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… Kronen und sich am Strahlenglanze der Gottheit erfreuen". SEITHER ERSCHIEN IM „JUEDISCHEN VERLAGE" DIE ESSAY- SAMMLUNG ACHAD HA'AM: AM SCHEIDEWEGE — AUTORISIERTE UEBERSETZUNG VON PROF. DR. J. FRIEDLAENDER, fe£ü P££tR CsSi? C££t* C^StR Cs£¥? EsSS? NEW…
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täss* cisri? r^=s? c^iff IM SPEISEWAGEN, t^sa c^s? x^sa x^za EIN ELEGISCHER SCHWANK. VON THEODOR HERZL. Ort der Handlung: der Speisewagen des Eilzuges Wien-Prag-Berlin. Personen: Die Fürstin. Der Theater-Direktor. Ein Herr…
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HERMANN STRUCK. THEODOR HERZL. BERLIN.
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Theater-Direktor (fasst das als Entgegenkommen auf): On est tres mauvaisement — (denkt nach) soigne dans les wagons-lits. Vous ne trouvez pas, madame? Fürstin (kurz und leise): Non, monsieur. Der Herr (findet in seinem Buche etwas Hochkomis…
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Theater-Direktor (gereizt): Das muss ein Irrtum sein. Gar9011: Bitte sehr, nein. Der Herzog hat mich sogar höchsteigenhändig gefragt ... Theater-Direktor: Nun, was? Gare011: Ich weiss nicht, ob ich es sagen darf. Theater-Direktor: Sagen Sie…
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sollte. Er hat nämlich keine Ahnung, wer Sie sind Madame. Sonst hätte er Sie vielleicht nicht mit getrüffelter Gansleber zu blenden versucht. Fürstin: Ich möchte wissen, was er sich bestellte, als er mit dem Herzog von Franken reiste. Der H…
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es muss doch für Sie originell sein, einen Namenlosen zu kennen. Obwohl auch, ich das Vergnügen habe, einen sehr alten Namen zu tragen. Fürstin (beinahe liebenswürdig): Ah! Ich dachte es mir gleich. Man errät ja die Roture . . . Aber Sie ha…
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Fürstin: Alles durcheinander. Sie sehen, selbst der Herzog von Franken musste sich diesen Menschen gefallen lassen. Der Herr: Ja, es ist schwer zu ändern. Die Bahnen müssen auch gewöhnliche Fahrgäste annehmen; ich glaube sogar, die erhalten…
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DER KRANKE KNABE. VON J. L. PEREZ (WAESCHAU). (AUTORISIERTE UEBERSETZUNG AUS DEM JUEDISCHEN VON MATHIAS ACHER.) Mamyschi, ich. mocht' Dir ein Geheimnis verraten; aber .... aber nicht dem Vater sagen. Warum dem Yater nicht, fragst Du? "Weil …
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MORITZ GOTTLIEB. SHYLOCK UND JESSICA.
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Ich weiss schon, er will, dass ich einmal reich werde —. Mamyschi, Du bist schon auf mein Geheimnis neugierig, nicht wahr? . . . Aber ich schäm' mich so. Vor einer Mutter, sagst Du, soll man sich nicht schämen? Du hast recht . . . Doch -. .…
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Hör' zu, Mamyschi! Nein, wart'! So einfach ist die Sache nicht. Doch nein, hör'! Erinnerst Du Dich, dass Du mir gestern etwas Kleingeld gabst? Ich hab' noch nichts davon ausgegeben, und doch hab' ich's nicht mehr ganz. Ein Zehnerstück fehlt…
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die Gesimse lebten, rührten sich fast . . . Einige Löwen am Gesimse wollten sich losreissen . . . Im nächsten Augenblicke mussten sie zu brüllen anfangen! . . . Glaubst Du, dass das schon das Geheimnis ist? Oh nein, Mamyschi! Das alles hab'…
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Die Mutter hatte ihr ein Zehnerstück gegeben, um etwas dafür zu kaufen. Da ging jemand vorüber und schlug es ihr aus der Hand, es fiel auf den Boden ... . Deshalb weint sie. Wenn ich, ich weiss nicht was, verlöre, so müsste ich nicht weinen…
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czsa t^sa vssn tzsn tasst t^a p^i? cüs? t^et vzsa esStR t^x JEREMIAS. (NACH DEM BILDE VON LESSER URY.) Ruf Bergeshöhe, nicht - auf deine Höhe Gelangt die Sehnsucht meiner stummen Seele, Allvater, Sternehüter, Herr, mein …
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Du salbtest mich, und ich ward dein, o Herr, Und treulich that ich meine schwere Reise. Denn wer die V^ahrheit trägt in dieser Welt, Der trägt ihr Weh, und schwer, mein Vater, schwer Ist's, so zertrümmert noch dein Bild zu sein, Ich that's,…
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Und dieser Blick — ich trag' ihn im Gemüt, Bin waffenlos, ein alter Mann geworden Vor diesem Blick. Denn mit den Schlechten sah ich, Verdammte ich die Guten, mit den Wölfen, Die ihn zerrissen, tötet' ich den Hirsch. Ich bin ein Mensch, ein …
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DEN SABBAT ENTHEILIGT. VON ISRAEL ZANGAVILL (LONDON.) (AUS DEM ENGLISCHEN UEBERSETZT VON HELENE KLEPETAR.) Grossmutter war über hundert Jahre alt und lag jetzt im Sterben. Nach dem Ausspruch des Doktors hatte sie kaum eine Viertelstunde meh…
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einzugreifen. Die Mutterliebe zog sie zu ihrem Kinde hin. Das Ende des Briefes schien ihr ein besonderes Omen zu sein! „Komm bald zu mir, liebes Mütterchen. Ich werde eine Zeit lang wohl nicht im stände sein, Dich zu besuchen." Ja, sie muss…
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huschten über ihren Pfad. Der Morgen fand sie erschöpft und beinahe lahm, aber sie schritt weiter. Noch einen halben Tag hatte sie zu gehen. Sie hatte nichts zu essen mitgenommen, denn auch Speise war eine verbotene Last, und ebensowenig du…