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  1. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 716 · Bemerkungen zur neuen Verdeutschung der Heiligen Schrift [Rezension]

    …führt werden kann. Mir ist niemand bekannt, der den möglichen Weg in stärkerer Intuition gesehen und gezeigt hätte, als Franz Rosenzweig im „Stern der Erlösung", und auch das „chassidische Judentum", das Martin Buber ergriffen hat, ist ein Versuch in diese…

  2. 1927-12-01 · Heft 5 (Dezember 1927) · p. 527 · Prinzipelle Bemerkungen zu einer zionistischen Schrift [Rezension]

    …ponent einer geistigen Bewegung ist. D.H. B. Jacob schreibt: Unter dem Titel „Zionistische Politik" haben Hans Kohn und Robert Weltsch eine Reihe von Aufsätzen vereinigt1), die im Laufe der letzten Jahre großenteils in der „Jüdischen Rundschau" erschiene…

  3. 1927-12-01 · Heft 5 (Dezember 1927) · p. 533 · Prinzipelle Bemerkungen zu einer zionistischen Schrift [Rezension]

    Prinzipielle Bemerkungen zu einer zionistischen Schrift Das Buch, von dem ich hier ausgehe, ist von Hans Kohn und Robert Weltsch und heißt „Zionistische Politik". Es trägt die Anschauung, daß die Juden eine einheitliche Nation und daher in allen Vö…

  4. 1928-02-01 · Heft 6 (Februar 1928) · p. 654 · Prinzipielle Bemerkungen zu einer zionistischen Schrift [Rezension]

    …d Gegenkritik, sondern um Verständnis und Verständigung geht, will ich zu der Besprechung unseres Buches (Hans Kohn und Robert Weltsch „Zionistische Politik") durch die Herren Dr. Jacob und W. Michel im „Morgen" Nr. 5 folgendes bemerken: 654

  5. 1928-02-01 · Heft 6 (Februar 1928) · p. 657 · Prinzipielle Bemerkungen zu einer zionistischen Schrift [Rezension]

    …lhelm Michel meint, an allgemeinen menschlichen Bestrebungen mit allen unseren Mitbürgern und Mitmenschen teilzunehmen. Robert Weltsch schreibt: Ich danke Ihnen für Ihr loyales Entgegenkommen, daß Sie mir zu den Bemerkungen meines Freundes Hans Kohn noch…

  6. 1928-02-01 · Heft 6 (Februar 1928) · p. 658 · Prinzipielle Bemerkungen zu einer zionistischen Schrift [Rezension]

    Robert Weltsch 3en, daß Nichtjuden und obendrein liberale so denken wie Michel, nämlich, daß sie die restlose Assimilation als Bedingu…

  7. 1929-12-01 · Heft 5 (Dezember 1929) · p. 487 · Juden und Araber in Palästina

    …handensein einer solchen gefährlichen Spannung und auch über ihre inneren Gründe waren sich einsichtige Zionisten klar. Robert Weltsch schreibt darüber in der Jüdischen Rundschau (Nr. 69, 3. Sept. 1929, S. 431: „Jüdische Solidarität'*): 486

  8. 1934-09-01 · Heft 6-7 (September 1934) · p. 300 · Sätze

    Der Morgen brachte in den letzten Monaten u.a. IM F E U Jakob Wassermann: Marie / Thomas Mann: Der Knabe Henoch / Leo Sternberg: Vom Hohenpriesterstamm / M.Y. ben Gavriel: Der Garten des Serge…

  9. 1934-12-01 · Heft 9 (Dezember 1934) · p. 428 · Neueingänge [Nachricht]

    …eingänge Die Schriftleitung behält sich eine ausführliche Besprechung der hier angezeigten Werke vor. Michael Fraenkel: Theodor Mommsen, Jacob Bernays und Paul Heyse. Sonderdruck aus den Sitzungsberichten der Preuß. Akademie der Wissenschaften, Berlin 193…

  10. 1935-05-01 · Heft 2 (Mai 1935) · p. 81 · Über den Tod

    Werner Kraft: Über detl Tö(l Zu Franz Kafkas „Traum"*) he Soleil ni la Mort ne se peuvent regarder fixement. harochefoucauld. „Jose/…

