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LH LH S?S einer gewissen Zeit ein Jude- Joseph, Mam cker Schabbss genannt, d. i. der den Sabbath ehrete, dem war nichts zu theuer, was er Gutefluf den Sabbath einkaufen konnte. Fürnem-- lich suchte er sedesmahl die besten Fische zu bekommen…
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zko LK , auf der See war, katn ein großer Wind, schlug, ihm den Huth ab, warf denselben ins Meer; und alsbald verschlang ihn ein großer Fisch, zusammv der kostbaren Hukhichnure; Was geschah? Kurz, darauf ward dieser Fisch gefangen, und zu M…
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LS EXO LS Z8l FreytaAs Ksche kaufen dürfen; sondern ben einen Freytag die, so auf der einen Seite der Gasse, und den andern die, so auf der andern wohnen:" . , Daß aber die Juden die Geschichte des gemeldeten Josephs vor wahrhaft halten müs…
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ssr LS »XD LS Mos. r t, 2Ä. geschrieben stehet: »Werden sich alle Fische des Meers/ vor ihnen versammlen?" Wir könnten hiervon noch eine andere Stelle aus den Buch Emeck Hammeleck S. 17. Col. z. Cap. 5 . aNführett, wenn sie nicht unserer Ar…
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KO ' »XG KO' Z55 nur eine dergleichen Geschichte kürzlich erzehlen, die uns Buxtorf Cap. io. S. z6;. im lat.pag. 317. aus demTalm. Tr. Sabbath S. i 19. überliefert, da es heißet: „Es sagt R. Chnjn, ich bin einmahl über Nacht bey einen 21H R…
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r»4 - .KK . / ' korvpd Schabbas wohl poliret werden. Hier«, yon schreibt Vodenschatz im andern Theil Cap. z-. S. l4». folgendes: »Den Betpeiß, daßesnö?» E>g sty, hie Messer sauber ju putzen, erzwingen sie gus 2. Buch Mos. i6, s. allwo die-W…
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Fünf und zwanzigstes Stück. '^7-- ' i. ' , ^at ein Haußherr davor gesorget, daß alles zu denen am Sabbath gewöhnlichen drey Mahlzeiten, davon eine beym Eintritt des Sabbaths, Freykags Abends, die andere -am Mittage, des Sabbaths , und die d…
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gztz Jeder Jude muß sich vor allen Dingen seine Nägel abschneiden, und zwar nach der Ordnung, welche die weißen Rabbinen angegeben; erstlich von der linken Hand, jedoch nicht einen Finger nach dem andern, sondern, beym vierten Finger wirder…
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DXO LS 887 Diese Regel wird dadurch unterstäßet, daß sie glauben, es könne mit den auf die Erde geworfenen Nageln allerhand Zauberen getrieben werden." So heißt es: ,-Wer seine Nagel vergräbt, der ist ein p'NL Zadick, ein Gerechter, wer aber d…
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M M OX» LS GeLsker, oder den Geist der Werkeltage auszi«- hen und sich bekleiden mit dem Geist des heiligen Sabbaths. Wer sich nicht baden kann, der soll doch wenigstens sein Gesicht, Hände und Füsse in warmen Wasser abwaschen, und bey dem …
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sx» M ungleichen etwas weniges aus dev Otmara, ferner einige Zeilen aus dem Cabbalistischen Bache 'Jczirah, und endlich auch aus dem Gohat: hinzu. — Wer am Freytage nicht soviel Zeit Übrch hatte, dieses alles herzusagen; ist doch schuldig a…
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392 -AS OX* AS bath über nichts rhun dürfen, am Freytag, ehe der Sabbath angeht, schon zugerichtet seyn. Und damit dasselbe zum Genuß warm bleibe, so wird es entweder in einem absonderlich darzu gebauten Ofen; an solchen Orten aber, wo nur …
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OM LL chr Was die Verordnungen in Absicht der Arbeiten, so vor Anfang des Sabbakhs, geendet seyn müssen, oder, auch die dießfalls gemachte Ausnahme anlanget , so heißt es davon im Tract. DraH Thajim 251. also: „Derjenige, der eine Arbeit am…
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89» HA OW LA ne Wäsche einem andern Religionsverwandtesi zu waschen übergeben, nur darf ers ihm nicht heißen. Laß er sie eben am Sabbath waschen solle, noch viel weniger dulten, daß es in seinem Haufe ge-. schehe,er muß auch den Lohn vorher…
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LS' MN LS KyL «eg gehen, bis -er Säbbath vorüber ist; Gott, der den Sabbarh zu feyren anbefohleN hat, kann mich auch ibohl initken in dieser furchtbaren Wüste bewahren. Die erster« zMess MsigeN darauf fort, und waren also N-Mrl me> challele…
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394' LH GM LH Weg , .die ganze Nacht durch; da ihn denn dep. Bär getreulich Schritt vor Schritt nachwandelte. Wie sie nun ihre Reise beyde eine gute Weile fortgesetzt, so trafen sie noch in eben derselben Nacht die beyden obgemeldeten Juden…
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LS OXO LS Z9> sich Hakten und andere Kostbarkeiten; baten nur inständig, er möchte sie nicht offenbar machen,^begleiteten ihn ein gut Stück Weges weiter fort, und marschirten alsdann ab; So wie auch gleichfalls der Bär wieder in den Wald zu…
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M M MG die er bemKuthäer nicht geben kann,(weil er färchteri müßte verrathen zu werden,)— oder er hat gar keinen Kuthacr bey sich; so darf er zwar dieses gefundene, oder überhaupt sein Geld auf den Esel legen, er muß sich aber hüten, daß er…
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LS EX« LS kommt, sein tägliches kNiucha, d. i. Vesper- Gebet sprechen. Venn dieses vertritt bey den Juden die Stelle des romid schel ben arbejim d. i. das Abentzr Opfer, welches um diese Zeit vormahls im Tempel verrichtet worden. Nach den h…
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