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erzählt von der Schichtung des (tfcfteiii# in den Bergen, aber auch von der Geschichte unseres Volkes und von der Gegenwart unserer Brüder, die sich auf dem Boden unserer Väter eine Zukunft erkämpfen, er Weib von Tausenderlei zu berichten u…
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redet. Das heißt freilich ein anderes Verhältnis zur Kultur der Urwelt gewinnen, wie eS Joseph MarcuS verlangt: wir geben sie nicht auf, aber wir geben uns auch nicht in ihr auf, ihre Ziele sind nicht unsere Ziele; wir nehmen betrachtend, g…
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Beförderungen. Der Berliner Führer Herbert Engel ist zum Unterarzt befördert worden. Otto Engländer (Führer Prag) ist Fähnrich geworden. Unser lieber Wanderer Arthur Aetzler ist gefallen. wir werden seiner nicht vergessen Jüdische» kvanderb…
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Warum wandert ihr überhaupt? Nur ehrgeiziges.Nachahmen» wollen'und Zeigenwollen': „Seht, wir -können es auch"?? Lin bewußtes -Trainieren des Körpers? ' ' ' ' In vorwärtsstrebender Hast, auf der Stirn das Kainszeichen des ewig Friedlosen, He…
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Wanderer, Wandervögel, weiß Gott was, nur keine Juden . , . . Erst als unser Schalom Luch über unsere Art. belehrte, wußtet Ihr, wer wir waren. Und da ruhte der Literat nickt mehr in Dir, Paul Baumert, das Schreiberlein mußte sein (Opfer ha…
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… vom Blau-Weiss Bund für jüdisches Jugendwandern in Deutschland und von den Jüdischen Wanderbünden „Blau-Weiß“ Prag und Teplitz-Schönau Schriftleitung: i. V.: Dr. M. R o s e n b 1 ü t-ji, Berlin.; Zuschriften an Hilde P r e u ß, Berlin W., Uhländstr. 49. …
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lau -Weiß -WMter #»#«« Jahrgang 4, - Aus dem jüdischen Osten (Feldbriese) Felix NosenblLth (Berlin) sIn «inen» jüdischen Städtchen Polens) .... Also: h. ist ein kleines jüdisches Städtchen, mit vielleicht ■5000 bis 6000 Einwohnern, sechzehn…
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erzählte mir, daß es nicht sehr viele Arme in der Ltadt gegeben habe. Man hatte ein kleineres oder größeres Geschäft und verkaufte viel ail die russische Landbevölkerung, die an den Markttagen in die Stabt kam. Man sieht es auch ail der im …
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Hameln zog ich, einen ganzen Schwarm von Jungen hinter mir, in eine Synagoge, wo gerade Minche gebetet wurde. Nachher wurde gelernt. Lin Reb Efrajim, der in» Frieden, wie ich höre, die Gegend bereist, und an einem Schabbes hier, am anderen …
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meine überaus sachgemäße Behandlung des Buches trug mir die bekannten, freudig-verständnisvollen Blicke und eine Einladung ein, am <8ausch.Ha>chonsh dem Gottesdienste beizuwohnen. Das tat ich denn . auch, und als ich am Abend, ich meine Vor…
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«ine Familie aus).bei sich ausgenommen, und ich «nach« die Bekanntschaft von Herrn und Frau B. .und drei kleinen Töchtern von vier -bis acht Jahren, auf die ich zuerst sehr komisch wirkte. Wenn ich 'sie ansah, krochen 'sie lachend unter die…
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hat. Ich sprach mit Herrn A. über dar Semires-Singen, er legte darauf wenig Wert. Das tun die Thassidim. .... Als wir uns trennten, waren wir gut befreundet. Ich durfte die sehr herzliche Einladung zur Wiederholung des Besuches als aufricht…
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mir der Baal-kaure') das Wort aus dem Munde und damit die haftanre selber. Also ein anderer Minhag2) als bei uns. Dennoch war die größere Ueberaschnng auf Zeiten der h.'er, als ich dann bei der Schluß-Beroche meine Stimme zu dem höchsten Sc…
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harrten. Der Rebbe wohnt in einem sehr ansehnlichen, einstöckigen Hans . . . Wir traten in ein Zimmer, aus dem uns schon von weitem Gesang entgegenschallte. Ls war gedrängt voll von Menschen. An einem langen Tisch mit weißer Decke saßen die…
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Verwandten, und jedes seiner Worte tu sich einsogen. Wenn er sprach, wurde es still. Er sprach anch sehr leise . . . . Ich kann natürlich nicht behaupten, -aß ich eiüen Einblick in 'das Thassideirleben gewonnen hätte. Immerhin scheint mir s…
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bete empfindet. —* Am zweiten Festtage waren auch zahlreiche Offiziere anwesend. Und als ich mir so das Bild betrachtete, die Brüder aus Polen, um die Uniform den Tallis, in den fänden das alte, abgegriffene Gebetbuch, dazu unsere Offiziere…
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…wie der Manu hat gewußt, wie eigentlich anssieht de Milch, so viel wissen wir au» •ien Büchern, wann is aus der Krieg!" Hans Goslar Limchaß-Tauroh in Polen 2\. so. ltzlS. . . . . Nur kurz: ich stehe noch ganz unter dem Eindruck dieser Tage! Es ist der…
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Treppen, unter den Ständern und Bänken hervorquillt, mit leuchtenden, glücklichen Augen — woher das Glück? — Barfuß, zerlumpt bisweilen, — aber glücklich, — restlos glücklich! — Morgens dasselbe Bild, -- immer weiter aushebey, kamen, — sing…
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ti sausen die Wipfel, ganz in der Ferne schlägt die Uhr einer Dorfkirche eins . - zwei .. . wir bleiben» die Stunden verrinnen .. drei... wir bleiben und lauschen Die Rebelschwade» steige» ans, hüllen uns ein wie nasse Laken, in Fetzen reiß…
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inzwischen anfpassen, daß alle schön zusammen bleiben. Ein paar Minuten spater sind wir glücklich alle im Zuge, und fahren. Was eS da zu sehen gibt: Felder Gleise, Hasen. — Man mcrft unseren 7—11 Jährigen direkt an, daß sie nicht recht wiss…