Mannheim
Compact Memory
269 pagesSort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
355
188118941908
  1. 1901-01-01 · Editorial · page 1

    21, - /'■. - . : - ‘ ■3 >;OIOXM 1 M AtfW -*ar A* . ■foT IW mH4 Dr. Adolf Briill's NopuMr wissenschaftliche onsksblökikr zur Welehrung über das Judentum für Gebildete aller Konfessionen. Hrga» des Mendelssohn - Vereins i» Frankfurt a. M. 21.…

  2. 1901-01-01 · Editorial · page 2

    Dr. Adolf Brüll's Wputär-wijsenschasttiche onatsblsttkr zur Belehrung über bas Judentum für Gebildete aller Konfessionen. Grgan des Mendelssohn-Hereins in Frankfurt a. M. 21. Jahrgang. Frankfurt am Mai«. Verlag von Iran; Wenjamin Anffarth. …

  3. 1901-01-01 · Editorial · page 3

    …n Ort des Martyriums und das Grab der Makkabäer. S. 14. Mozart und die Gesetzgebung in Bezug auf die Judentaufe. S. 16. Salomon Munk. S- 17. Der Einklang zwischen Lehre und Leben im Judentume. S. 25. Bericht über eine Audienz der Vorsteher der israelit…

  4. 1901-01-01 · Editorial · page 4

    Graf Heinrich Coudenhove über den Talmud. S. 193. Rabbiner Dr. Leopold Stein über den „Schulchan aruch.“ S. 197. Rahel Löwenstein und Ludwig van Beethoven. S. 203. Sage mir doch, worin deine große…

  5. 1901-01-01 · Heft 1 (1.1.1901) · page 1

    Dr. «Nif Bnill'S Kopnlär-wissrnschaftliche znr Belehrung über das Judentum für Gebildete aller Konfeffromn. Organ des Mendelssohn-Vereins in Frankfurt a. M. -m Zu beziehen durch alle Buchhandlungen und Postanstalten des In- und Auslandes. '…

  6. 1901-01-01 · Heft 1 (1.1.1901) · p. Seite 2

    H^eigeS Maeaulay geben, dessen Perioden wie Keulenschläge dröhnen, aber die scharfe AlOW der Beweisführung, den Reichtum an Gedanken und treffenden Bildern und A vor Allem die Begeisterung für Gerechtigkeit und Wahrheit wird man auch in der…

  7. 1901-01-01 · Heft 1 (1.1.1901) · p. Seite 3

    7* — 3 — überzeugt, daß, well es von ihm und mir höchst absurd wäre, uns zu beschweren, daß wir nicht Minister sind, es ebenso absurd von den Juden ist, sich verletzt jau fühlen, weil sie als Volk nicht zu öffentlichen Ämtern zugelassen wer…

  8. 1901-01-01 · Heft 1 (1.1.1901) · p. Seite 4

    rösten motten, und wenn nicht, so sage er uns warum, und ich will ihm beweisen, daß seine Gründe gerade so stichhaltig sind gegen die Intoleranz, die er pflichtgemäß erachtet, als gegen diejenige, welche 'er verbrecherisch nennt. Halten wir…

  9. 1901-01-01 · Heft 1 (1.1.1901) · p. Seite 5

    — 5 — Jude darf nicht im Parlament sitzen, aber er darf Eigentümer aller 10 Pfund Miete bezahlenden Häuser der Stadt sein, *) er mag mehr SO-Pfund Mieter haben, als irgend ein Pair des Königreichs, er mag den Wählern Mahlzeiteü veranstalten…

  10. 1901-01-01 · Heft 1 (1.1.1901) · p. Seite 6

    0 - müßte, die Wahrheiten der Religion zu besprechen, aber niemand sollte befugt sein, widerstrebenden Augen und Ohren Worte und Bilder aufzudrängen, welche Ärgernis und Aufregung verursachen. Die Unterscheidung ist klar. Ich halte es für u…

