Mannheim
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  1. 1918-01-01 · 1918 (über das Jahr 1917) · p. Seite 11

    … Nath. Baldauf.15.— Herr H. Galewski.20.— Kinder des sel. Herrn Mor. Schwarzschild.100.— Herr Dr. Rothschild..30.— Herr Hermann Wronker zur Verteilung. 200.— Frau Bertha Rothschild zur Verteilung an den Feiertagen. 25.— A. G. zum 25. Thebet. 5 — Derselbe …

  2. 1918-01-01 · 1918 · page 4

    … bestanden.. Von ehemaligen Hörern wurden berufen: Dr. Felix Goldmann, bisher in Oppeln, zum Rabbiner nach Leipzig, Dr. Benzion Kellermann zum Rabbiner, Dr. Hermann Lob, bisher in Karlsruhe, zum Prediger der Jüdischen Gemeinde Berlin. Der Rabbiner Dr. Max Wi…

  3. 1918-01-01 · 1918 · page 9

    …Grunewald, 10,— 7. Von der Jacob Hirsdi-Brandenburg-Stiflung * 200,— 8. Von Frau Dr. Mose» Friedländer . . 50,— Aus der David Herzog'schon Freitisch-Stiftung wurde vom 1. April 1917 bis 81. März 1918 durchschnittlich4? Hörora der Lehranstalt freier Mit…

  4. 1918-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1918) · p. Seite 1

    …übertragen. Ich hatte einen schweren Stand. Denn mit Heinrich Löwe kämpften damals noch vereint Hirsch Hildesheimer und Willy Bambus. Es war noch die Zeit der Chowewe Zion, und Herzl’s Judenstaat, der eigentliche politische Zionismus, schlummerte noch …

  5. 1918-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1918) · p. Seite 2

    2 Zionismus, Nationaljudentum und gesetzestreues Judentum. Hirsch Hildesheimer und Willy Bambus haben sich später der zionistischen Bewegung ferngehalten. Sie blieben sich auch darin treu. Sie hielten die Fahne der …

  6. 1918-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1918) · p. Seite 6

    …rwachsen wäre.1) II. So tritt denn auch unter diesem Zeichen der eigentlich politische Zionismus in die Geschichte ein. Theodor Herzl hat unter dem Eindruck der Dreyfusaffaire seinen „Judenstaat“ geschrieben. Er definiert: „Die Nation ist eine historisc…

  7. 1918-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1918) · p. Seite 10

    …ientiert, und dieser ist in allen seinen Vertretern verkümmert und hohl. Hier geht keiner bei Birnbaum leer aus. Der *) Nathan Birnbaum, Ausgewählte Schriften zur jüdischen Frage BIS. 147 u. S. 198. -) BIS. 186. 3) a. a. O. S. 175. 4) a. a. O. BII S. 126 …

  8. 1918-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1918) · p. Seite 24

    …ium, die andere den einzelnen freien Staatsbürger zum Maß der Dinge macht, nicht durcheinander geworfen werden, schlägt Franz Oppenheimer vor, die territoriale Lösung als politische Autonomie, die personale als sprachlichkulturelle Autonomie zu bezeichnen1 …

  9. 1918-01-01 · Heft 1 (Januar 1918) · p. 8 · Die Juden und der moderne Kapitalismus

    …en Amwälzungen vielleicht den Geist aus seiner Liebe zur Gewohnheit nicht hätten Herausreißen können. Es sind besonders Max Weber und Werner Sombart, die in der menschlichen Seele die Wurzeln des Kapitalismus gesucht haben. And so beginnt denn Somba…

  10. 1918-01-01 · Heft 1 (Januar 1918) · p. 20 · [Ohne Titel] / J. Sch.

    …che Krankheitserreger tritt keineswegs vereinzelt auf. Fast zu gleicher Zeit, am 7. und 9. Dezember 1917, hat Professor Adolf Bartels in Düsseldorf und Elberfeld Vorträge über „Die geistige Not Deutschlands" gehalten. Welcher Art Liese Vorträge waren, k…

  11. 1918-01-01 · Heft 1 (Januar 1918) · p. 39 · Taufen als Lösung der Judenfrage

    …it der göttlichen Gerechtigkeit im Einklang wissen. * Zu der Kontroverse zwischen Herrn von Trützschler-Falkenstein und Walter Rathenau hat auch der bekannte Kunstschriftsteller Karl S ch e f f l e r Stellung genommen („Glaubenspolitik" im Oktoberheft 191…

  12. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 61 · [Rezension]

    …1. Curt Trützschler von Falkenstein, Die Lösung der Judenfrage im Deutschen Reiche. Falken-Verlag zu Darmstadt 1917. 2. Walther Rathenau, Eine Streitschrift vom Glauben. J. Fischer, Verlag, Berlin 1917. 3. Eduard Bernstein M. D. R. Von den Aufgaben der Jud…

  13. 1918-01-01 · Editorial · p. Seite IV

    …hrend der Zeit der deutschen Okkupation.................... 503 HÜUHHHÜD Literaturblatt ^^pä^öl^ßäM Seite Sath, Hille!, Ricarda Huch: Der Sinn der Heiligen Schrift . . 524 Feuchtwanger, Siegbert, L. Audnal: Der Holzweg, ein Berliner Roman..............…

  14. 1918-01-01 · Heft 5-6 · p. 290 · Ein politischer Faktor

    …nen, die den Spielern zuflüstern, schmeicheln, Tricks anbieten und die alles Ausnützenden selber ausnützen möchten. Was Theodor Herzl auf dem ersten Zionistenkongreß — seit jener Minute vollendet sich jetzt das zwanzigste Jahr — sagte, gilt heute noch i…

  15. 1918-01-01 · Heft 5-6 · p. 299 · Zionismus in Polen

    Constantin Brunner: Die jüdische Rasse 299 Überlegen wir uns einmal, ob das Schulsystem, das wir jetzt in den Osten bringen und das wir au…

  16. 1918-01-01 · Heft 5-6 · p. 300 · Die jüdische Rasse

    300 Constantin Brunner: Samaritaner, welche in gerader Linie von den 726 vor Christo bei Zerstörung des Reiches Israel in Samaria wohnen gebli…

  17. 1918-01-01 · Heft 5-6 · p. 302 · Die jüdische Rasse

    302 Constantin Brunner: Die Japaner, Männer und Frauen, mit semitischen Gesichtszügen — wohl die schönsten Repräsentanten ihrer Völker — erinn…

  18. 1918-01-01 · Heft 5-6 · p. 306 · Die jüdische Rasse

    306 Constantin Brunner: Die jüdische Rasse mehr vorhandenen rasselosen Urmenschheit, so dürften in der Tat die Juden dieser rasselosen Urmensc…

  19. 1918-01-01 · Heft 5-6 · p. 307 · Die jüdische Rasse

    …ber die jüdische Rasse und zugleich der erste erfolgreich eingeschlagene Nagel zur Sache der Rassengruppierung. Potsdam Constantin Brunner VON DER AUFGABE DER JUDEN IN EUROPA**) Es heben sich iiAier kultivierten Menschheit zwei Seelenarten ab, die sich vonei…

  20. 1918-01-01 · Heft 5-6 · p. 352 · Zur Geschichte der "Zionsliebe"

    …auerte nicht lange, bis von vielen polnischen Grenzstädtchen Menschen mit körperlichen Gebrechen, kinderlose Frauen und allerhand Bedrängte zu Gutmacher zu reisen anfingen, um sein Gebet oder seinen Rat zu erbitten. Gutmacher hatte dadurch viele Krä…