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  1. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 195 · Literatur [Rezension]

    I9S dm rechten Gebrauch der Zeit, über den Werth und dir Anwendung der; e i 11 i ch e n Güter, Z ufri ed enhe 1t, Geduld und Standhafk 1 g. keit. In der letzter« Rublik ist das Lied 2Z;- dessen Stoff aus dem alten Testamente genommen ist, b…

  2. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 196 · Literatur [Rezension]

    196 Neben den ©abbatt)» und Festagslieder sind auch Gesänge anderweitigen Inhalts, z. B. Ge» burtstagslieder; Lieder für Reisende; in allgemeinen Nöthen, bei Krankheit und Gr» nesung, beim Hinschriden der Unsrigen u.s.w. ״Auch Rosen welken …

  3. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 197 · Literatur [Rezension]

    …ie Hände zu geben. .ש V. Schreiben eines Samaritm zu Naplusa an dm französischen Konsul, Herrn Corance's dm Acltern, zu Aleppo. *) _ Ahr geehrtes Schreiben, in welchem Sie uns dreißig Fra« gen über die Lehre der Samariten verlegen, haben wir erha…

  4. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 314 · Literatur [Rezension]

    4ז3 III. Literatur. Aktenmäßige Darstellung des Bürgerrechts der Jsracliten zu Frankfurt a. M. (Rödelheim 1816, mit Beilagen, 115 S. in 8 ) Das Schicksal der Juden in Deutschland kommt jetzt in eine so häufige Anregung — es wird so viel dar…

  5. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 315 · Literatur [Rezension]

    )15 und es Niemanden schwer werden muß, tinjttfthcn, daß vonPartheirn die Rede nicht sein kann, wenn es die Sicherheit der Personen, des Eigenthums und des Gewissens, und der Wohlfahrt einer ganzen Klasse friedlicher Staats« bürger gilt, di…

  6. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 316 · Literatur [Rezension]

    j 16 ״"׳י,׳־■״־ ttnb das dunkle Gefühl verräth: daß jetzt allein ׳nt Kampf aller Interessen und Ansprüche — da noch nicht die Ruhe einer entschiedenen, auf die Unterlage unantastbarer Vcr« fassungsgrundsätze fußenden öffentlichen Meinung ei…

  7. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 317 · Literatur [Rezension]

    ?ז 3 —- gemeinen Bemerkungen In der Einleitung, aktenmäßlg ihre gerechten Ansprüche, wohl wissend, daß sie erst ihres so klaren, positiven Rechts verlustig werden müsse, bevor sie ihr natürliches Recht geltend zu machen sich berufen füh» le…

  8. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 318 · Literatur [Rezension]

    *18 -— heim gefallen war, erhob die Stadt Frankfurt zu einem ganz neuen, von allen ihren vorigen Lagen durchaus ver. fchiedenen Dasein — er macht« sie zu einem selbstständigen unabhängigen, souveränen Staat, unter Vorbedingungen, worunter a…

  9. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 319 · Literatur [Rezension]

    -־־ zrnichts einzuwendm ist, zwar die Erlaubnis jum Helrathen, aber unter dem Vorwandt: es seien ihre bürgerlichen Der« hältnisse noch unbestimmt, dir Erlaubniß in ihrer Vaterstadt sich mit dem erlernten Handwerk redlich und ehrlich zu nähr…

  10. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 320 · Literatur [Rezension]

    Z20 ~- VerfassungSweftn in Frankfurt in einem länger« Artikel Folgendes: ״Wenn man den Deutschen in der letzten Hälfte deachtzehnten Jahrhunderts der Kleinlichkeit und Pedanterie vielleicht nicht mit Unrecht zeiht, so trifft dieser Vorwurf …

  11. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 321 · Literatur [Rezension]

    Z2I werden konnte. Die jetzige Zeit will verstanden sein, und «s reicht nicht hin, bloß auf's Alt« zu recurrirrn. Es müssen bei der neuen Verfassung beachtet werden die Er« fahrungen der letzten Iahrzehnde, die bestehenden Einrich« tungen, …

  12. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 322 · Literatur [Rezension]

    322 das dir ersten Lehren der Staatsweisheit verwerfen — baß die Versagung der bürgerl. Rechte — der gesetzlichen Fä« hjgkeit nützliche Mitglieder der bürgerlichen Gesellschaft zu werden, in unfern Zeiten vervollkommter Gesetzgebung und Sta…

  13. 1812-01-01 · Heft 2 · p. Seite 323 · Literatur [Rezension]

    -ie einzigen Freistaaten in Europa und der fast zufällige Rest von mehr als 70 ehemaligen Reichsstädten sind — von der Hochherzigkeit und Freisinnigkeit größerer Staaten entblöst, nur noch bestimmt, in der Befangenheit der kleinlichsten Int…

  14. 1817-01-01 · Heft 1 · p. Seite 320 · Literatur [Rezension]

    VIII. Li t e r a t u r. 1) Ben jakir, (vergl. Jeremias Zi. 20.) über Glauben swahrheilen und Sittenlehren für die Israeli» tische Jugend, in Fragen und Antworten eingerichtet. Nebst einem ׳Anhänge. Von Herz Homberg. Wien 1814. S. 126. Rec. …

  15. 1817-01-01 · Heft 1 · p. Seite 321 · Literatur [Rezension]

    …nd׳ zweckmäßiger, von etwas anderm reden.) So wie in dem obengenannten Imre cLefer legt der Verfasser auch hier die von Maimonides zuerst angenommnen 1Z Glaubensartikel zum Grunde, die er wie eine Perlenschnur ungezwungen und schön an einander zu rei…

  16. 1817-01-01 · Heft 1 · p. Seite 322 · Literatur [Rezension]

    222 ' «t••***־״** ״•**** x Israeliten so wie jeden, der daran glaubt, anzuspornen, geistig und moralisch dazu beizütragen, diesen! hohen Ziele immer näher zu kommen. — In dem elften Kapitel, wo von dem hohen Grad der Liebe, die der Mensch d…

  17. 1817-01-01 · Heft 1 · p. Seite 323 · Literatur [Rezension]

    Kränkung zugefügt wird, auch bei Gott Vergebung erhalten, wenn man sie bloß bereut, dabei fastet und fleißig betet: Schüler. Nur Fasten und Beten allein können in diesem Falle die Liebe Gottes nicht wieder bewirken, so lange der-Nächste, we…

  18. 1817-01-01 · Heft 1 · p. Seite 324 · Literatur [Rezension]

    324 --- lich ist, z. B. ein Krankenhaus, öffentliche Brunnen, aus denen jeder Mensch schöpfen kann, eine Lehr - oder Arbeitsschule für arme Kinder u. dergl. Diese hier anempfohlene Art und Weise, den begangnen Fehler wieder gut zu machen, i…

  19. 1817-01-01 · Heft 1 · p. Seite 325 · Literatur [Rezension]

    ™ 325 > Schüler. Er muß seinen Gesellen, sie mögen Israeliten oder Christen sein, den Lohn zur rechten Zeit und ohne Abbruch geben, und sie' überhaupt in allem, was er ihnen versprochen hat, zufrieden stellen. Rec,.kann sich hier nicht enth…

  20. 1817-01-01 · Heft 1 · p. Seite 326 · Literatur [Rezension]

    Z2Ü ober gar mir nach dem׳ Leben getrachtet, dennoch Hebend wie ist das. möglich? Schüler- Unter Lieben verstehe ich, auch meine!! ärgsten Feind nicht in der Noth umkommen lassen, sondern ihm helfen, und ihn aus dem Elende reißen. Diese Lie…