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439 wohl manchem bange Zweifel aufsteigen, ob er diese Fragen mit gutem Gewisien bejahen kann. Und dennoch sollen wir diesem nn Feste nicht in trauriger, gedrückter Stimmung enlgegengehen, nein, wir sollen es freudig empfangen. kvi -n nnn '…
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…als um 2 Uhr die „Kommission für ländliche Wohlfahrtspflege" ihre Sitzung abhielt. Der Vorsitzende der Kommission, Herr Louis Kahn jr.-Frankfurt a. M., bot ein Bild dessen, was hier schon geleistet wurde seitens der „Freien Vereinigung" und was noch …
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441 Rauschender Beifall folgte all diesen Rednern. Es wurden Briefe und Telegramme bekannt gegeben, abgesandt von treuen Freunden der „Freien Vereinigung" und alsbald bestieg der erste Referent, Herr Abr. GrLn - baum-Nürnberg den Rednerpult…
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442 Abend noch oft Gelegenheit, so bei dem musikalischen Genuß, den Herr Fritz lllmaun auf der Flöte bot, bei den Gesangsvortrag deS Frl. RosaHeidingSfelder und deS Herrn Gregor Heidings» f e l d e r - Kitzingen. Allerliebst führten ihren E…
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443 Voll Mitgefühl irnd betend, wie im Traume, Umsteh'n die Menschenbrüder diesen Erdensohn. Schon hebt die Brust sich schwer zum letzten Ringen — .Hör' Israel, der Ew'ge ist ein einz'ger Gott!" Und so geleiten sie mit Abschiedssingen Mit s…
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444. Dieser Gedankenzug des Rabbi Chonia wurde plötzlich unterbrochen. Ein armer Greis, gebückt durch die Last vieler Jahre, stand vor ihm; keuchend umgrub er die Erde und pflanzte einen Johannisbrotbaum, von dem, wie man allgemein glaubte,…
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445 Losen Himmel emporgestiegen. Ihr freundliches Licht beleuchtete die Häuser <i»es anmutigen Städtchens und begann in die Höfe und Gärten der Stadt Hebron zu dringen, welche durch den lieblichen Hain Mamre gegen den Samum geschützt war. D…
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446 L verschwand, und daß alle Nachforschungen, ihn aufzufinden, vergebens waren. Nun ist mit ihm aber zugleich ein Pergament verschwunden, das die Stamm» liste deiner Familie bis in die älteste Zeit enthält. Wenn ich deinem Vater nicht jen…
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447 und betäubt. Er bemerkt den in seiner ganzen blühenden Vegetation gewachsenen Baum und neben demselben einen Jüngling und ein Mädchen, dio die Früchte von dem Baume aßen. Er nähen sich ihnen und sagt: „Meine Kinder! Wer hat diesen Baum …
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448 desto mehr schwand der Trost, den er schon in der Seele gefühlt hatte. Er kennt seine Mauer, sein Dach, sein Haus nicht mehr; alles hatte ein anderes Aussehen. Anstatt sich mit der Eile der Freude zu nähern, geht er langsamen Schrittes …
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449 schon lange gestorbenen Person, angeführt. Und der lebendige Chonia hörte zn und wagte nicht ein Wort zu sprechen, und die Tränen benetzten ihm das Gesicht. Er verließ die Akademie mit einer unaussprechlichen Empfindung des Schmerzes, u…
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…eranlaßt hat. Führe uns in das Haus des Flavius Clemens, Akiba!" Flavius Clemens und seine Gemahlin Domitilla empfingen Rabbi Akiba und dessen Gefährten auf das Herzlichste. „Meine verehrten Gastfreunde", sagte Rabbi Akiba, „hier ist der Fürst Israels…
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…getreten sind". Die Rabbinen setzten sich nieder und aßen von den Früchten, welche Domitilla ihnen anbot. Und nun mußte Rabbi Akiba erzählen von Allem, was sich ihm ereignet hatte. Als er von dem Tode seines Lehrers Nachum berichtete, vergoß Domitilla…
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452 i gionäre durch reichlichen Sold zu erhalten suchen. Dai durch werden die Staatskaffen geleert, und um sie wieder j zu füllen, müssen; die Provinzen unter Erpreffungen i leiden und die reichen römischen Bürger werden unter ' nichtigen V…
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…er aus der guten alten Zeit, die den innerlich weihenden Einfluß des Sabbats vergegenwärtigen. Band 2. Ninberträume von Hermann Schwab. Sinnige Märchen für Rinder von b-9 Jahren, die in zarten, feine» Bildchen an die Festtage anknüpfen (Bildet Band 1 der…
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…Grazie schildert sie in „Königin Esther" di« adlige Selbstlosigkeit einer jüdischen Jungfrau. Bant, 13. Rabbi Liia» der Gaon von Wilna und seine Seit. von vr. I. Unna. Lin seine Zeit weit Überragender und doch in manchen Zügen nur aus seiner Zeit verstän…
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IT /7 '^ Organ der Commission für Ländliche Wohlfahrtspflege der freien Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums. 'S V yyy/y Nr. 3l. Kislev 5674.
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456 An die Herren Vertrauensmänner! Noch immer stehen aus verschiedenen Ortsgruppen die Jahresbeiträge pro 1913 aus. Wir bitten deshalb unsere Herren Vertrauensmänner, denen das Wohl unserer Vereinigung am Herzen liegt, soweit sie das Inkas…
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I Organ d^r Tommission für Ländliche Wohlfahrtspflege der Freien Vereinigung für die Interessen ' des orthodoxen Judentums. No. 31. Frankfurt a. M., Kislev 5674. 19 13. „Lernen" ln den Gemeinden, eine ßotwendigkeit und eine Möglichkeit. Ref…
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…rts gab es noch in gar vielen kleinen Orten Leute, die „lernenkonnten, und sei es auch nur ein wenig Mischna, ein wenig Raschi, Chaje Odom u. dgl. gewesen. Heutzutage betrachtet man es allenfalls als Schande, nicht „oren- (dawnen) zuckänMn. Nicht…