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— 201 — gesetz geforderte Gemeinschaftschule zu veröffentlichen, obwohl der Artikel noch gar nicht den Schriftleitern vorgelegen hatte. Er wurde vermutlich deshalb abgelehnt, weil der Schreiber als Gegner konfessioneller Schulen bekannt war…
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— 202 3* Wir brauchen jüdische Zeitungen, die neben ihren Aufn gaben als Vertreter der verschiedenen religiösen Richtungen, auch besondere Rubriken für die Abwehr des Zionismus einrichten.—• Unparteiische oder neutrale Zeitungen, welche aus…
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Verbands- und Vereinsnachrichten, Der erste Bundestag des Jüdischen Wanderbundes „Kameraden11, In Metzlersreuth im Fichtelgebirge fand vom 8.—10. August der erste Bundestag des Jüd. Wanderbundes „Kämeraden" statt. Junge Menschen aus allen d…
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— 204 — des Jügeridausschusses deutscher Juden zu Königsberg, die eigentliche Tagung mit längeren Ausführungen, in denen er auf die Bedeutung dieser Arbeitsgemeinschaft für Ostpreußen und darüber hinaus für das Reich hinwies. Es folgte ein …
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…sohn............ 5.— „ Thea Arndt............. 3.— „ Richard Levy.............. 5-— » Charlotte Ury............. 10.— „ Leopold Feldmann.......^ . . . 5.— „ Joseph Weinsaft......... . . 10.— „ Auguste Rosenthal-Budwig . ....... 5.— „ Aus Breslau: Erich Kön…
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' Max Freund . . ....... .... 10.—Mk. . Bankdirektor Felix Sander . . . .... , .10.-— „ Elly Freund . . . . ... ..... . . io.-r- „ Arthur Rosenbaum . . . . . ... . . 10.— „ Hermann Naptitali . . . . . . . * . 10.— „ Walter Bayer........ ...…
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…nvorsitzender: Rechtsanwalt und Notar Heinrich Stern, Berlin W 10, Friedrich-Wilhelmstr. 20. Vorsitzender: Erich Bayer, Breslau I, Karlstr. 13; Fernruf Amt Ring 2702. Kasse und Büro: Alfred Berger, Breslau VII, Höfchenstr. 61. Postscheck-Konto Bre…
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… Cohn, Arndtstr. 7. Dresden : Rabbiher Dr. Albert Wölf, Zeughausstr. 1. Düsseldorf : Ralph Lewin, Graf Adolf Straße 44. Elberfeld : Hans Fischel, Hansastraße 60. Heidelberg : Joseph Wolf I, Rohrbacher Straße 73. Königs hüt te : Rechtsanwalt Erich Sc…
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… für Nichtmitglieder zum Preise von Mk. 4,— pro Vierteljahr zu beziehen durch das Verbandsbüro: Adresse Alfred Berger,. Breslau 7, Höfchenstiaße 61, Postscheckkonto Breslau 17443 oder durch die Post bestellbar bei dem Postamt Neurode in Schlesien.…
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— 210 — jllMllllllllllllllllllllllllllllllillllllllHIIIIII^ r Mittwoch, den 4. Januar 1922, vormittags 9 Uhr 1. Ansprache des Herrn Rabbiners Dr. Baeck, Berlin. 2. „Unser Gottesdienst". Referent: Herr Rabbiner Dr. Salzberger,. Frankfurt a. …
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— 211 — Chanukka 1920, Verehrte Anwesende, liebe Kinder! Die Kämpfe und Siege der Makkabäer, zu deren Erinnerung das Chanukkafest gestiftet wurde, führen uns in eine Zeit, welche in vielen Punkten eine überraschende Ähnlichkeit mit der Gege…
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— 212 — Und) nun das, Gegenstück aus unseren Tagen. Wiederum und irr ungleich stärkerem Maße als unsere Ahnen umgibt uns eine großartige weltliche Kultur von einer Tiefe und einer Ausdehnung, wie sie die Welt noch nie gesehen hat, und in de…
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f ywfsp^w^*:^^^'*" '-r'> *vf v >. *v y -,« >__ 4 . " - ' ' . „ r . - > *-r , ■; 'i ' I ' ' , . — 213 — weiß, ob es sich nicht auch hier um eine über uns verhängte Prüfunghandelt, um eine Prüfung,' dazu bestimmt, in uns den Entschluß zu fest…
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— 214 - . hat es mit sich gebracht, daß ich in diesem Werk auf folgende; eigenartige Lesefrucht gestoßen bin. Der Held des Epos will gegen die ^Mauren kämpfen, will Valencia erobern, es: fehlt ihm aber an dem nötigen Kleingeld. Was tut er? …
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— 215 — Nun darf ein Zeuge, der geschworen hat, die ganze Wahrheit zu sagen, nicht nur nichts hinzusetzen, er darf insbesondere auch nichts verschweigen und so sei ihnen denn auch der weitere Verlauf der Sache nicht vorenthalten. Das Untern…
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— 216 — Zwang ünterliege, der mir gebietet,, so und nicht anders zu reden, allein dies wäre alles, nur keine sachliche Antwort. So lassen Sie mich' denn folgendes entgegnen: Wenn man mich auffordert, mich von diesen Gedanken zu emanzipieren…
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— 217 — b£i eitler Gelegenheit wie der heutigen unsere Kinder für den Kampf ums Dasein, in den sie über kurz oder lang hinausgestoßen werden, zu wappnen, sie vor allen trügerischen Illusionen zu warnen, ihnen ein ungeschminktes Bild der Wir…
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erwiderte ihm Hillel, das Grundgesetz des Judentums sei die allgemeine Nächstenliebe, alles andere sei Kommentar. Wollen die Antisemiten, welche ja auf dem Gebiet der Talmudforschung so verblüffende Leistungen aufzuweisen haben, etwa auch b…
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— 219 — Stroh vorenthielt, daß man ihre männlichen Neugeborenen mit dem Schwerte vertilgte, daß ihre Bedrücker nur durch die schwersten Plagen dazu bestimmt werden konnten, sie freizugeben, diesen Entschluß aber sofort wieder bereuten, ihne…
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— 220 — wenn ich schuldig stürbe?" Kein schwacher Trost, nein, ein starker Trost ist es, der in den Worten liegt: „Es ist besser Unrecht leiden, als Unrecht tun." Das Ringen um Gott. Unter den Äußerungen, die das Problem Gott erfreulicherwe…