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  1. 2004-01-01 · No. 77 (2004) · p. Seite 6

    …inem Orte sitzen dürfen, nicht wahr? Sigmund Freud, den Arnold Zweig in seinen Briefen stets voller Hochachtung und Von Margret Heitmann (Duisburg) Sympathie mit "Vater Freud" anredete, Freud nannte ihn "Meister Arnold", war ihm zu einem väterlichen Freund…

  2. 2004-01-01 · No. 77 (2004) · p. Seite 19

    …hie zur Geschichte der Juden in Schlesien I" zu besprechen. Der Unterschied zwischen dem ersten Band (herausgegeben von Margret Heitmann und Andreas Reinke) und dem 2. Band (herausgegeben von Marcin Wodzinski) fällt geradezu ins Auge. Das Judentum in Schle…

  3. 2005-01-01 · No. 78 (2005) · p. Seite 14

    …e Calimani ist in Venedig indes keineswegs erloschen. Auch heute leben Personen hier, die diesen Namen tragen. Darunter Riccardo Calimani, der im Jahre 1984 den "Dialog über das Judentum" des oben erwähnten Rabbiners Simone Calimani herausgab. Seine "Storia…

  4. 2005-01-01 · No. 78 (2005) · p. Seite 15

    …ung des ZfA, das seine Aufgaben inzwischen deutlich erweitert hat. Es versteht sich heute, so sein Leiter Professor Dr. Wolfgang Benz "als zentraler Ort für allgemeine u nd übergreifende theoretische und methodische Forschungen zu Vorurteil und Diskrimi…

  5. 2005-01-01 · No. 78 (2005) · p. Seite 17

    … befinden sich zunehmend in Gefahr." Ausgehend von dieser zentralen These untersucht die feministische jüdische Autorin Phyllis Chesler die globale Entwicklung nach dem 11. September 2001. Im ersten Kapitel ihres Buches "Der neue Antisemitismus" schildert…

  6. 2005-01-01 · No. 79 (2005) · p. Seite 10

    …ität offen zu zeigen. Einen Staat lobte Singer ausdrücklich: Deutschland und hier von Heiner Lichtenstein Außenminister Joschka Fischer. Die deutschen Gesetze gegen Judenhasser und rechte Gewaltprediger seien vorbildlich und Fischer sei "vielleicht das st…

  7. 2005-01-01 · No. 79 (2005) · p. Seite 11

    …ie neu gestaltete Erinnerungsstätte an der Vernichtungsstation "Z" übergeben. ★ Unter der Amtsführung von Außenminister Joschka Fischer wurden die internen Nachrufe für verstorbene Diplomaten, die NSDAP-Mitglieder gewesen waren, abgeschafft. Die frühere P…

  8. 2005-01-01 · No. 79 (2005) · p. Seite 20

    …hte Wiedergabe ihrer Erlebnisse." Dieser Aufsatz wirft ein anderes und neues Licht auf das Medienereignis des Films von Steven Spielberg. Ein besonderes Licht auf die die Ringvorlesung veranstaltende Universität wirft der Beitrag des dortigen Rechtsprofess…

  9. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. [Seite]

    …informiert. Unsere Arbeit findet bei den Universitäten und wissenschaftlichen Institutionen große Anerkennung. Frau Dr. Margret Heitmann vom "Steinheim Institut für Deutsch-Jüdische Geschichte", schreibt uns: "Bedenkt man, mit welchen Existenzschwierigkeit…

  10. 2006-01-01 · No. 80 (2006) · p. Seite 18

    …minister gegenüber, der davon gar nichts hielt. Entzündet hatte sich der Streit durch die Ankündigung von Außenminister Joschka Fischer, künftig ehemaligen NSDAP-Diplomaten keinen ehrenvollen Nachruf mit ins Grab zu geben. Verbraucherschutzministerin Rena…

  11. 2006-01-01 · No. 81 (2006) · p. Seite 8

    …den, dürfte schwer sein - nicht nur wegen des aufreibenden, Kräfte verschleißenden Amtes. Vielleicht fällt die Wahl auf Salomon Korn, der die Gemeinde in Frankfurt leitet. Doch der Architekt und Intellektuelle Korn weiß, was auf in zukommen könnte. Nie…

  12. 2006-01-01 · No. 81 (2006) · p. Seite 9

    Laudatio des Bundespräsidentelt Horst Köhler Anlässlich der Verleihung des Großen Verdienstkreuzes an den Präsidenten des Internationalen Auschwitz Komitees Herrn N…

  13. 2006-01-01 · No. 81 (2006) · p. Seite 10

    …iefmann aus Freiburg, vor deren ehemaligem Wohnhaus, Goethestraße 33, der erste Stolperstein in Freiburg verlegt wurde. Gunter Demnig, ein Kölner Künstler, hat dieses Projekt initiiert. Er hat inzwischen mehr als 180 deutschen Städten und Gemeinden unge…

  14. 2008-01-01 · No. 83 (2008) · p. Seite 8

    …n und die ihnen Heimat gewesen war. Und doch konnte 1938/1939 niemand ahnen, dass der eigentliche „Zivilisationsbruch" (Dan Diner) der Shoah erst noch bevorstand, in der die meisten der noch in der Stadt lebenden Juden ebenso wie Millionen anderer a…

  15. 2009-01-01 · No. 84 (2009) · p. Seite 22

    …h die Lage der polnischen Juden prekär, ohne dass jemand hätte ahnen können, dass der eigentliche "Zivilisationsbruch" (Dan Diner) des Holocaust erst noch bevorstand. In furchtbarer Weise bewahrheitete sich die Prognose, mit der Hayntige nayes berei…