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An manchen Baumen hing es wie weiße Trauben. Wir warfen Schneebälle danach und freuten uns, wenn ein feiner Spühregen herabkam, und der befreite Ast hochschnellte. So wanderten wir stundenlang weiter, aber immer erschien der Wald anders, he…
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Die erste große Sommerfahrt des Berliner „Blau-Weiß" I«ri/A»s«st \9\? Die Fahrt ging von Wertheim a. Hl. über Rothenburg o. T. mtb Dinkelsbühl durch die schwäbische Alb zum Bodensee und nach einem kleinen Abstecher nach Vorarlberg durch den…
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weiland Lebensgewohnheit und gibt der Fahrt den Reiz des Märchenhasten und Abenteuerlichen. Man ist nicht mehr Sklave des Gast- Hauses. Freilich muß man sich davor hüten, Sklave des Kochtopfs zu werden. Zn diesem Fall liegt man stundenlang …
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5; Wir madjiett, tafs not, ziemlich stramme Märsche; freilich ohne den Ehrgeiz möglichst viel Ailometer herunterzureißen. Wirklich geklotzt wurde selten; man Halle stets Zeit nach rechts und links zu schauen. Weniger Begabte schafften sich …
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sationslustige Aeitungsblättchen die einzige Verbindung mit der Außen» well bedeuten. Es wird, gottlob, noch lange dauern, bis man uns in Berliner Salons bestätigen wird, daß die Burg auf dem Rechberg und der Marktplatz in Wecker-Heim mit d…
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mären Hirten, Eigentümer der Hütte, vor der wir lagen. Während wir uns wieder zur Ruhe legten, gingen sie in das Häuschen hinein, um drinnen die Nacht ju verbringen. Bald darauf begann es zu regnen. Unser Feuer erlosch. Decken, Rucksäcke, a…
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Darin gleichen sie ihrem allemanischen Nachbarstamme, den Schweizern. Am Vorabend des Schweizer Nationalfestes waren wir auf den Hohentwiel gestiegen. Wir halten einen prachtvollen Sonnenuntergang erlebt. Langsam kroch die Dämmerung die Ber…
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Hellrot -er Heidekrautblüten, und -er weiße Heidesand knirschte unter unseren Füßen. Mitten in dieser Weite unter einsamen Tannen machten wir mittags Rast und harrten der Zungens, die doch kommen mußten. Ganz sacht kam jetzt die Sonne hervo…
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Einsamkeit, bis die Lonne es nicht mehr erlaubte; sie hat uns heftig das Antlitz verbrannt. — Dann spielten wir Ball. G, wie konnte und mußte der hier fliegen! Und dann sonnten auch wir uns und wurden so träge und dachten hin und her, und d…
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Wenn's aber regnet, fo setzt man sich ins heim, und da ist*s gemütlich. Zunächst haben wir mal zwei richtige Stockwerke. Unten ist die Lüche, das Wohnzimmer und die „gute Stube"; oben find die Schlafraume. Die Einrichtung ist zweckmäßig und…
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Frühling in Erez Iisrael i Dicht find die Mandelbäume mit weißem Schnee bedeckt. In, Schnee ist jetzt in Berlin oder Wien nichts besonderes; den habt Ihr ja in Nassen und führt im Winter die lustigsten Kriege auf Euren Wanderungen. — Aber d…
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Moschee, die Grabeskirche, das größte Heiligtum der Christenheit, und der hohe Turm der Davidsburg, die jetzt den Halbmond auf der Spitze trägt. — Dann wende ich mich um und sehe in der Ferne am Horizont als Grenze das Gebirge Moab. Doch wa…
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Mojsche Bekanntlich kamen bald nach Kriegsbeginn viele galizische Juden nach Prag, weil ihre Heimat verwüstet oder zum Kriegsschauplatz um gewandelt war. Das Elend, die Not dieser Menschen, läßt sich überhaupt nicht schildern. Wir waren all…
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mußten alle Einwohner auswandern; mitten im strengsten Winter find fie in offenen Magen gefahren; denn so gut man es mit ihnen meinte, es war so schwer für die Regierung das nackte (eben der armen Leute zu reiten. Mojsche und alle andern Ki…
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…h, da wollte immer ein anderes Bild mir begegnen und trug die Gestalt der bekannten Bar-Aochba Statue unseres berühmten Henryk Glicenstein. Breit und massig dehnt sich der Bar- Aochba-Riese vor meinen Augen, dem farnefischen Herkules vergleichbar, ein riesig…
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…läfen. — Vier Bände hat der „Aampf um Rom", und doch habe ich sie in einer kurzen Woche gelesen. Fünf dicke Bände zählt Gustav Freytag's kulturhistorischer Roman „Die Ahnen", und ohne Ermüdung find die Schicksale der vielen Menschen vor meinen Augen vorü…