Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 10 (1854)
- Issue
- 7-8 (1854)
- Date
- 1854-01-01
- Page
- – (sequence 26)
- Language
- German
- Belongs to
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m Westen ist lange im Besitze.dieseS Interesses gewesen, nun aber wendet es sich wieder zurück nach Osten, und wiederReisendezu Land oder Wasser in der finstern Nacht nach dem Anbruch des Tages gen Morgen schautso müssen auch alle, welche um den Frieden Jerusalems beten, alle, welche vorwärts schauen nach der Emancipation einer geknechteten und niedergetretenen' -'Welt > einer von Pfaffen regierten und vom Götzendienste, erniedrigten Welt, ihre Augen gen Osten richten. Da ist der Anbruch des Morgens; da können die Strahlen deö anbrechenden Tages erspäht werden. My Lord, ich kann mich nur freuen, daß der Krieg, in den England verwickelt ist, eigentlich gesprochen-, ein Krieg religiöser Natur ist; denn man gehe nur zurück auf seinen Ursprung, man spüre nur seinen entferntesten Ursachen und Veranlassungen nach, wie Ew. Lordfchast an höherem Orte der National-Versammlung gethan, und jemehr man das thut, desto mehr wird man finden, daß , wie sehr man dies auch durch russische Diplomatie oder jesuitische Sophisterei verbirgt wie man es auch immer durch List mystificirt, bemäntelt und verhüllt, — daß es ein Krieg ist für die Wahrheit Gottes,? gegen die Ueberlieferungen und Lügen des Menschen, ein Krieg christlicher Freiheit, christlichen Gemüthes; Herzens und Lebens gegen die Anmaßung des Selbstherrschers von Rußland und die Angriffe des Antichrists.M- Es ist in Wahrheit, wie wir Ursache zu glauben haben; der Anfang des letzten mächtigen Kampfes, in welchem alle, welche auf Seiten des Herrn und der Freiheit und des Lichts sind , sich von den vereinten und wohl geordneten (marshalled) Schaaren, welche auf Seiten des bürgerlichen und religiösen Despotismus angeworben sind, angegriffen sehen werden. All dies erniedrigt das Gemüth, fesselt den Leib und raubt dem Menschen sein Recht und seine Hoffnung und sein Erbe; die Bibel Gottes und das Recht, diese Bibel zu lesen; das Alles muß bekämpft werden. - Kein Czar, kein Papst darfzwischenden Menschen und das treten, was Gott ihm gegeben hat, zwischen den Menschen und die freie Andachtsübung seines Gemüths und Herzens und Verstandes, die Wahrheit in Christo Jesu aufzufinden und ihr zu folgen. My Lord, wir danken Gott, daß England auf Seiten der Freiheit ist gegen die Sklavereiauf Seiten des Rechts gegen die Macht, aufSeitender Unterdrückten gegen den Unterdrücker, auf Seiten der Geknechteten gegen den Tyrannen. Gott sei Dank; daß es so ist. Ich glaube, daß wahre-Freiheit WS auf Seityl des EhristmthuM ist,