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  1. 1770-01-01 · Sechstes Stück (1770) · p. Seite 87

    MX* 87 oder einen Wechsel dafür zu geben, gänzlich verboten. . : Der Vater kann die ,5- Seebel entweder, nur einem Priester alkciu, oder auch io undnochnrehreren zusaMmest und zugleich geben. ,, Die Lösung selbst darf nicht eher, als den zo…

  2. 1770-01-01 · Sechstes Stück (1770) · p. Seite 88

    nach' dem Gesetze es zu lösen schuldig, sey, oder! nicht, darf gar nicht gelöset werden. Hat der Vater die bestimmte Zeit vorbey .streichen lassen, und seinen Sohn nicht gelöset, oder der Vater verstirbt, ehe noch die zo Tage verflossen sin…

  3. 1770-01-01 · Sechstes Stück (1770) · p. Seite 89

    22 GW» 22 «S solche Person geehliget hat, die ihm in der Heiligen Schrift verboten ist,) so muß er, wenn er der Erstgebohrne Sohn ist, auch gelöset werden. Stirbt sein Vater noch ehe er die zo Tage erreichet hat, so muß er sich, sobald er e…

  4. 1770-01-01 · Sechstes Stück (1770) · p. Seite 90

    Hb LZ. GAS LA . 'Bekömmt eine Fxau ein Söhnlein undTöch-! terlein zugleich, man weiß aber nicht gewiß, welches Kind eigontlich das Erstgebohrne ist, so braucht das Söhnlein cbenfalls. nicht gelöset zu werden. .Bekäme aber eine Frau zwey Söh…

  5. 1770-01-01 · Sechstes Stück (1770) · p. Seite 91

    LZ »XO LU?r sortfahrek: „Eine Mißgeburt oder so genannte Mola, soll weder bey den Menschen noch Hey dem Vieh denen darauf folgenden recht gebohrten Söhnlein oder Männlein an der Erstgeburt etwas schaden, weil die Rabbinen lehren, dergleiche…

  6. 1770-01-01 · Sechstes Stück (1770) · p. Seite 92

    - »H. HS »X« HS te Arten von Geburten die Mutter nicht gebros chen hahen. Jetziger Zeit komMk es in dergleichen Fälley Hauptsächlich darauf an, ob man würkliche Glieder an dergleichen Miß- oder frühzeitigen Gebär? Len erkennen kann oder nic…

  7. 1770-01-01 · Sechstes Stück (1770) · p. Seite 93

    2kU. OXM darf derselben Erstgeburt auch nicht gelöstk werden/ -^ Was nun also die Erstgeburt des Opferviehes in den altern Zeiten anbekxaf, so ward damals die männliche Erstgeburt davon, wenn sie anders ohne Fehl und Mangel war, Gott dem He…

  8. 1770-01-01 · Sechstes Stück (1770) · p. Seite 94

    94 HSsen erlaubt. Hatte sie aber einen Fehl, wenn sie z. E. hinkend, oder blind war, so wurde sie nicht geopfert, sondert» den Prii-stern gegeben, und diese konnten sie als eins gemeine reine Speise in W ren Wohnungen verzehren. Dahero schr…

  9. 1770-01-01 · Sechstes Stück (1770) · p. Seite 95

    HK O-E LM' S5> Diß soll dem Acrrn heilig ftytt. Er brachte sie aber'nicht sogleich zur'Stiftshütten, oder in dem,Tempel hinauf, sondern das Erstgebohrne mußte wenigstens 7 Tage bey der Mutter seyn, und saugen, wie solches auch im 2 B. Mos. …

  10. 1770-01-01 · Sechstes Stück (1770) · p. Seite 96

    9^ tzU »XO LL " Jedoch durfte niemand ein solches Thier länger als sin Monden-Jahr bey sich behalten , es wurde aber doch, wenn es auch einer noch länger bey sich behalten gehabt hält?, und es sonst zum Opfern tüchtig war, noch darzu angeno…

