Mannheim
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  1. 1835-06-01 · 6 (6.1835) · p. Seite 231

    7 -u MÄ) dk Wahrheiten deiner Religion eknsehen ließest, um mit ihrer Hüne sicher durch daH wechselvolle Leben zu wandeln. Euch aber, meine aelkebtey Eltern/ wie kann ich Worte finden, meine Liebe, meine Verehrung, meine Dankbarkeit genügen…

  2. 1835-06-01 · 6 (6.1835) · p. Seite 232

    ." --.»'^Äd-'.»r . -- -< - ' ,' .M 232 -M SW . Hss 4. Einsegvung. or. (Nach eigener Melodie, dreistimmig.) Ihr habt eS nuk^egebeN, Das inhaltsschwere Wort Dem. Herrn, dem Himmelshort, Kür euer ganzes Leben. SAo mögt ihr eS bewähren FDurch e…

  3. 1835-06-01 · 6 (6.1835) · p. Seite 233

    -,Wenn sich aber dein^Kerz abwendet, wenn du nicht -/gehorchst, aufAbwMgeräthst und dich bückest vor „anderen Ghtttrn, und ihnen dienest: so verkünde ich . „dir heutedast du untergehen wirst, daß sich deine ,/Tagt nicht verlängern werden au…

  4. 1835-06-01 · 6 (6.1835) · p. Seite 234

    - " . . - ' . - V ' ^".' -. 234 ' ' - ---' ' gültiger geblieben die Lehre, Hie ße eben bekannt, rilögen diese den Leichtsinn bet JugenDkmmer mehr auihren Gemüthern verbannen, sonst sind sie nicht stark genug, die Lugend sestzuhalten. EW^e s…

  5. 1835-06-01 · 6 (6.1835) · p. Seite 235

    XVIII. Bruchstücke einer schönen Seele. Bon M. G. , Danächtliche Gebet» S war ring-nm dunkle Nacht; der Mond hing in Albern nen Wölkchen herab, die Sterne blinkten wie Glühwürmer deS Himmels. Wohl dir, Mensch, daß der Himmel deine Decke, di…

  6. 1835-06-01 · 6 (6.1835) · p. Seite 236

    > 236 " Träume dem müden Sterblichen, laß jenen leicht und diese hold sein den Meinen. Zwei Gewichte hängtest du an der , Wage des irdischen Menschen auf, das Lehen und den Schlafdas Bewußtsein und die Vergessenheit seiner selbst. Je höhE j…

  7. 1835-06-01 · 6 (6.1835) · p. Seite 237

    237 Vater , so muß die Seele im Himmel knien, wenn daS Knie deS Körpers auf Erden sich beugt. Ich möchte deine Engel schauen, aber nur im Dunkel ded Nacht, nicht im Lichte deS Tag^Mch möchte dich fassen, Wesen der Wesen, aber nicht mit^ Mei…

  8. 1835-06-01 · 6 (6.1835) · p. Seite 238

    238 melnt Seele, dle im Himmel kniete. ,,Darfst du denn beten?" früh ich mW. „Ist denn nicht schon über dich entschieden? Schwebt denn etwa eine Wage am Himmel, die hinauf- oder hinunttrsteigen könnte, und Midie dein Gebet ein Gewicht mehr …

  9. 1835-06-01 · 6 (6.1835) · p. Seite 239

    mit er nicht ewig Sohn der Erde und Kind der Nacht bleibe. — — - . s Der Vater, her mich erzeugte, die Mutter, die mich geboren, sprachchM mir. Sie liebten mich und Drachen zu mit. Sie wMen mich glücklich machen und sprachen zu mir. Nun da-…

  10. 1835-06-01 · 6 (6.1835) · p. Seite 240

    Mtffer des Gärtner- — wer.sie wuchern läßt, dem umstricken sie die Wurzel^ enmehen den Lebenssaft und ersticken da- Leben; wehe ihm! Der Becher ftinA Lebenfüllt sich mit Gift, und wenn er invder Schwüle Ges Lebens und in der Kampfeshitze de…

