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…nweihung der höheren israplitischen Schule zu Leipzig 28() A c t io n s-Co ni i t e: Aufruf 157 — Aufruf 515 A. B.; Dr. David Hoffmann 527 A. W.: Zc:t- und Streitfragen 32 Da־. Julius Becker: Ueberzionismus 217 Dr, üerson Bio c de: Ausländer mul kein End…
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…i* Uaui », I ordolierrleliier von l'.ngliiiid Der Meilis-jho/eß Ludwig Max < iuldberger Von für zu Tür Vom Technikum in Haifa Ein Jubiläum Die Ausliiudcrfragc an den bayerischen Unlvcrai• täten Die türkische Presse ülwr «len Kongreß Zum fünften …
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…n 25, 517 Landau M5 Leipzig 45, 56, 66, 76, 86, 96, 107, 118, 130, MO, 171, 222, 279, 310. 332, 364, 407, 496, 507, 548 Leitmeritz 487 Lissa 211, 222, 233 Lübeck 5, 37, 45, 66. 118, 441, 517 Magdeburg 162, 529, 539, 551, 56! Mainz 108, 201, 441 Mannh…
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…allstrasse 1 b, 2 Tr. Voran geht: Die schlesische Judenheit vor und nach dem Edikt vom 11. März 1812. Von Dr. M. Brann. BRESLAU Druck von Th. Schatzky G. m. b. H., Nene Granpenstr. S. 1913.
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Die schlesische ]udenheit vor und nach dem Edikt vom 11. März 1812. Ein doppeltes Fest feierte am 27. Januar 1912 das preussische Vaterland: den Geburtstag unseres kaiserlichen und königlichen Herrn und den Tag, an dem vor zweihundert Jahre…
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…. April und 3. Mai (bis) 1586; vom 2. und 22. (bis) Mai und 15., 21. und 25. Juni 1680. Vgl. ferner die Verfügung d. d. Breslau, 20 März 1694 (Staatsarchiv St. Brsl. II 26d); d. d. Breslau, 13. November 1697 (Stadtarchiv Klose NNN 465. Repert. aus…
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…der auf dem Wege natürlicher Vermehrung und die Einwanderung von Ausländern4), 1) Deren gab es 1713 zwanzig, nämlich in Breslau, Neisse, Schweidnitz, Jauer, Glogau, Grünberg, Oppeln, Ratibor, Zillz, Liegnitz, Brieg, Wohlau, Sagan, Troppau, Jägernd…
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…ben Gegenstand behandeln die Verfügungen d. d. Glogau, 25. August 1728 (Staatsarchiv Glogau II, Judensachen 1680—1756), Breslau, 17. Dezember 1736 (Friedenberg, a. a. O., S. 198), das erneute Memorial der Kaufmanns-Aeltesten an den Rat d. d. Bresl…
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…trasse die Betkammer des ehemaligen Münzjuden und im Pokoyhof die Landschul, d. i. die Synagoge der Juden, die nicht in Breslau, Glogau oder Zülz das Wohnrecht besassen und zusammen die Landgemeinde bildeten. 2) Bis zum Juni 1911 befand sich die L…
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8 freien Jahrmarktszeit seine Waren zu vereinzeln1). Nicht weniger als zehn Mal während ,der letzten sechs Jahrzehnte der österreichischen Herrschaft, zuletzt noch vierzehn Tage nach dem Regierungsantritt Maria Theresias, wurde den ohne Vor…
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9 haben wir mehr Menschen und weniger Juden, und das ist zum Besten des Landes, wo hiernach nun Ihr Euch zu richten habt“1)• Von diesem Gesichtspunkte aus wird seine ״Aliergnädigste Declaration“ vom 6. Mai 1744 verständlich, ״weichergestalt…
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…ngen, Christ- Im Jahre 1697 gab es elf, 1737 siebenunddreissig und 1776 sogar neunundneunzig Glogauer Juden-Familien in Breslau. (Gesch. d. Landr., S. 7, Anm. 2.) Das Privilegium vom Jahre 1743 ist gedruckt bei v. Rönne und Simon, S. 238 f- Eine r…
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11 liehe Rechte hatten, und deren Vorrechte erblich waren1). Dann kamen die Privilegierten, die das Recht besassen, mit einigen Arten von Waren zu handeln, ohne dass ihre Rechte erblich waren, wenngleich bei ״offenen“ Privilegiis auf ihre K…
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…htum und bewirkten, dass aussergewöhnlich grosse Vermögen sich in wenigen Familien — man braucht nur an Veitei Ephraim, Daniel Itzig, Lipmann Tausk, Mireles-Fränckel2), Gompertz3) zu denken — anhäufte. Schon allein das kaufmännische Ansehen der Träger …
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…gang zu verw׳ehren. Früher vielmehr als irgend wo anders im deutschen Vater־ lande fanden die neuen Bildungsideale, die Moses Mendelssohn und seine Jünger verbreiteten, hier Anhänger, Freunde und Bewunderer. Der Obervorsteher Simon Hirsch gewann den Hausleh…
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…n aufrichtiger Verehrer Mendelssohns, ergriff er gern die Gelegenheit, die Vor- Schläge seines Freundes, des Kriegsrats Christian Wilhelm Dohm, zur Verbesserung der politischen Lage der Juden zunächst auf einem kleinen Gebiete praktisch durchzuführen. Ihm verdan…
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…chon seit dem Regierungsantritt Friedrich Wilhelms II. waren die Aeltesten der drei Grossgemeinden des Staates, Berlin, Breslau und Königsberg unermüdlich bestrebt, den Behörden darzuv. Rönne und Simon, S. 215, Anm. 2. 2) Wilhelm v. Humboldts poli…
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16 legen, wie notwendig es sei, ihre Fesseln zu erleichtern und sie allmählich den übrigen Untertanen gleichzustellen1). Mutig und unverdrossen nahmen sie jetzt die Arbeiten wieder auf und fanden bei den Behörden wohlwollende Berücksichtigu…
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17 sei, ob sie sich überhaupt auf bloß menschliche Weise erklären lasse. In Rücksicht auf die drei Hauptmerkmale seien die Mittel zu ihrer Umwandlung, wie man leichteinsehe: Verschmelzung, Zertrümmerung ihrer kirchlichenForm und feste Ansie…