der neuliche Act, welcher ihnen goldne Meinungen im …

  16. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 29

    125 länger mit ihnen streiten. Was wir wünsche», ist nicht, daß das Ehristenthum heidnisch werde, sondern, daß die Heiden Christen werden — nicht, daß das Christenthum jüdisch werde, sondern, daß die Juden Christen werden; und wenn wir entw…

  17. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 30

    126 drückt/ weil er krank und schwach ist — der nicht mit einem Becher zu ihm kommt, vorgebend, daß er ein Labsal und einen Balsam enthalte, da er in der Wirklichkeit mit einem Gifttrank gestillt ist, wodurch sein Tod -beschleunigt wird, da…

  18. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 31

    dem schauerlichen Einbrüche des verheerenden Feindes geweckt werden. O, was für ein bevorzugtes Land ist England. Ö, was für ein gesegnetes Land ist England! aber o, was für ein undankbares. Land ist auch England! Me sind wir .begnadigt, da…

  19. 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 32

    1S8 Jerusalem zur geistlichen Hauptstadt der Welt mache. - Beneidet ihr England diese HeMchkeit? Laßt England eingedenkt sein, wie es lange Zeit die geistliche Hauptstadt der Welt gewesen ist; daher soll es nicht seine ältere Schwester bene…

  20. 1854-01-01 · 9-10 (1854) · page 1

    Wibre Emeth o b füs ' ' Stimmen der Wahrheit an Israeliten und Freunde Israels. In Verbindung mit dem Missionar I. Rrnger heransgegeben von B. Hartmann. M 9 u* 1Ö» 1854 IO. Jahrgang. Wahrscheinliche Nachkommen -er zehn ' Stamme! Aus-dem Eng…