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80 und ein sehr gelehrter Kenner der jüdischen Literatur ist, führt? nicht zu einem tiefer eingehenden Gespräche. — Sonnabend den 24sten. Vorm, war mit dem Oberlehrer zugleich der zweite Lehrer bei uns. Nach dem Weggehen des Ersteren trat e…
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8 t eine Privat - Synagoge und erhielten dort Gelegenheit zn einer Unterredung. — Am Abende war eine kurze Zeit der Oberlehrer bei uns, verließ uns aber ziemlich bald, da er abgerufcn wurde. Desto unvergeßlicher bleibt mir die Freude, die d…
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82 -ei jenen Völkern der Südsre, die noch mehr Naturvölker seien, leichtem Eingang finden, als bei den durch Borurtheile geblendeten Zuden. Dies wurde ihm theilweise zugestanden, das Beispiel der Chinesen und Hindu's aber sollte ihm die Ueb…
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83 so entging uns die Gelegenheit, den Zustand derselben kennen zu lernen. Nur von ungefähr kamen wir noch kurz vor dem Schluß in die Klaffe. Bei dem Prediger, den wir in seine Wohnung begleiteten, verweilten wir eine lange Zeit. — Am Donne…
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ihn der Herr rief, aus Ur inChaldäa zu ziehen, so gäbe es heutiges Tages noch kein Volk der Juden- Auf diesen Grund haben sich auch die Juden, die dem Propheten Jeremias nicht gehorchen ' wollten, gestützt (Kap. 44, 16. 17.) — L. „Zn unfern…
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. . ■ , 0\b e r - \V; ‘ . ' % Wimmeu der Wahrheit \; a n . ' Israeliten und Freunde Israels herausgegeben von; I. C. Hartmann. 6. Juni 1847. 3. Jahrgang. Einzug des Bischofs Gobat in Jerusalem. Das Märzheft des Intelligence bringt die erfre…
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willkürlich erinnerten wir uns der Gefühle, mit welchen wir, als wir damals Zerusalem zum ersten Male gemeinschaftlich besuchten, in die für unS dunkle Zukunft sahen, und indem wir damit das Licht'verglichen, welches nun unfern Pfad erleuch…
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87 wollen wir nun aber Nicolayson selbst berichten taffen; er erzählt: „An der letzten Anhöhe vor der Stadt wurden wir von einer zahlreichen Gesellschaft zn Pferde, bestehend aus den Brittischen und Preußischen Consuln in Uniform und ihrem …
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HS muß, Ereigpiffe, die für uns alle sehr ergreifend sind Wid schkinbar im Widerspruch stehen mit den glücklichen Gefühlen und der fröhlichen Hoffnung, welche diese glückliche Gelegenheit rarbietet und hervorruft; fo kann ich es doch nur fü…
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«er Kirche erfreue« wir uns jetzt des Vorrechts, daß das apostolische Amt in allen feinen Zwergen in Zhrer Bestimmung „ über uns zu sein in dem Herrn" und nun auch in Zhrer glücklichen Ankunft unter uns wieder hergestellt ist. Seiner gnädig…
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90 ch«: Alles in Allem ist, ihre lebendige unsichtbare Macht verwirklichen, welche jene Macht des Borsatzes, die Einheit des Raths und die Harmonie des Wirkens gewährt, die wir nöthig haben; mögen Ew. Hochwürden in dieser Organisation nicht…
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sichts und über das Gedeihen seines Werkes unter uns und durch uns lange mit einander freuen können. Und so möge Er, das Haupt seiner Kirche, daS Werk Ihrer Hände fördern; ja das Werk unserer Hände wollest Du fördern, o Herr, unsere Stärke …
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** 92 W wtzge« seiner ausgezeichyetm Frömylrgkeit und seines Eifers für die Sache Christi. Er sähe viel Ursache zur Dankbarkeit und Hoffnung in der Ausficht vor ihnen. Es sei etwas Großes, daß er durch die Bemühungen der Londoner Gesellscha…
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niß VW uns het ausüben werde, die sowohl auf den überaus Mstelltenmorgenländischen Kirchen und dem Zweige der römischen Kirche in der heikigeu Stadt als auch'auf der muhamedanischeu Bevölkerung ruhe, so daß die, welche jetzt von uns als Ueb…
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94 -Händigem Nutzen und Segen sein werde, wie sie auf alle, die Zeuge davon Waren, dm tiefsten Eindruck machte, daran kann ich keinen Augenblick zweifeln. Zn uns allen hat sich die Ueberzeugung Lefestigtj daß Gott unsere Gebete erhört hat i…
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95 stationirt. Doch wirwollen ihn allein erzählen lassen; er schreibt unterm 5. Dezember 1846 von Zerusalem: „Die Leser be$ Jewish Intelligence wurden vor ungefähr 5 Zähren mit einigen Prüfungen bekannt gemacht, die mich damals trafen, wie …
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96 dH-chh mich von memW Frau scheiden ließe. Er ließ mich rufM: Ich bat ihn um die Erlaukniß,. daß ich mit Hr zuvor einige Mal zusammen kommen dürft, damit ich ihr meine Gründe auseinander setzen könnte, die mich bewogm hätten, zum Christen…
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V7 Ahnen getrertnt werden." Bergebeits berief ich mich aufs R. T. ' um darzuthun, daß sie meine Frau bleiben und doch Züdin sein könne. Mit großem Aerger fragte er: „Wo steht das geschrieben?" woraus ich ihn auf 1. Kor. 7. verwies. Er: „Das…
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StMe rufen und sagte mir in ihrer Gegenwart, daß er nichts anders rhäte, als was das Gesetz ihm zu thun gebiete; daß es um «m der beiden Herren willen geschehe, daß er mich vor sich hätte kommen lassen, um mich zu ftagen, ob ich meine Halss…
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schieden, daß er gerade zu sehr, beschäftigt wäre, als daß erwich vyrlassen konnte, würde sich aber freuen, mich morgen zu sehen. Am andern Tage jedoch verließ er schon mit Sonnenaufgang Zerusalem. Wenige Tage nachher erfuhr ich, daß.meine.…