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  1. 1935-01-01 · 5-6 (Januar 1935) · p. Seite 40

    …ss die Gemeinde einer Restauration bedarf,.., freilich nur einer. G. N. Kurz angedeutet: WJZO mibat Cion kol hadara. R. Nitra. Wir bedauern, dass auch die Aguda in Fraktionen zerfällt. Aguda spielt an „kulom Aguda echot5' an und man denke an „lo…

  2. 1935-01-01 · 5-6 (Januar 1935) · page 43

    ! LEBENSVERSICHERUNGS GESELLSCHAFT „PHÖNIX” | -IN WIEN - Filialdirektion für die Slowakei und Podk. Rus in Bratislava | übernimmt Lebens-, Renten-, Ausstattungs- sowie Volks- I und Unfallversicherungen zu den günstigsten Bedingungen Versich…

  3. 1935-01-01 · 5-6 (Januar 1935) · page 44

    TeppiCMlQUS s Handlovaer Kohlenbergbau j! AKIiemgesellschaM! i Bratislava, Stefoniftstr. la | I Kohlengruben: Handlovä, j Slovakei. j I Produktion 5'4 Millionen Mej I terzentner jährlich schwarzglän- I zende Braunkohle bester Qualität lür i…

  4. 1935-04-01 · 7-8 (April 1935) · page 1

    April-Mai 1935 7-8 Heft JIDAICA Zeitschrift für Geschichte, Literatur, Kunst u. Bibliographie erscheint monatlich Herausgeber und Redakteur: Samuel Bettelheim Bratislava, Spitalskd 18 (Alkalay) Vertretung in Budapest, VII. Damjanich u. 33 B…

  5. 1935-04-01 · 7-8 (April 1935) · page 2

    JUDAICA. Redaktion und Administration Bratislava-Prcßburg, Spitalskä 18 (Alkalay), Vertretung in Budapest, VII. Damjanichiucca 33/17. Eigentümer, Herausgeber und Redakteur Samuel Bettelheim. Abonnement: Tschechoslowakei 60.— …

  6. 1935-04-01 · 7-8 (April 1935) · p. Seite 1

    JUDAICA ZEITSCHRIFT FÜR GESCHICHTE, LITERATUR, KUNST UND BIBLIOGRAPHIE ERSCHEINT MONATLICH II. Jahrgang MÄRZ-APRIL 1935 7-8 Heft Der Judenpräfekt Siegel Bild Jakobus Mendels 1490 In den letzten Jahrzehnten der Arpaden-Dynastie hat das Juden…

  7. 1935-04-01 · 7-8 (April 1935) · p. Seite 2

    …en unbesetzten ungarischen Gebiete sein Amt ausgeübt hat. Die Mendels haben von jeher nebst ihrem Heime in der Residenz Buda (Ofen) auch Haus und Besitz in Preßburg gehabt, wo sie auch zeitweilig einen Stellvertreter hingesetzt haben. Folgender…

  8. 1935-04-01 · 7-8 (April 1935) · p. Seite 4

    …men sollen und im Falle des Todes des Königs in ihren Rechten belassen mögen und ihnen kein Leid anzlutun. (Stadtarchiv Sopron [Ödenburg].) Im Jahre 1517 wird der Stadt Preßburg von Ludwig II. befohlen, die Familie des Judenpräfekten nicht zur Tr…

  9. 1935-04-01 · 7-8 (April 1935) · p. Seite 5

    hundert in der Preßburger Schloßgrundgemeinde wirkende V o rst eher- Dynastie T h e b e n - M a n d 1 direkte Nachkommen der Judenpräfekte gewesen wären. Der wichtigste Anhaltspunkt ist die Erzählung des sei. Moritz Steiner, dessen Großmutt…

  10. 1935-04-01 · 7-8 (April 1935) · p. Seite 6

    exotische Blume empor. Im zartesten Alter versteht er schon, sich für die hebräischen Verse seines Vaters zu begeistern und strebt ihm zu gleichen. Aber ein hartes Schicksal zwang Vater und Sohn, Pegasus ins Joch der Arbeit zu span nen. Isa…

