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…29. Mei tot en met 4. Juni 1916. Amsterdam 1916. 120 S. 8°. [COHEN, H.], Antwort auf das offene Schreiben des Herrn Dr. Martin Buber an Hermann Cohen. Frankfurt 3. M., Verlag der K.-C.-BJätter (J. Kauffmann), 1916. 16 S. 8°. M. 0,25. S.-A. a. d. 12. Kr…
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…lale Dikduk, in tartar. Sprache in Form von Fragen u. Antworten. 8. s. 1. e. a. [Eupatoria ca. 1840] 32 Bl. S. 5 [31b]. Alkalai J.: דחד נועם Darche Noam, h. Gr. in spaniolischer Spr. 8. Belgrad 1829. 37. Altingius: Fund. (III) 8. Claudiop. 1698.— …
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…04b]. (Nachtr.). Lies Zachariae. Zum hebräischen Titelregister, llandb. S. 157 ff. דרך הישר Anonymus 57 b. דרכי נועם I. Alkalai 31b. מעגל יושר Isak b. David Siebenberger 1909b. סרס‘(?) לשון עץ חיים Isak de Paz 1530׳;. Jüdische Flüchtlinge. Yon Leo…
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…—127 Aphorismen von Adolf Stern.216—219 Der Masmid von Rabb. J. Weinberg. 425—430 Von Dreien, die gegessen haben von D. Frischmann übersetzt von Dr. J. Bleichrode .. 551—559 Aus der alten Zeit von N. Samuely übersetzt von Dr. J. Bleichrode. 678—684 B…
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…— wie wir glauben — absolut keine nationale Idee zu Grunde liegt. Jene neue Richtung des Zionismus hingegen, welche mit Martin Buber die Verbindung mit der Lurianischen Lehre anstrebt, hat auch ein historisches Recht, den Davidschild als ihr spezielles…
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alfjüdisches Gemeindeleben. Von Dr. Max Grunwald. (Vgl. diese * Mitteilungen« V, 92, XVI, 159, XLI, 1 ff. u. XLVI, 127.) X 40. Der Lehrerstand. Bestellung des Jacob ben…
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…ostenlos, ferner gegen eine geringe, nur die eigenen Auslagen deckende Gebühr den 3. Band der Gesammelten Schriften von David Kaufmann, welchen Frau Rosa Gomperz-Budapest der Gesellschaft kostenlos zwecks Verteilung an ihre Mitglieder zur Verfügung geste…
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…etzt als »Neue Folge« 25 weitere Jahrgänge, davon die ersten acht (1892— 99) zusammen mit meinem unvergeßlichen Freunde David Kaufmann, erscheinen lassen. 2) Tagebuch VI, 3 ff. Bloch, a. a, O. S. 64. 3) Er erhielt, dafür ein Honorar von 360 Thalern, Tage…
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Heft 10 Der Jllde Januar 19x7 Eine Monatsschrift Herausgeber: Dr. Martin Buber, Heppenheim a. d. Bergstraße (Hessen) Die Monatsschrift „Der Jude" ist ein unabhängiges Organ für Erkenntnis und Förder…
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… Nationale Erwählung und nationale Besinnung / Berl Locker, Die allgemeinen Gesetze der Assimilation und die Ostjuden / Robert Weltsch Ein Feldpostbrief aus dem Osten / Jakob Klatskin, Grundlagen des Nationaljudentums i / Ernst EhjahuRappeport, Ketzerwor…
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…esetzt hat. Der Feldwebel Simche Heller aus Mitoka-Dragomirna etwa, der während *) „Die Weißen Blätter", Juni 1916. **) Martin Buber: „Vom Geist des Judentums", S. 10. des ganzen Krieges, den er im Felde mitgemacht hat, nie Trefe gegessen hat und zweim…
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2 Martin Buber: Unser Nationalismus denen es wie uns nicht um das Durchsetzen, sondern um das Gestalten ihrer Nationen geht. Daß uns d…
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…in einem, denn wir glauben an die beginnende Reife der Menschheitsseele. Unser Nationalismus wurzelt in diesem Glauben. Martin Buber DER JÜDISCHE KONGRESS Zwei Jahre lang dauerte der Kampf um den amerikanisch-jüdischen Kongreß und um die mit ihm zusamm…
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Arnold Zweig: Jude und Europäer 21 trauend, glaubend an die Stetigkeit der polnischen Überlieferung, an die Reinheit der polnischen …
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22 Arnold Zweig: welchem der Jude keine Ehre hat. . . Diese Optik, sehr sublimiert freilich und schwer erkennbar, zu übernehmen, zu ver…
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24 Arnold Zweig: Cohen sagt, um deren Lektüre ich Boehm bitte (Völker, Staaten undZion, Löwit 1917): „Wir aber, die wir unterwegs und u…
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26 Arnold Zweig: Daß die Überwindung der Spannung zwischen der plötzlich so großartig erhellten und geweiteten deutschen Kultursphäre —…
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…nes geduldigeren, längeren, besser gerichteten Blickes, und der Ehrfurcht, die den Erkennenden erst wahrhaft vollendet. Martin Buber hat in seinen Büchern direkte Hilfen, er, Bin Gorion, Perez und einige jüngere Dichter indirekt Material dazu in Fülle …
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…dling. Denn er kann kein Mensch, kein einheitliches, innerlich ruhiges, gestaltendes und gestaltetes Geistwesen werden. Carl Sternheim hat den Snob gezeichnet, den begabten und hoffnungsvollen Mann, der durch persönliche Tüchtigkeit in eine höhere Gesell…
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Martin Buber: Vorbemerkung über Franz Werfel 109 Und auf die unwillig-ungläubige Frage des Grafen: „Wie lange sollen wir warten?" gi…