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19311937
  1. 1931-07-01 · Heft 9-10 (Juli 1931) · p. Seite 308

    … Gemeinde Israels an ihren ״Trauten von ehedem“, ohne Einfluß und Störung von außen, — und (für ewig. Offene Anfrage an Martin Buber. Von R. B. In Ihrer dem Gedächtnis Franz Rosenzweigs gewidmeten Arbeit ״Ueber die Wortwahl in einer Verdeutschung der S…

  2. 1931-07-01 · Heft 9-10 (Juli 1931) · p. Seite 338

    $38 Grün: Das fehlt gerade noch, daß Sie nicht einmal vor Theodor Herzl, dem Märtyrer der jüdischen Nation, halt machen. Alfred: Ich bitte Sie, Herr Grün, nur keine Phrasen. Verzeihen Sie den…

  3. 1931-09-01 · Heft 11-12 (September 1931) · page 1

    …schen Orthodoxie geholfen werden? ״Geburtenstreik״ — die Frage der jüdischen Ehe. Offene Antwort an R. B. Schlußwort an Martin Buber. Der neue Kusari: VI. Chronik- * I JAHRGANG EIUL 5691/TISCHRI S692 '־ MMR&AN& SEPTEMBER/OKTOBER 1931 ~ 2י/יי DRUCK UND …

  4. 1931-09-01 · Heft 11-12 (September 1931) · p. Seite 363

    463 ankerte. Und also ward, selbstverständlich unbewußt, Zangwill der Schrittmacher für Vladimir Jabotinsky, für seine militaristischen Kulturideale. Als aber diese Einstellung zu all den Komplikationen führte, die es auf der e…

  5. 1931-09-01 · Heft 11-12 (September 1931) · p. Seite 395

    …turbaues gesichert sein, wenn am Eingang in goldenen Lettern steht: Seid fruchtbar und mehret euch! Von Herrn Professor Martin Buber erhalten wir folgende Zuschrift: Offene Antwort an R. B. Sie gehen in Ihrer ״offenen Anfrage“ von einer, wiewohl mehr a…

  6. 1931-09-01 · Heft 11-12 (September 1931) · p. Seite 401

    …ne Veränderung der Sachlage (Aufhebung des Besitzrechts), sondern um eine des Verhaltens (Suspendierung des Anspruchs). Martin Buber. Schlußwort an Martin Buber. Die offene Ehrlichkeit, mit der Sie zugeben, daß Sie Rabbiner Hirsch Vieles und Wesentlich…

  7. 1932-10-01 · Heft 1-2 (Oktober 1932) · p. Seite 18

    … vielleicht von entscheidender Bedeutung gewesen sein, daß die neuen Ideen des Judentums und des Sozialismus in der von Martin Buber geprägten Ausdrucksweise übernommen wurden. Freilich waren nicht überall die gleichen Gedanken in der gleichen Form wir…

  8. 1932-12-01 · Heft 3 (Dezember 1932) · page 3

    …he Krieg Leinen RM 5.— Die Zerstörung der jüdischen Hauptstadt Im Mittelpunkt das Lebensschicksal des Flavius Josephus. Zweig, Arnold: de Vriendt kehrt heim Kartoniert RM 4.50 Leinen RM 5.80 Ein Roman aus dem modernen Palästina u. dem vorderen Orient. P…

  9. 1932-12-01 · Heft 3 (Dezember 1932) · p. Seite 112

    …en versucht, ob Eitelkeit oder Scham dem Dichter beim Bekennen die Feder geführt hat. Von jüdischen Autoren äußern sich Martin buber und Ernst Toller, jener vollkommen unverständlich, dieser zynisch-materialistisch: Wie er als Kind die מזווה abreißt, g…

  10. 1933-03-01 · Heft 6-7 (März 1933) · p. Seite 215

    …nennt sich Betharim (Abkürzung בעדר), ihr Lebensstil und ihre Weltanschauung heißt ״Betharismus“. Der Rausch Bethar ist Wladimir Jabotinsky. Die Ideologie des Brith Trumpeldor ist denkbar unkompüziert. Maxime jeder jüdisch-politischen Betätigung ist das Verla…

  11. 1934-04-01 · Heft 7-8 (April 1934) · p. Seite 169

    …ung anzuklammern vermocht. Aber sprechen wir es nur einmal laut und deutlich aus : Die Vorsehung hat diesem Schritt von Theodor Herzl geschichtliche Wirkungen gegeben. Wir wissen heute, daß der Schritt Theodor Herzls eine Handlung gewesen ist, die im Di…

  12. 1934-10-01 · Heft 1-3 (Oktober 1934) · p. Seite 61

    …Briefe ungeöffnet zurückgehen lassen, wenn der Absender das Rabbinat ist? Bücherschau. Die Politik der Mystik von Prof. Gerhard Scholem, Verlag der ״Jüdischen Rundschau64, Berlin. Die bereits im Leitartikel der letzten Nummer des ״Nachlath Zewi44 gewürdig…

  13. 1935-01-01 · Heft 4-6 (Januar 1935) · p. Seite 79

    … Gottesstaat bewußt die Arbeit seines Lebens eirisetzt, so ist Rabbiner Hirsch der erste moderne Nationaljude. Lang ehe Theodor Herzl die falsche Vision des Judenstaats hatte, kündete Rabbiner Hirsch die ewig wahre Vision des Gottesstaats. Nur und nur i…

  14. 1935-03-01 · Heft 7-8 (März 1935) · p. Seite 224

    …, Solingerstraße 9 oder durch den Verlag der Rabbiner-Hirsch-Gesellschaft, Frankfurt a. M., Hanauerlandistr. 15. — — n. Gerson Stern: Weg ohne Ende. Ein jüdischer Roman. Erich Reiß-Verlag. Berlin 1935. 475 Seiten. Eingebettet in Idylle und Elegie jüdis…

  15. 1935-03-01 · Heft 7-8 (März 1935) · p. Seite 228

    … sprechen oder vom ״Willen zum Judentum“, dabei aber ängstlich vermeiden, die Bindungen der Mizwoth anzuerkennen, steht Gerson Stern, (der Verfasser des an anderer Stelle dieses Heftes gewürdigten Buches ״Weg ohne Ende“), welcher vor kurzem in einem Re…

  16. 1935-10-01 · Heft 1-3 (Oktober 1935) · p. Seite 46

    …Haltung der Tradition gegenüber die Werkleute schon weit über die zurückhaltende Einstellung ihres anerkannten Meisters Martin Buber hinausgehen, läßt erwarten, daß sie aus eigener Erkenntnis heraus sich fernerhin den Weg bahnen werden, auf dem sie mit…

  17. 1937-10-01 · Heft 1-3 (Oktober 1937) · p. Seite 32

    … Chassid, der zwar aus Polen stammte, aber ebenfalls aus Frankfurt nach Palästina einwanderte. Simon van Geldern (siehe David Kaufmann: Aus Heinrieh Heines Ahnensaal und den Aufsatz von Prof. Torczyner in dem dem Andenken von Luncz gewidmeten Sammelband)…

  18. 1937-10-01 · Heft 1-3 (Oktober 1937) · p. Seite 39

    … Sekretär des Kolel fungiert Herr Israel Löbel. Zu den Verwandten Dr. Wallachs gehören die Familien Marx und Stern. Als Theodor Herzl seine Palästinareise, die ihn in Kontakt mit Kaiser Wilhelm II. brachte, durchführte, war er Gast der Marx’schen Famili…