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Dibre Emeth · 1854-01-01 · 7-8 (1854) · page 14

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Dibre Emeth
Volume
10 (1854)
Issue
7-8 (1854)
Date
1854-01-01
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Systeme entspring!, worin Menschen von ihrer-Kindheit-angenährt werden. n Wir rufen in Euer Gemüth zurück nicht allein dies-Unerforfchtichen Reichthümer Christi und der.Wahrheiten, die er gelehret hat, sondern auch, die Ausgießung def heiligen Geistes am ersten Pfingstftste auf die kleine Zahl demüthiger Menschenohne irgend einen Einfluß oder irgend eine Gewalt dieser Welt, dieda aufstanden zur Ausübung des Amtes, das ihnen anvertraut war, uvd-zur Erfüllung einer mächtigen Misston, predigend ohne Rückhaltirgend welcher Art, verkündigend ohne Beschränkung in.irgend einem.Sinne, die große Grund-Thatsache, welche die .Juden nicht, in Zweifel ziehen konnten^ daß Jesus gekreuzigt-wurde, —7 und Hie andere gleich wichtige Thatsache, welche der Jude nichtleugnen konnte, daß Jesus wieder auferstanden sei — daß Gott den, welchen sie gekreuzigt hatten, von den Todten auserweckt habe!" Auf. diesem. Grunde nahmen sie ihren Stand ein; von diesem-Mittelpunkte verbreitey sich die Strahlen all ihrer Wahrheit; und die 'großenundhNrÜchen Thaten und Triumphe des Evangeliums (hundert und zwanzig vor Wvgßen, drei Tausend an diesem Tage und beinahe zwei Tausend nachher)■; geben Zeugniß für die Wirksamkeit des -gepredigten- Wortes' und für die Vollmacht der Verkündiget desselben, die ihnen gegeben wurde nicht durch Handauflegung der Bischöfe, sondern durch die Ordination, welche der Geist giebt, Und die Berufung, die Her Geist ausspricht. -Dies my Lord also ist es, aus welches unsere beson? dere Aufmerksamkeit gerichtet ist, und nicht allein wegen vergangener Siege, sondern im Hinblick auf die Siege, welche noch errungen werden sollen. Wenn wir hoffen, daß die-christliche Kirche zu ihrer Herrlichkeit erblühen wird, sowohl unter Juden als Nichtjudeü, so muß Jerusalem der Glanzpunkt sein, der sich sowohl unserm Auge des Glaubens, als unserer Hoffnung darbietet, denn wenn unsere unvergängliche Urkunde wahr ist — die Urkunde, welche von der Menschwerdung, der Kreuzigung und der Auferstehung zeugt e so zeugt sie auch von der zweiten Ankunfti d.es königlichen Samen Davids > dessen Füße, wie wir glauben, bald auf dem Oelberge stehen werden, und daselbst wird der herrliche Mittelpunkt sein, zu dem-die Kirchegehracht werden soll in der Sülleihrer Einfammlung-

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