  11. 1935-06-01 · Heft 3 (Juni 1935) · p. 115 · Vom geistigen Anteil der Juden im deutschen Raum

    …ische Problematik in ihrer eigentlichen Tiefe, lange bevor sie feste äußere Gestalt annahm. An erster Stelle steht hier Martin Buber, dessen Wirken und Wirkung sich vom Jahrhundertbeginn bis zum heutigen Tage durch die deutsche Wirklichkeit zieht Rein …

  12. 1935-07-01 · Heft 4 (Juli 1935) · p. 146 · Der jüdische Dichter deutscher Zunge

    … ist die Tragik, aber auch die fruchtbare Spannung, in die der jüdische Dichter deutscher Zunge hineingestellt ist, von Süßkind von Trimberg (dem jüdischen Minnesänger der Manessischen Liederhandschrift) bis zu Jakob Wassermann und Franz Werfel. Diese Zwischen…

  13. 1935-09-01 · Heft 6-7 (September 1935) · p. 274 · Die Juden im Donauraum

    …seiner tiefsten Wesenheit erwacht" ist, von der Folklore eines Franzos und Kompert zum weltstädtischen Literatentum der Karl Kraus und Peter Altenberg, von den christlichen Anklängen bei Lipiner und Werfel zum barocken Humanismus von Stefan Zweig, um…

  14. 1936-01-01 · Editorial · p. None

    …Levy, Rudolf, Jüdische Wissenschaft in Holland...... 237 Marx, Hilde, Golem............... 474 Picard, Jakob, Kritik an Franz Werfel.......... 273 Presseschau: Bild einer Generation........... 375 Buch und Kritik............ 472 Erlebnisnahe Erziehung.…

  15. 1936-09-01 · Heft 6 (September 1936) · p. None

    …Deutschland Innere Bilanz / Gegenwart und Zukunft der jüdischen Literatur, eingeleitet von Hans Bach, mit Beitrögen von Max Brod, Georg Hermann, Else Lasker-Schüler, Ernst Lissauer. Alfred Mombert, Sorna Morgenstern, Jakob Picard, Kurt Pinthus, Alf…

  16. 1936-09-01 · Heft 6 (September 1936) · p. 258 · Gegenwart und Zukunft der jüdischen Literatur

    …hen Literatur Vergleich vertrüge, am besten Allgemeinen gemessen, das immer als Maßstab genommen werden muß. Doch leben Karl Wolfskehl, Else Lasker-Schüler und, ja, Alfred Mombert. Wir sind in die Enge getrieben, unser Raum und unsere Zahl wird kleiner u…

  17. 1936-09-01 · Heft 6 (September 1936) · p. 263 · Gegenwart und Zukunft der jüdischen Literatur

    …moderne Denken durch jüdische Persönlichkeiten wie Bergson und Freud am stärksten beeinflußt wurde. Mit anderen Worten: Stefan Zweig ist ein bildender Träger europäischen Geistes, wie er sich hic et nunc darstellt. Die Vielen, die gleich ihm, wenn auch…

  18. 1936-10-01 · Heft 7 (Oktober 1936) · p. 323 · Galut

    …egen dein Heiligtum/4 Im Seplemberhefi schrieben über: .Gegenwart und Zukunft der jüdischen Liieraiur" u. a. Hans Bach, Max Brod, Georg Hennann, Else Lasker- Schüler, Ernst Lissauer, Alfred Mombert, Sorna Morgenstern, Jakob Picard, Kurt Pinthus, Al…

  19. 1937-02-01 · Heft 11 (Februar 1937) · p. 527 · Die Ernte [Rezension]

    …ovellistisches. Die Prosa ist Essay, Kritik, Betrachtung. Alfred Wolfen stein berichtet über eine „Letzte Begegnung mit Franz Kafka". Das Werk Kafkas, durch manche literarische Analyse eher verdeckt und verschüttet als geebnet, wird durch diese Schild…

  20. 1938-01-01 · Heft 10 (Januar 1938) · p. 438 · Zwischen Jerusalem und der Akropolis

    …rei Monate europäischer Problematik vor sich ist genug für einen Mann und gibt ihm Anspruch auf fünf Tage Ruhe zwischen Haifa und Constanza. Was ich aber trotzdem feststellen möchte, ist die Tatsache, daß die Fahrt durch die Dardanellen und durc…