  11. 1935-04-01 · 7-8 (April 1935) · p. Seite 7

    Jean Paul und Weber’s „Demokritos” zu den Lieblingen des Ghettos, das merkwürdigerweise Goethe gegenüber kalt geblieben ist. Im Alter von 12 Jahren gibt Max Emanuel Stern ein Bändchen Gedichte unter dem Titel: „Einige halbreife Erstlinge” (…

  12. 1935-04-01 · 7-8 (April 1935) · p. Seite 8

    schreibt ihm Dukes beglückwünschend. Das Glück währte nicht lange. Anton v. Schmid kaufte die Druckerei Schniseks in Press - bürg an, versah diese mit hebräischen Typen und wollte Stern dahin versetzen. Es kam zum Bruche und Stern verliess …

  13. 1935-04-01 · 7-8 (April 1935) · p. Seite 9

    Die Judengemeinde von Sulzbach Im „Illustr. Haus- und Familienbuch“ (Wien 1860) lesen wir unter dem T|iteJ „Eine tolerante Gemeinde“ wahre. Wunder von d,er konfessionellen Eintracht, die in Sulzbach um 1825 herum geherrscht hat. Die. einsti…

  14. 1935-04-01 · 7-8 (April 1935) · p. Seite 10

    DCK pnp! xV" rcoc Vj* ars”'^ > rr'.: n-^cn pr TTpnrr’ize r-tjns*? WS jt'iMjr «;t»rr r «jf <*} ’"-Si"X -I--JT f* *J»1 s'"w pwi-witowiyiiWv p’JÖ CB'iJ?ip* tv? p *'r« TOD -jT N*V! r»a %Zr3el' agtgqssgf -**£|lh«S äSfefi ii ' t *v »J Ein in Sulz…

  15. 1935-04-01 · 7-8 (April 1935) · p. Seite 11

    …ß ihm die gründliche altphilologische Bildung des Verfassers zugute gekommen ist. D‘er Verfasser wurde im Jahre 1806 zu Boskowitz in Mährten geboren, wo sein Vater Moses Wassertrilling Rabbiner war. Rabbi Moses stammte aus Wassertrüdingen in Bavern;…

  16. 1935-04-01 · 7-8 (April 1935) · p. Seite 13

    er zunächst in Boskowitz, dann in Preßburg beim Chatam Sofer; er hat aber auch in Prag gelernt, dort ,,Alte Philologie“ getrieben. Im Jahre 1848…

  17. 1935-04-01 · 7-8 (April 1935) · p. Seite 14

    Ein 400 Jahre alter Selichot-Zettel Von Louis Lamm, Amsterdam. (Mit 2 Abbildungen.) Beim Auflösen eines sehr alten Bucheinbandes fand ich zu meiner Überraschung einen Zettel mit dem Gebetstück „Lecha haschem hazdakah npllCH /H J4? das am An…

  18. 1935-04-01 · 7-8 (April 1935) · p. Seite 15

    bürg, von denen ich i Exemplar besaß, aber mehrere in Bibliotheken eingesehen habe, ist das Gebet natürlich vorhanden, jedoch ohne die interessante Holzschnittbordüre des Sonderdrucks. Diese Broschüre wird als hervorragendster Holzschnitt d…

  19. 1935-04-01 · 7-8 (April 1935) · p. Seite 16

    Ernennungs-Dekret des Schutzherrn Graf Leopold Pällfy (Siehe Nr. 5-6, Seite 28) i | An die Israelitische Preßburger Gemeinde. Infolge meines Befehl-Schreibens von 10-t Lt. M. i haben mir unter heutigen dato die Vorsteher der Israelitischen …

  20. 1935-04-01 · 7-8 (April 1935) · p. Seite 17

    Jüdisches Schicksal und jüdische Geschichte Von Rabbiner Dr. W, Sole, Sträznice. Schicksal und Geschichte sind verwandte Begriffe. Was heute Schicksal ist, kann morgen Geschichte werden. Geschichte ist Schicksal des Gestern und Schicksal is…