  11. 1835-07-01 · 7 (7.1835) · p. [Seite]

    …te von J Maier.^ Von M. L. 1) Eonsirmationsfeier von vr. Creizna ch. Von ÄI. 2/ S1. Mannichf a/t iges. Holland. Weimar. Breslau. Rußland. Warschau. Gesellschaft für Mräifche Philologie. Fürstenthal.. ' -7 ) LL. Predigt zum Andenken an den "verstor…

  12. 1835-07-01 · 7 (7.1835) · p. [Seite]

    l>,VM,«»4UWMWPMWWWMWWM»«»WWW»WMWWWM / L / > MvSNVMM»««»!

  13. 1835-07-01 · 7 (7.1835) · p. Seite 243

    .Predigt über 3. B. Mos. K. 23, V. 15. ff. / G Andächtige GottesgemeindeL «i§n der Sedrah des vorigen ^ab^aths, 3- B. Mos. K. 23, 15 und 16 befiehlt der Herr: Ihr sollt zählen vom andernTage nach dem Feiertage, vom Tage,, wo ihr das Opfer d…

  14. 1835-07-01 · 7 (7.1835) · p. Seite 244

    So war also dem Israeliten geboten, stchS Tage der Arbeit zu zählen>und dannenen Ruhetag, jene sieben Wochen, ^und^dann, am fMzitzsten Tage, einen Festtag, sechs Iah» und/dänn ein Nuhejahr, siebenmal sieben Jahre, und demn, im fünfzigsten J…

  15. 1835-07-01 · 7 (7.1835) · p. Seite 245

    betrachten wir nur derer? höhern, allgemeinen " Sinn, wie ihn alle Israeliten zu fassen haben und fassen könnenA Und hierin folge ich den Schritten und Ansichten deS größten unsrer späteren Lehrer, deS MaimonideS^ Es sollte die Bestimmung d…

  16. 1835-07-01 · 7 (7.1835) · p. Seite 246

    246 ''' litt« .lEenken, Work« rhr Wesen bestche, und was sie für eine Besonnenheit sei. / - - » ' I . ' X " iv^riZ Mso spricht der Htzrr, ruft der Prophet JerrmiaS (K. 17, B. 3.) in der Heutigen Haphtora auS : verdammt ist der Man«- der a u…

  17. 1835-07-01 · 7 (7.1835) · p. Seite 247

    L47 und so sollte der Israelit durch sie ein besonnenes Lechen führen. Mekae^Krm es nicht täglich, stündlichbringt uns die Erfahrung nicht unzählige Beispiele heran; wenn der Mensch allein sein Vertrauen Mf die Menschenwelt, seine Stütze al…

  18. 1835-07-01 · 7 (7.1835) · p. Seite 248

    stockt es nun; da euer Geist nur die Gedanken des irdischen Lehens kannte, sa hat er Alles verloren. Mo ist daS Vertrauen auf Menschen, Menschenwelt und Menschenwerk nicht die wahre Besonnenheit. Der Prophet sagt ferner: -nn uM ^Sy. 2Ä 2^Tr…

  19. 1835-07-01 · 7 (7.1835) · p. Seite 249

    von dem, was ihm gefällt oder mißfällt, j^vaS ihm Vergnügen oder Schmerz verursacht. Denn das Herz ist eigennützig in Allem, liehe Zuhörer, seihst in den edleren EmpfiW düngen, daS reine Edle^geht nicht vom Hetzen auSsondern von der Vernunf…

  20. 1835-07-01 · 7 (7.1835) · p. Seite 250

    ««WVFWWWWWffWM .' .,<^-. ' '' ' "' """ ' " WWW 2S0 - Güter -eS Lebens. - heißt es, du soW im -In unsrem heiligen Gesetzbuch- Getichte weder daS Agssehen des Mrmen berücksichtigennoch daS Ansehn eines Großen ehren. Und wenn schon im Gericht,…