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O XVI. ti , - - 12. - - (Fortsetzung der im vorigen Hefte abgebrochenen Nummer über Schute- Schulwesen und Erziehung.) Äaffelbe läßt sich vom allgemeinen Geiste der Schule sagen. Eine Schule muß gar nichts Ungebildetes dulden, sie darf der …
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212 Erfahrung daß ich sie allen meinen Brüdern und Schwestern so recht elnstößen möchte. «— Daher fällt, wi^gesagt, mein erster Blj-^uf die Schüler, ob sie gemischteik Standesind. Die harVW Kindheit kennt den Unterschied noch nicht zwischen…
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wurde bekanntlich von Basedow -ie erstem Anregung -emacht, den Unterricht durch Gemälde undchBildwerch zu unterstühen. Er ging hierin zu Meid, indew^eß den ganzem Unterricht Ln der Erklärung solche* BilVer Nstchen lirß. Diese Idee hat Göthe…
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… «,«> >> < - » -? , 13. Ehedem«« vielgeleseneS, jetzt vielvekgeffenes Buch istda- Buch über die Erziehung der Kindervon Plutarch (^istst^v . Die gesandt Vernunft hat rdiettrt. Esind keiqe RostsseauMen Phrasen darin, keine Basrdow'schen Spielereien,…
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…e Kindheit ist wie Wachs leicht -u bearbeiten, und Psato schreibt schön und würdig vor, daß die Ammen den Kindern nicht allerhand Fabeln erzählen sollen; und der Dichter PhocylideS sagt: Man müsse den Menschen, wenn ex noch Kind ist, schöne Werke le…
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216 abe«^ u»d best Fuß nicht kümmere. Er unterläßt auch nicht, die Wannte Anehdote vOrBOrlstipp zll erzählen, die auch wir hier zu, erzählen nicht unterlassen wollen. Da ihn nämlich ein Vater um den Preis für den Unterricht seines Sohnes be…
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zu verehren, gegen die Eltern Ehrfurcht zu habess, Aeltere zu ehren, den Gesetzen zu gehorchen, der ObrigM^Folge zu leisten, die Freunde zu lieben, gegen die Frauen uns klug zu betragen, die Kinder zu lieben, Hie Diener menschenfreundlich z…
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…Rede ist der Schatten de^ Handelns. Alsdann muH myn sie zur Freundlichkeit anleiten, um im DiSpute nachgeben zu können. EuripideS sagt: „Wenn Aweie frechen, und der Eine hitzig wird, , So ist der der Weift, welker nicht antwortet." (Diese Verse Md n…
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…e, als ob rin Haß vorwalte- BiLweilen müssen sie sich Dellen, als cd sie die leichten Fehler nicht sähen. (Kap^ -XViN.) Plutarch schiebt das Ziel der Erziehung weil hinaus, denn er empfiehlt im neunzehnten Kapitel, wenn dieJünglmgr zu seyr den Verg…
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/ - xvn. Gott geweiht) Zweite Consirmationspredigt über Nicht. K. IS, B. 7, ri2V)') i. '<S Eher. (Nach eigener Melodie, dreistimmig.) Himmeleherr! An deinen Höhen, . Wo der ew'ge Frieds thront, Schwebt hinauf heut* unser Flehen, DaS in unfe…
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221 und Weihe, damit dahohe, erhabene Werk deiner Neli. -ion gelinge in allen unseren Herzen. Dann wird mein Wart mächtig sein über die Seelen, dang werden diese jugendlichen Lippen verständig fein, und die Sprache deiner Weisheit reden, da…
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» . - ' 222 ' .' ' ' . /" . --- <7_ einen solchen Engel hat er euch für Me Kinder gegeben — Ver steht an der Wiege der Neugeborenen, der nimmt Ke in seine Arme, der leitet sie durch die Irrwege deS Lebens der verstößt sie nicht Ln Tod und G…
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Werfen wir einen Blicks weine Freunde, auf die unendliche Reihe der Wesen, auf alle die Werke, die der Ruf deS Schöpferin'S Dasein brachte: wie sonderbar stehet der Meqsch unter ihnen allen da. Die Spanen uNd Sterne und Erden, die großen We…
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UDIWWU,«! K 224 das jenseits. Endlich machte der Schöpfer den Menschen zugleich gesellig, verband, alle Einzelnen^zu e^er großen Gesellschaft, in deren Bereiche sich alle Kräfte seiner Seele beleben, entwickeln, schärfen und regeln sollten.…
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HS lung nur tm Sinne des Herrn geschieht, wetrn Me<so beseelt sind, Freunde, vom göttlichen Hauche-dtr Religion — dann sind^vir Gott geweiht, dem Merheiligsten geheiligt. Wenn die ganze Bahn unsers irdischen Lebens nur ein Zeugniß vom Herrn…
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- _o -5"' 220 / Zt. '/ Meine Gelebten! Gott geweiht soll der rutterschooße biö zum Tage seines TodeS. j— Vom Mutterchooße biszumMgeftines Todes! Welcl.e vielbedeutenden Worte! Hiezwischen lieget alle- Wohl und Weh de- Menschen, alle- Wohl u…
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vor zu stechen unter den Menschen, durchs Macht und Ansehen, durch Fülle der kdischen Güter, dürch SMnhekt, endlich durch allen Flitterstaat der Eitelkeit; dieser ist eS, welcher alle Kräfte der Seele für irdische/ vergängliche, selbstsücht…
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r/« 228 . --7? da riMt -er Geist nicht mit dem Leibe, der Himmel nicht mit der Erde — da ist der ganze Himmel, Allevollkommen, Alles erhaben^ Alles schön. Darüm, wkr auf diesem Gebiete fandest, wahrhaft wandelt, der gep-ältigt alle Triebe s…
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Chor. (Nach eigener Melodie, dreistimmig.) ' 'ri vytz irP? Di? - 2^12^2 .IN 1NYX ' ° :NMN 71M". n^ :^v1nds 'N^. ' 2lll '5 INI'N : inyn ^2 Meine geliebten Confirmanden! -^- So sind euch bun vorübergegangen die Jahre der Lindheit, des unbefan…
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' ' / . ' ' ' . ' ''? 230 ichbin da- Wesen, da» ewig fein wirhr Antwortet mir, nach eüerm Wiffen, antwortet laut und vernehmlich, daß eS IeMmann zu hören vermag, antwortet auvotlem Herzen und mit reifem Perstande, daß es da stchtlich werde,…