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So sollt ihr natürlich nicht zeichnen. Die Natur ist zu gewaltig,, um sie zu gekringelten Bildchen zu verarbeiten, und ich sage.nochmal: Es ist bester, nichts technisch zu können, plump zn zeichnen, aber mit einer heißen Liebe und einem gro…
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hasten, charaktervollen Tier über die Heide und durch den Wald zu sprengen, bedeutet für mich den Inbegriff aller irdischen Wonnen, wie bescheiden hatte mich -er Krieg gemacht! Ganz glücklich war ich, nun einige Tage mit einem Ackergaul Fel…
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Solbaten unb id?, bie wir bem Sdjaufpicl 5ufahcn, bogen uns oor fachen, nnb täj mug gefielen, für ben 2lugenblicf war td? oöllfommen cinperftanben mit bent Sprich* wort: Sdfabenfreubc ift bie rcinfte <$reube. Hjatte boa> gerabc biefer XHann…
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Aus der Bewegung Vavlcht btt Vun-esl-itung Die Bundesleitung Kat durch den Weggang Varl Glasers ins Feld wieder einen ihrer besten Mitarbeiter verloren. Dafür haben wir den Zusammenhang mit Talvary, der jetzt monatlich eindis zweimal zu uns…
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Berichte Berlin. Im Februar wurde wieder besser gewandert als im vorhergehenden Monat. Der Besuch der Heimabende ist gut. Zn Purim hatten wir eine Treffahrt mit Rodeln und Schneeballschlacht. Die Führerschaft beschloß, unseren Schülerführer…
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'LnpaUungen unseres Bundes feit langem. Der lflou: ein Purimpuppenspiel, verfaßt von Luise Treu, der Leiterin des Mädchenturnvereins, der auch teilnahm. Die Puppen hatte Markhoff mit Hilfe der Mädel gebaut, sie waren, ebenso wie das Stück s…
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entstandenen Lücken anszusüllen. Isaac Meyer dient bereits in pilfenetz und attt 10. März rückten ein: Robert Straß, Walter pieken, Julius Rohn und Fritz Eisner Urlauber waren bei uns: Franz Lederer, Siegmund Rohn, Ernst Mautner und Moritz …
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I B L A U WEI55 B L X TfN fäir-v1^ MONATSSCHRIFT FÜR JÜDISCHES 'JU6ENDWANDERN JAHRGANG V Siwan 5677 Mai 1917 HEFT l
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… W. 15, Uhlandstr. 49 Adresse des Jüdischen Wanderbundes „Blau-Weiss44: in Berlin: Hilde Preuß, W. 15, Uhlandstr. 49 in Breslau: Erna L i 11 a u e r, Höfchenstr. 97 in C ö 1 n: Fritz E1 k a n, Gilbachstr. 31 in Frankfurt a. M.: Alice Nothmann, San…
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Mau-Weiß rn«r m? Jahrgang Palästina Palästina, Heimat und Hoffnung unseres Volkes, Erinnerung und Sehnsucht zugleich und Verheißung, wir lieben dich und verlangen nach dir mit ganzem Herzen. Das Schicksal deines Bodens lebt in uns, der ein …
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Kampf mit dem Schicksal auf, wissend, daß auf ihren Schultern die Verantwortung lag für die Erhaltung unseresWerkes, für jeden Fußbreit jüdischen Bodens in Palästina. Kolonisten und Arbeiter, Lehrer und Schüler der hebräischen Schulen, Beam…
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…rgrücken. Durch Jerusalem lief die Reichsstraße, die Wasserscheide des Gebirges Juda entlang, südlich nach Betlehem und Hebron, nördlich nach Mippah, Rama, Bethel, Silo, den uralten Städten der Wirksamkeit Samuels und Sauls, weiter durch das herr…
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…unge Bauernschaft ist hier tätigt die Musterdörfer, wie Milhamia und Jemma geschaffen hat. -Wenn du das hohe poriah von Tiberias aus ersteigst, so erschließt sich dir das Herz von Galiläa, das Gelände vom Jemma. Lin weiter Teppich jüdischer Erde li…
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TYRUS Ytkfted alahatf mar.H«J«r f«n Ifchrcn-Jakob inj Kcrkur NABLUS JAFFA] Mtad**Cha*in flecho'both* //////iEkron#< //M**r***/ PALÄSTINA ERKLÄRUNGEN O STADT Jüd. Kolonie oder Domäne — Ei&enbthn. - Ei»cnb*hn in liau •*“ Fluss •RABBAT MOAB
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Wir aber streben ans Meer, nach Haifa. Das neue jüdische Haifa ist erst in den Anfängen. Doch das Technikum wird die jüdische Siedlung dort rasch emporbringe…
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perläßt, bist Lu bald in Ben Schemen, der Nationalfonüsfarm. an der vorüber der Weg zur MakkabäerstätteModnm führt. Auch eine .Wanderung an den Westabhängen des Gebirges Judäa bietet weihevolle Stunden. Judäa kann am besten der betrachten, …
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dem Tage ab, da die Heuschreckenplage von unserer Kolonie genommen ward. Denn nachher beginnt eine neue Epoche in ihrem landwirtschaftlichen Lebe». Es war am Anfang des Zusammenbruches, als der Waad der Kolonie ein Vorratshaus für alle Löhn…
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begann man, sich allmählich in die neue Lage hineinzuleben. Man erkannte wohl, daß der Verlust sehr groß war Und die Ernte dieses Jahres verloren, aber die Weinbergs und Grangengärten lebten utiöwürden weiter leben, und das war allen ei» gr…
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waren ungefähr noch 3S0 Frcs. übrig geblieben. Aber was bedeutet -dies« Summe wenn ft« auf 80—AO Arbeiter verteilt werden muß, <ihre Familien nicht mitgerechnet) Leute, die nicht einmal für einen Tag Brot hatten! Und noch schlimmer als das …
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Kolonie und jetzt sind nur noch ungefähr 35 askenapsche Arbeiter zurückgeblieben, außer den Jemeniten, in einer Lage, für die man schwer Worte finden kann. Am Abend wissen sie nicht, ob sie am/Morgen Brot haben werden. Diesen Zustand noch l…