  11. 1770-01-01 · Siebendes Stück (1770) · p. Seite 97

    Der J«de. Fünfter Band, Siebendes Stück. rr fahren in -er angefangenen Abhandlung von der Erstgeburt der Thiers fort. Was eigentlich an solchen Thieren für ei» Hauptgebrechen, wodurch sie zum Opfer untüchtig wurden, gehalten worden sey, dam…

  12. 1770-01-01 · Siebendes Stück (1770) · p. Seite 98

    4« , LS - »X» LH und-WeßMt öichju hatten hatti, mch ist desst^ Ermangelung konnte es btts vomz Gelehrtestgeschehen, die zugleich Vorsteher der Synagoge oder -er Lehrsäle waren - und worunter allezeit einer ein Micsterseyn mußte.. . War die …

  13. 1770-01-01 · Siebendes Stück (1770) · p. Seite 99

    LA »X» LA ches im Priesterhof gegen Mittag lag, und übergab solches Sem Priester. Dieser ließ es alsbald in die Kammer der Erstlinge bringen, und daselbst so lange, bis es sollte geschlachtet werden, aufbehalken. Sollte es nun geopfert werd…

  14. 1770-01-01 · Siebendes Stück (1770) · p. Seite 100

    ISS LS W(O LS von der Erstgeburt ihren Antheil nach vollbracht kem Opfer hätten erhalten müssen. Andere aber haben auS den nur angezogenen Stellen Zu schlieft sen gesucht, daß die Schrift daselbst blos und allein von der Erstgeburt weiblich…

  15. 1770-01-01 · Siebendes Stück (1770) · p. Seite 101

    LS »XO LS wi dem Sändopfer, Sckuldopfer und von der Erstgeburt, von einigen aber-bekam sowohl der Priester,' als auch derjenige, welcher sie gebracht hatte, seinen Theil, dergleichen waren die Zehendopfer, das Osterlamm und die Dankopfer. V…

  16. 1770-01-01 · Siebendes Stück (1770) · p. Seite 102

    ror OXG LM cher hierinuen kein NNV1V Mttinche, d. i. erfahrner Mann gewesen, alleine besehen lassen, so darf derselbe' weder das Fleisch noch das Fell davon nutzen, sondern es muß in die Erde verscharret oder begraben werden. Bey dieser Sac…

  17. 1770-01-01 · Siebendes Stück (1770) · p. Seite 103

    HS OM M rstz ernähren, bis es einen Fehl bekommt, oder gar stirbt, Doch, haken sie auch die Erlaubnis, dasselbe, wenn es gleich noch keinen Fehl bekommen hat, sm einen Inden zu verkaufen; befindet sich aber ein Fehl daran,.so können sie es.…

  18. 1770-01-01 · Siebendes Stück (1770) · p. Seite 104

    »«4 LS «XO LS auch von denen Armen gegessen wird, ober stirbt. Ihm aber selbst einen Fehler zuzufügen, oder es verhungern zu lassen, ist gänzlich verboten. Um sich Nun von diesen Beschwerlichkeiten zu Lefreyen, find einige Juden darauf beda…

  19. 1770-01-01 · Siebendes Stück (1770) · p. Seite 105

    LL OX» e»r ein solches Thier von sich selbst, so wird es in ein reines, leinenes Tuch gewickelt, und an einem abgelegenen Orte ihres Kirchhofs, als ein Gott geheiligtes Thier verscharret. Bey dem letzten Brande im Jahr 1711. waren die Juden…

  20. 1770-01-01 · Siebendes Stück (1770) · p. Seite 106

    LA SX» LZ den, dabey auch zu keinem Weiblein kommen , so. werden sie natürlicher Weise sehr mukhig, und besonders die Ochsen aus Geilheit so hitzig und grimmig, daß sich, wie der Verfasser spricht, außer ihrem härter, niemand phn^ Gefahr au…