  11. 1901-01-01 · Heft 1 (1.1.1901) · p. Seite 7

    -s..v^rr .-fyzj. — 7 — anderen Völkern politische Rechte eingeräumt werden sollen, so find sie falsch. Aber diese Prophezeihungen sind sicherlich nicht falsch. Deshalb können sie nicht die Bedeutung haben, welche ihnen mein ehrenwerter Freu…

  12. 1901-01-01 · Heft 1 (1.1.1901) · p. Seite 8

    Man erlaubte ihm kalt und widerwillig die Beschuldigungen und Leiden des aus- - erwählten Volkes zu teilen, von ihren Privilegien blieb er streng ausgeschlossen. -/Er unterwarf sich der schmerzlichen Ceremonie, welche das Gesetz den Juden v…

  13. 1901-01-01 · Heft 1 (1.1.1901) · p. Seite 9

    9 neigung gegen die Gesellschaft, in der sie leben, erklären und rechtfertigen? Haben ' nicht verfolgte christliche Sekten dieselbe Abneigung gegen die Gesellschaft, die sie'- verfolgt, gezeigt? .Wie war der Patriotismus der Katholiken besc…

  14. 1901-01-01 · Heft 1 (1.1.1901) · p. Seite 10

    10 A der Eivilisation, als es auf unserer Insel noch so wild herging, wie jetzt in Guinea, als man in Athen Kunst und Wissenschaft noch nicht kannte, als kaum nock eine / -strohbedachte Hütte an der Stelle des heutigen Roms stand, dieses fo…

  15. 1901-01-01 · Heft 1 (1.1.1901) · p. Seite 11

    11 „Pia deslderfa/4 Aus einem Aufsatze von Jda Barber. Neun Zehntel unserer Söhne und Töchter besuchen an " den hohen Feier» tagen kein Gotteshaus; sie öffnen kein Gebetbuch, wollen es nicht verstehen, I die Eltern im Tempel Erbauung und An…

  16. 1901-01-01 · Heft 1 (1.1.1901) · p. Seite 12

    if^r?fWTrTi;!s^ 12 —;V t: Rechnung gewisser Jugendbildner kommen, die zu Allem eher passen, als zu Interpreten des göttlichen Wortes! Der Jugendunterricht bedarf entschieden einer Reform. Wie diese anbahnen? Vielleicht wird von berufener Se…

  17. 1901-01-01 · Heft 1 (1.1.1901) · p. Seite 13

    - 13 ist es, in seinen Zuhörern Begeisterung zu wecken, der Decandance unserer Zeit entgegenzuarbeiten. Aber der Prediger muß ein moderner, ein auf der Höhe der Zeit stehender Mann sein, kein einseitiger Schriftgekehrter, kein Bibelfreund d…

  18. 1901-01-01 · Heft 1 (1.1.1901) · p. Seite 14

    t*t Berührung kamen. Neben einer ersprießlichen litterarischen Thätigkeit veröffentlichte er von Nürnberg aus den II. und III. Teil seiner Synagogengesänge ,8obirs Mel Jakob“ und komponierte größere Chorwerke mit Orchesterbegleitung. Die Hm…

  19. 1901-01-01 · Heft 1 (1.1.1901) · p. Seite 15

    …ospolis angiebt, beruht auch dieses auf einem Irrtum. Es handelt sich, dort um das Grab, der tapferen Streiter, die mit Judas Makkabäus ihren Glauben und ihr Vaterland verteidigten. In Antiochien aber steht eine sichere Überlieferung über die sieben Makka…

  20. 1901-01-01 · Heft 1 (1.1.1901) · p. Seite 16

    '. V ' ' \. — 16 — : nach Rampolla keine Schwierigkeit. Denn Pelagius hatte als Diakon den Papst Vigilius nach Konstantinopel begleitet. Dort erhielt Vigilius von Justinian besondere Privilegien für Rom und Italien und wahrscheinlich auch d…