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…h auch als vornehme Geschenke bei allen festlichen Gelegenheiten. Jede Buchhandlung nimmt Bestellungen hierauf entgegen Badenweiler, bad. Schwarzwald. Hotel & Pens. Bellevue auch Hotel Levy. WM. JHÜrli rjf *p Vji ■ >J:i iisi .llslr jl - . JJ JJ'JJ j: …
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… Der Herr Hofprediger hat gesagt. . . und Anderes. Moderne Zeitbilder. Mk. 1.50. Band V. Sammter, Dr. A.: Der Rabbi von Liegnitz. Historische Erzählung aus der Hussitenzeit. Mk. 1.50. Band VI, VH. Jensen, Wilhelm: Die Juden zu Köln. Novelle aus dem…
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…er Inkonsequenz der wilden arabischberberischen Massen zur Erregung von Unruhen gegen die Israeliten bedienen. Zumal in Oran nahm die Erneute einen geradezu gefährlichen Charakter an. Nach anfänglichem bedauerlichen Zögern hat nunmehr die Koion…
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…t ein Ungläubiger und nur Kraft des Namens Salomo hat sein kleines Buch die Nachwelt erreicht. Es liebt ein Element von Voltaire in seiner Natur, in seiner Schrift ein Funke vom Spott Candide's über die Lehre von der besten aller möglichen Welten. …
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…eder mit den Antisemiten paktirte. Selbstverständlich hat schwankende Benehmen der Regierung dem Gesindel in Algier und Oran Muth gemacht. Es betreibt die Judenhetze geradezu als Sport, plündert Geschäfte, mißhandelt Wehrlose, vergreift sich an…
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…n mehrere neue Abschnitte des dritten Bandes vor. Das Urtheil über diese Arbeit ist noch nicht zum Abschluß gelangt. M. Rawicz setzt ebenfalls seine Übertragungen einzelner Talmudtrakte mit Fleiß und Geschick fort. Die Partikeln der Mischna hat H…
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…— stein, dem verdienstvollen Arbeiter auf diesem Gebiete in seinen „Beiträgen zur Geschichte der Juden in Deutschland" (Nathanael Weil und seine Familie), von N. Samter in seinen werthvollen Studien zur Geschichte des Proselytismus u. a. behandelt worden…
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…r Zeit ansehnliche Rabbinate in dem benachbarten Mähren bekleideten^). Hier hatte nämlich Pinchas Jsak das Rabbinat von Kremsier, Jakob Mordechai das von Ungarisch Brod^), Schealtiel Eisak das von Proßnitz und Asriel das von Gewitsch inne. Aus Krie…
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…e auch der Wermuthstropfen darin nicht fehlen, den selbstverschuldetes Leid bereitet. Aus der alten Kabbalistenhecke in Safed im heiligen Lande hatte zu einem Zuge durch Europa ein Mann sich aufgemacht, dessen Leben trotz seines vorgerückten Alt…
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…eworden^, als chm beim Herannahen Chajjun's die abgeschnittenen Schwingen wuchsen. Hatte sich doch der Wunderthäter aus Safed des Besitzes eines Spiegels gerühmt, mit dem er auf den Grund des Herzens blicken und die geheime Gesinnung der Mensche…
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…ffen seiner Ahnungen vollends der niederdrückendsten Selbstanklage und Verzweiflung sich preisgegeben. Seine Reise nach Breslau war vergeblich gewesen, die Hoffnungen auf das Posener Rabbinat hatten sich nicht verwirklicht^), er war entschlossen, …
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…et hatten. Kaum ein Jahr hatte die Unterbrechung des Briefwechsels zwischen R. Nastali und R. Zebi gedauert, als sie in Breslau zusammengeführt wurden. Ueber London, Emden, Hannover, Halberstadt und Berlin war R. Zebi Aschkenasi auf der Wanderung …
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…raetz selber (a. a. O. XX, 465 ff.) zugegeben. Nur möchte ich für den dritten, den Dajjan R. Elia b. Schabtai Chefez in Wilna (ft. 1790) halten. (Vgl. Finn, S. 173). — i) * 3) Vgl. für Berlin d. Zeitschrift d. Gesch. d. Juden in Deutschlandl, 26…
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…astig werden des Paradieses! Amen!" „Vorerst kommt Oesterreich daran. Hörst Du die Liste? In mehr als dreißig Orten, in Villach und Budweis, in Znaim und Trebitsch, in Krems und Salzburg, überall wurden sie hingeschlachtet, weil sie Hostien geschä…
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…. Schlatter über Jochanan b. Sakkai, B. M. Eisenstädt über die Rabbiner und Gelehrten der großen russischen Gemeinde zu Minsk, Bernfeld über Rappaport, eine lobenswerthe Arbeit, Rabinowitsch die Fortsetzung seiner Frankel-Biographie und noch meh…
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… Pessachtage 1720, zu Selz, einem kleinen Städtchen im Wilnaer Gouvernement, als ältester Sohn seines Vaters Salomo aus Wilna. Nach der übereinstimmenden Aussage von Augenzeugen, war er „ein schönes und liebliches Kind." Der jüdische Genius klei…
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…her und zwingender heraus und er beschloß nach Paris und London zu gehen. Vorher aber besuchte er sein Geburtsstädtchen Gröbzig, wo seine Mutter und mehrere Verwandte lebten. Er hing sicherlich mit seinen geheimsten Lebensfasern an dem bescheidene…
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…orhanden. Nun bekämpft sie!" — Mitten in alle Herzensergüsse und Geistesblitze hinein wieder ein naives Plauderwort aus Gröbzig: „Meine Mutter ist Gott sei Dank wohl. Sie erwidert Eure Grüße. Sie begreift gar nicht, daß Ihr mir so viel schenkt. „„…
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…nien war kein geeigneter Boden für das Aufblühen einer neuen Kulturepoche unter den Juden; diese nahm ihren Ausgang von Wilna, der Hauptstadt Lit- Lhauens. Anfangs des fünften Decenniums unseres Jahr- Hunderts vereinigte sich eine Anzahl junger,…
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…gen Historikern als ein kulturhistorisches Dokument dienen. Lilienblum, der jetzt als Beamter der jüdischen Gemeinde in Odessa lebt, hat seitdem seine Sturm- und Drangperiode überwunden und auch seinen reformatorischen Idealen entsagt. Mit dersel…