Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Erster Band (1768)
- Issue
- Vier und zwanzigtes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 381 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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LS EXO LS Z8l FreytaAs Ksche kaufen dürfen; sondern ben einen Freytag die, so auf der einen Seite der Gasse, und den andern die, so auf der andern wohnen:" . , Daß aber die Juden die Geschichte des gemeldeten Josephs vor wahrhaft halten müssen, kann man daher schließen, weil sie dieselbe als ein Exempel der Belohnung, in einen Sabbathlichey Tischgesang, darinnen die nothwendigen Gebräuche des Sabbaths enthalten sind, absingen. Es heisset in diesem Gesänge: ,-Unterdenen guten Gerichten soll Fleisch,-Wein und Fisch nicht fehlen. Denn wenn diese drey vor jemand auf dein Tische stehen, so wird sein Lohn auf das herrlichste ausfallen, XLV1- 5.1 NLN Joseph chozo dag umozo mnrgolinuß binst>rau. d. i. denn Joseph, als er den Fisch zertheileke, fand: Perlen in feinem Fleische?? rc. Wir werden sowohl diesen, als noch mehrere Sabbathsgesange dem Leser künftig mikzutheilen, Gelegenheit haben. Nodenschntz im z. Cap. des, 2ten Theils, seiner kirchlichen Verfassung der heutigen Juden, führet S. 12;. noch eine andere Ursache des Fischessens, aus den Buch 'Jalkut chadasch an. Es schreibet der Verfasser desselben S. 2H. Col. 4. unter den Titel Achtln, d. i. Essen, also :„Man muß bey allen dreyen Mahlzeiten des. Sabbaths, Fische essen, weil die Seelen der Gerechten in dieselbige fahren, von welchen 4. B. .?Ros.