-
…rücken endet die Rundfahrt, der einzigen noch lebensfähigen Gemeinde des Saargebiets, die auch noch einen Rabbiner, Dr. Lothar Rothschild, hat. Hin kleiner Ausschnitt aus den Hunderten der Kleinuml Mittelgemeinden des Landesverbandes: Juden als Bauern, als …
-
Religiosität und Menschenliebe Zu Gustav Mahlers 2 5. Todestage (gest. 18. Mai 1911). Von Dr. Ludwig Landau. Lassen sich ethische und metaphysische Ideen, lassen sich Gedankeninbegriffe wie Religiosität und Menschenliebe überhaupt musikalis…
-
… daß er dem Judentum innerlich nicht entfliehen konnte.*) *) Vgl. auch des Verfassers Aufsatz: Das jüdische Element bei Gustav Mahler, im Maiheft des „Morgen“. — Mahlers Briefe sind in der" Wanderbücherei des Landesverbandes zu erhalten. Die Uhr und die…
-
vieles verzichten. Dieser Verzicht braucht aber nicht Anlaß zu sein, um ihn zur Schau zu tragen. Das tut der kleine Jude, der mir gegenüber sitzt, sicherlich nicht. So weit reichen seine Gedanken kaum. Denn sie waren und sind aus der Selbst…
-
regelmäßig auch soziale Probleme in den Predigten erörtert werden, da dies zur Aufgabe einer Religionsgemeinschaft gehöre. Die Personalchronik des vergangenen Monats meldet einen Trauerfall nnd ein Jubiläum. Gestorben ist der Nobelpreisträg…
-
…r an einer Zeitenwende leben, daß 2000 Jahre abendländischer Geschichte an ihr Ende gekommen sind“, läßt der junge Jude Hans Joachim Schoeps drei große Gestalten zeugen. Der Historiker Jakob Burckhardt, „auf den Spuren der verlorenen Zeit“, erkannte mit geschi…
-
MITTEILUNGEN DER ISRAELITISCHEN GEMEINDE BREMEN UND DER SYNAGOGEN-GEMEINDEN NORDWESTDEÜTSCHLÄNDS Religionsschule der IsraelitischenGemeinde Bremen Das Schuljahr 1935/36 begann am 29. April 1935. Bei der Eröffnung wurden d:e Schüler mit den …
-
dem Zeitpunkt de« geläufigen Lesens der für den G’ttesdienst unerläßlichen aschkenasischen Aussprache an besondere Förderung. So geschieht in dem enggestreckten Rahmen der Schule das Mögliche, um unserer in „Hachschara“ und „Alijah“ übergeh…
-
Eltern! Schickt Eure Kinder zum Gottesdienst! Vergeßt nicht, daß besonders auch an den Vorabenden von Sabbat und Feiertag die Beteiligung der jüdischen Jugend dringend erwünscht ist! Neuer Bodenerwerb der K. K. L. Vom K. K. L. in Jerusalem …
-
MITTEILUNGEN DER OCJDISCHEN GEMEINDE DUISBURG Gottesdienstzeiten Fraltagabsod i i Woehsnabsoknitt Ansgang 8-/9. 19,16 Uhr 9 Uhr Emaur 20,54 Uhr 15./16. 19,15 Uhr 9 Uhr B’har b’chukaussai 21,06 Uhr 22723. 19,15 Uhr 9 Uhr Bamidbar 21,21 Uhr 2…
-
MITTEILUNGEN DER SVNAGOGEN-GEMEINDE MAGD E BURG Gottesdienste im Mai 1936 Wochentags morgens Wochentags abends: Freitag abends: Sonnabend morgens: Sabbath-Ausgang Beginn 7 Uhr 19 Uhr 30 19 Uhr 9 Uhr 30 am 2. 5. 1936 20 Uhr 29 9. 5. 1936 20 …
-
Breiteweg 170 „VteuciHgäHQe. füc den Sommec" Damen»1iT Kinder -Ivonfcktion Textilwaren aller Art Teppiche <t Gardinen 4t Läuferstoffe Schuhwaren Komplette WclnaaOs - Etarkfttutem! ■laztl-NCkel * ■leln-MCkel — KAUFHAUS Utk Du» faailin-liitil…
-
MITTEILUNGEN DER SVNA50GEN-GEME1NDE HALLE <S.> Gebetszeiten für den Gottesdienst Tag Sonnabend, 2.5.36 Sonnabend, 9.5.36 Sonnabend, 16.5.36 Sonnabend, 23.5.36 Mittwoch, 27.5.36 Donnentag, 28.5.36 Sonnabend, 30.5.36 Sonnabend, 6.6.36 Voraben…
-
MITTEILUNGEN BERSVNA505EN-GEMEINDEZU STETTIN OND DER. OTNAGOSEN-ßEMEMDEN POMMERNS Zuschriften für diesen Teil des Blattes sind zn richten an das Verwaltungsbfiro der Synagogen'Gemeinde, Stettin, Rosengarten 9«10 Mai 1936 Einführung des Ceme…
-
… 36. Max Herpe mit Eva Goldemann. Todesfälle: 18.4.36. Emma Lippmann geb. Gabali (82 J.) Altersjubiläen: 9. 5.36. Jacob Kiewe (85 J.) 26. 5. 36, Siegfried Aron (70 J.) 29. 5. 36: Doris Löwenthal geb. Jacobi (70 J.) 24. 5. 36; Joel Marcuse, Altda…
-
Statistische Uebersicht des Personenstandes der Synagogen-Gemelnde Stettin ffir du Jahr 1985. (Die Zahlen des Vorjahres in Klammern.) _A. Veränderungen im Berichtsjahr 1985._ Oeboftea Einsegnungen BheoeMteBaagea Eintritte Knaben | Mldehen |…
-
…und Tente, Frau Emma Lippmann geh. Gabali Im Namen der Hinterbliebenen Minna Will geb. Upfwiu Stettin, Berti«, Brealsa, Montevideo Rismarckstr 25 Omer Frivataittiistisch AttndMr.7,lTr. Nike UndrartraBc MIl MmdhtM TcUphon, 20814 CriMtttMltr Eigene mod…
-
…etiow, BeHia W15, fal»t»»Hije ■ 14. Jahrgang Berlin, den 1. Juni 1936 Nr. 6 Synagogen erzählen Von Studienrat a. D. Dr. Willy Cohn, Breslau. Zu jedem Juden spricht das heimische Gotteshaus, die Stätte, an der zu beten er gewohnt ist. Zu ihr hat er im…
-
kleine Ort in die große Gemeinde einverleibt, aber einstmals bestand zwischen diesen beiden Orten eine tragische Wechselwirkung jüdischer Geschichte. Wenn unsere Vorfahren durch Nöte gezwungen einen Ort verlassen mußten, so fanden sie in de…
-
… jüdischen Lebens dort haben will, findet eine Fülle wertvoller Informationen in dem unlängst erschienenen Buch von Dr. Mark Wischnitzer „Die Juden in der Welt“ (Erich Reiß Verlag). Gerade dem künftigen jüdischen Auswanderer wird das Bewußtsein, unter welc…