Mannheim
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  1. 1914-01-01 · Heft 1 · p. Seite 91 · Das Königlich Westphälische Konsistorium der Israeliten

    …öniglich Wcstphäüsche Konsistorium der Israeliten. 91 hervorgehen mußte.« (Zeitschrift des - Harzvereäns 1890, S. 207.) Bettina von Arnim aber erhielt am 3. April 1808 von Goethe einen Brief, in dem es heißt: »Dem braunschweigischen Judenheiland ziemt es wo…

  2. 1914-01-01 · Heft 4 · p. Seite 452 · Die jüdischen Realschulen Deutschlands

    452 Die jüdischen Realschulen Deutschlands. Sprachphilosophen Lazarus Geiger, den Literarhistoriker Albert Bielschowsky, den Historiker Harry Breßlau, den Mitarbeiter Helmholtz’ Gustav Wertheim un…

  3. 1914-02-01 · Heft 2 (Februar 1914) · p. Seite 29

    …t unfehlbar. Wenn ein Doktor der Philosophie im Jahre \867 so geschrieben hat, wer will sich wundern, daß ein Mann, wie Moses Sofer, der nicht die geringste weltliche Bildung besaß, im Jahre JSJS in seinem Verdammungsurteil über den Hamburger Tempel b…

  4. 1914-02-01 · Heft 2 (Februar 1914) · p. Seite 31

    …äuchen der Völker" folgend, sich frisieren lassen dürfe."-) Es war nur konsequent, wenn der später so berühmt gewordene Moses Sofer, als junger Bachur, mit seinem Lehrer, Nathan Adler, als Gast im Hause des Bankiers Adam Freiherr von Arnstein, der Sch…

  5. 1914-02-01 · Heft 2 (Februar 1914) · p. Seite 32

    …hatten, obwohl eine solche Unterhaltung schwer gegen Geist und Buchstaben des rabbinischen Gesetzes verstößt48) und von Moses Sofer in seinem oft gedruckten Testamente seinen Nachkommen auf das Strengste verboten wurde. Gänzlich unbeachtet, selbst in …

  6. 1914-02-01 · Heft 2 (Februar 1914) · p. Seite 34

    …ient habe, weil er Latein und andere Sprachen gelernt habe. So erzählt uns wenigstens fern Zeitgenosse, Moses Lhagis.^) Moses Sofer schreibt noch im Jahre 1(838 an die Gemeinde Deutsch-Rreuz, die er mahnt, einen Rabbiner anzustellen: „Leider ist jetzt…

  7. 1914-02-20 · Heft 7 (20.2.1914) · p. Seite 11

    … Künstlern, wie: Appel, Clarcnbach, Erlanger, Feibusch, Galliner, Gianini, Glicenstein, Horowitz, Markiewicz, Akundlak, Erna Pinner, Pilichowski, Philipps. Schwarzschild, Schoebcl, Simon, Spier, Struck n. a. Lose sind erhältlich bei der Vorsitzenden, …

  8. 1914-03-01 · Heft 3 (März 1914) · p. Seite 58

    …die Zeitverhältnisse und aus einem geheimen Grunde in Anbetracht des Ueberhandnehmens des Rasierens mit dem Messer, den Moses Sofer offenbar richtig' erraten hat?") Diese Entscheidung wird von den meisten rabbinischen Autoritäten seiner Zeit heftig an…

  9. 1914-03-06 · Heft 9 (6.3.1914) · page 6

    … ebenso hat er gegen Liszt einen Erpressungsversuch unternommen. 12. Auch Frauen, wie die Frau Wolfgang Menzel und Frau Jeanette Wohl Börnes Freundin, hat Heine ohne jede Veranlassung in seine gemeine Polemik hineingezogen. Das sind 12 unwiderlegbare Ta…

  10. 1914-04-24 · Heft 17 (24.4.1914) · page 3

    …ltung ■ kommen ja gar nicht in Betracht. Was für diese Wächter des Judentums als erlaubt gilt, darüber belehrt uns Herr Ludwig Fulda, der sich in einem Feuilleton über seine amerikanische Reise im ״Berliner Tageblatt“ vom <). April ll)14 folgende Stilb…

  11. 1914-05-29 · Heft 22 (29.5.1914) · p. Seite 257

    …ges vergessen. Er hat übersehen, daß Goethe, dem man schwerlich den Vorwurf besonderer Judenfreundlichteit machen wird, Bettina Brentano (llach Staust jüdischen Ursprungs), die Gattin des deutschnationalen Achim v. Arniul, Frau v. Grotthus und Frau v. Eybe…

  12. 1914-06-01 · Heft 6-7 (Juni 1914) · p. Seite 128

    …chützen und darüber zu wachen, „daß der arme pittum hakatoreß nicht zu Schanden werde". Akiba Eger, Mordechai Benet und Moses Sofer hatten ja „den Jargon" als die allein „koschere" Sprache erklärt, die von frommen Juden gesprochen werden dürfte. Wer „…

  13. 1914-08-21 · Heft 34 (21.8.1914) · p. Seite 404

    …. Am liebsten denkt man bei solchen zierlichen Spielereien wie ja bei den meisten Produktionen Börnes an seine Freundin Jeanette Wohl, aber in den so zahlreich erhaltenen Briefen an die genannte Freundin findet sich keinerlei Anspielung auf diese Gabe. …

  14. 1914-10-02 · Heft 40 (2.10.1914) · p. Seite 480

    …eine „Briefe aus Paris" heraus, diese erschienen vielmehr in Hamburg 1831—33; seine Freundin heißt nicht Jeane, sondern Jeanette Wohl. Man könnte diese edle Frau bezeichnen, wie man will, sie aber bloß „Krankenpflegerin" zu «ernten, ist gewiß verkehrt. …