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Zeitschrift zur Belehrung und Unterhaltung der israelitischen Zugend berausaegeben von IV. Zahrgang SerUn. Elisabeth st ratze 59 a. 1898. LEO BAECK INSTITUTE NEW YORK
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Inhaltsverzeichnis. 1. Gedichte. Zn Gott, v. Sal. Gabirol .. 1 Zum Geburtstage des Kaisers (mit Bild), v. Louis Papier . . 17 Der Schmetterling und das Veilchen, t>. Dr. Herbert Frankel . 30 An die hebräische Sprache, v. W. Scherbel.33 Das …
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… Eine jüdisch-deutsche Erzählung.302 f) Jüdische Lebensbilder und Gedenkblätter Juda, der Makkabäer, v. Dr. Kuttner.346 Moses Montefiore (mit Bildnis), v. Abraham . 9 25 40 55 Daniel Sanders, v. Andorn.88 g) Aus dem jüdischen Leben Purimgebräuche v. Dr. M.…
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Die Hunde der Markgräfin, v. Freifrau v. Rothschild 199 210 Der Greis irnd der Knabe.246 Eine Shrfeige zur rechten Zeit .... .... 261 Das Gericht Kartoffeln ... .317 c) Märchen: Sabbatblumen, v. S. B. . 13 Chamischo-oßor, v. S. B.43 Hänsche…
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1 1898. o <3\ No. 1 Israelitischer zugendfreund herausgegeben von E. Ist unk er. ~>° Jahrgang. / Erscheint zweimal im Monat nnd kostet 1,— Mark vierteljährlich. Zu beziehen durch die Post (3580 > durch jede Buchhandlung und durch den Verlag…
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An die Leser! Liebe Rinder! Mit diesem Hefte beginnen wir den 4. Jahrgang unserer Zeitschrift. ZTCit unserm innigen Dank für die Mitarbeiter und Leser verkünden wir die herzliche Bitte, uns auch im neuen Jahrgang das bisher erwiesene ^Wohlw…
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Zu Gott! Empor zu Gott, mein Geist, das Auge wende, In Jugendzeit halt' fest ihn, deinen Hort. G ruf' ihn an bei Tag, in jeder Nacht, Ihm schalle stets dein Lied, dein Zangeswort. Dein Los und Teil, wenn Du auf Erden weilst, wenn aus der We…
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2 - -- ZS würdigen (Dheim deshalb um Entschuldigung bittet, oder daß er seine Wirten ernstlich ermahnt, mit Abrahams knechten Frieden Zu halten und jedenfalls nachgiebig Zn sein, anch wenn sie im Recht wären — nichts von alledem geschieht. …
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Ein Handwerker. Line Erzählung von Ignatz Reich. „Gut' Moch'l" rief der fromme Naftali seinen Hausleuten zu, die vorder Hausflur sitzend, seine Heimkehr aus der Synagoge erwarteten. „Gut' Moch'l" erwiderte die verständige Hausfrau, „peßach,…
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4 „Mein, lieber Dolfi, ich bin die Ursache, d. h. meine geringen Vermögensumstände! Studieren kostet Zeit und Geld, und ich habe ja noch Rinder; verstehst Du?" „Und was für ein Handwerk soll ich lernen?" stotterte verlegen der Rnabe, das se…
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5 zu, damit er seinen Auinmer der lieben ZHutfer nicht verrate. — Beide, Vater Naftali und ^Nutter Mirjam, liebten ihren braven Lohn aufs innigste; Beide wünschten ihn glücklich zu sehen; nur waren die Ansichten über die zu zu ergreifenden …
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6 derselben überlassen. Nur möchte ich, daß Du mir, lieber Vater, ein reinliches, wenngleich kein leichtes Handwerk wählen mögest." „Sei unbesorgt, lieber Dolfi," erwiderte der Vater, über diese kindliche Äußerung hocherfreut. „Du sollst we…
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Wohlgefälligkeit perfertigen, die Dit nicht nur reichen Gewinn und einen guten Namen einbringen, sondern Dein Handwerk zu einer Kiuift erheben, was Dir erst wahre innere Befriedigung verschaffen kann." Adolf war den Worten seines Vaters mit…
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8 „Weshalb das?" fragte die Mutter, die schon etwas zu ahnen begann. „Oder willst Du ihn vielleicht in die — Lateinschule einschreiben oder eine handelsschule besuchen lassen? Ich glaube selbst, es wäre schon Zeit, mit ihm etwas Ernstes zu …
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…ersten Besuch seinen lieben Eltern in Schürze und Pantoffeln ab. Er war ein — Tischlerlehrjunge. _ (Fortsetzung folgt.) Moses Montefiore. Von L. Abraham-Königshütte. Edel sei ein Mensch, Hilfreich und gut. Wenn je ein Sterblicher diese Worte unseres Dichte…
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10 Moses Mendelssohn. Dem haben namentlich wir deutschen Juden unendlich viel zu verdanken. Er hat uns aus geistiger Nacht zum Licht, aus ge…
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… als in der Gegenwart. Heute kann man z. B. schon in wenigen Tagen die gewaltige Strecke von Paris — über Berlin, Wien, Budapest, — Belgrad — bis Konstantinopel mit der Bahn zurücklegen. Um jene Zeit waren die Eisenbahnen esst im Entstehen. Auch di…
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13 schneller geschlagen haben, als er das Land seiner Sehnsucht, die einstige Residenz des Königs David, betrat! Was er von seinen Glaubensgenossen sah und hörte, war allerdings nicht sonderlich geeignet, ihn mit Freude zu erfüllen. Die Not…
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14 Die Gelbe hat schon mehr Erfahrung, ihr Leben dauert bereits einige Tage, und sie weiß, das alles vergänglich ist. Soll sie der schönen, jungen Schwester den Zugendtraum stören? Wird sie ihr mehr glauben als dein bunten Walter, der ihr e…