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-r"~— 79 bcre Erlaubniß erthcilt, sich in Ihrem Lande Gäter snfaufcit zu dürfen. Gott segne diese humane, edle Fürstin! Im Fuldaischen ist unlängst von Seiten deS Kaiserlich . französischen Gouvernements der Lei bzvllaufgehoben worden, inde…
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christlichen Einwohnern vereinigt mehrere Mitglieder der dortigen jüdischen Kolonie zur allgemeinen Zufriedenheit.; Am roten Mai d. I. wurde im Saale des König!. Opernhauses in Berlin einConzertzumBesten der jüdischen Armen veranstaltet, de…
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'S u l K M i t j)( ein» - ' Zeitschrift jur Beförderung der Kultur und Humanität unter der jüdischen Nation. 1. Jahrganges tl. Bandes n» Heft. 1897;, I. - - -Dar Li ch t. - „ 53rin<j doch ein Licht!" So sprach in sanftem Tone, 'Zur Dämmrnng…
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D/aft in die Asche, daß die bleiche Erhellung dir die Dunkelheit verscheuche; Denn, Knabe, da n n erst wird das wahre Licht gefunden, Wenn um uns her die Finsieruiß verschwunden!" II. Fragmente einiger Betrachtungen: Ueber den Aber- __glanb…
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83 lassen, durch Geißelschläge feinen Körper zu zerfleischen, sein Leben in beständiger Einsamkeit zuzubringen, wie die ten: das ist doch, eigentlich genommen, so etwas Tdnme* Hes-mcht. Es ist wahr, auch dabtt-nmß-Mk-MWchD^ manchen Leidensc…
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84 der Religion für sie selbst sehr schädlich Wd herabwürdigend sey. Aber ist denn jede äußere Ceremome in der Religion Aberglaube, niuß sie denn schlechterdinas olme alle auüere Gebräuche seyn E> llckchts weniger als dieses.' Aberglaube is…
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85 sie erregen die Wantafte, um das Gefühl hoher zn ent« fiammen und dich in die Nahe der Gottheit zu versetzen. Eie find also nicht nur Mäßig und dem MeftnMrLLÄi^ -Mn nicht chhädlich?^fondekn ^ietmeh^^ihk^chchkechrerdiug^ nochwendig, so da…
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s« glauben läßt, daß rr schon ein Gott gefälliger Mensch ist, ttjfnn er nur zur bestimmten Zeit betet, oft fastet, nnd sich kasteiet; ob sein Herz gebessert werde, ob er die Pflich- Im der Menschenliebe, der Gerechtigkeit, Redlichkeit, der …
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Gebet habe ich Sie dadurch aufmerksam machen wollen» über dessen Charakter und Nutzen Sie etwas Näheres zu hören wünschen. — Mit Vergnügen werde ich mich bemühen, dem Wunsche meiner frommen Korrefpondentin zu willfahren, und das Nöthige übe…
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'י׳ידד■ ‘יון schafft, in sich verschlossen zu halten, es sucht sich auf alle mögliche Weise mltjutheilcn: die stummen Gefühle kleiden sich in Töne, Laute und Worte, wohl auch — bei weniger Kultivirten — in Grimasse und Gebärde; die Seele sc…
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Lrünstrigcs Gebet aus der Fülle des Herzens steigend» sucht er beim Geber alles Guten, beim'Herrn des Geschi» ckes, Schutz und Hülfe, stehet ihn um Erbarmung an, schüttet sein volles Herz in dm erbarmendm Schoost der erhabenen Gottheit aus,…
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9» hat es deine Hand, auch genommen wieder, wer kann' dich wohl erforschen, Uncrforschlichcr! — " dieses Gebet, diese Gedanken starken mehr als eitler Trost, und heilen das verwundete Her! leichter als aller Dalsani aus Gilcad. Auch den Irr…
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9! Ictzt rührt der wirbelnde Sturm im Innern, das brausende Toben der Leidenschaften schweigt, der Vorsatz Eutes zu wirken ist unter Gottes Augen gefaßt worden — und der reuige Sünder wird auf den bcsecligcnden Pfad der himmlischen Tugend z…
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* ־ 2§ jede Krankheit, und Heilsamen Nutzen für jeden Erden- «aller hat. Und doch verfehlt diese so schätzbare Art von Gottes» Verehrung bei einem großen Theil der Menschen ihren erhabencn Zweck. — Die Ursache liegt uns nicht sehr fern: Ein…
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-9 . **“״t auf Ort beschränken laßt.-So oft das Her! zu seinem -Gott sich hingczogen suhlt, kann keine Macht es zurück halten. Vergebens würde ich ihm zurnfcn: unterdrücke Leine Empfindungen bis diese Stunde schlagt, bis du je״ ncn Tempel e…
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——י 94 ’ So viel über Gebete, und nun am Schluffe noch rin Paar Worte über öffentl 1 che Eottesverehrung. Wenn es ein kräftiges Mittel giebt, das zur Erhaltung der hinnvlischcn Religion unter den Menschen führen; das sie in ihrem Glauben an…
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SS - IV .7 Reform der Iscaelsten in Frankreich unk» Italien. (Beschluß.) ' Ä!e Deputirtcn, welche nach der Eröffnung des großen Canhedrins in Paris angckommcn waren, hatten die Ehre, dessen zweite Scßion mit beizuwohncn. Die Herren Asser, L…
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96 — 'giofc Grundsätze aufzusicllcn, welche vermögend sind, Ihren erhabenen Souvrän, als auch unfern vielgeliebten König zu überzeugen, daß. wir der Wohlthaten,' womit -Werhöchsidieselben uns überhäufen,' ganz würdig.sind. Gedachte Gemeinde…
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der gütigen Nachsicht, die man Fremden so gerne crcheiit, schätzen Eie in uns den Eifer, der uns so ganz beseelt, zum Heile unserer Glaubensverwandten mitjnwirken, die Begierde, die wir haben , dem Vaterlande nützliche Burger zu geben, und …
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9» ,lichtet, Allcrgnädigsi reicht, uns güligst erlauben, mitten in diesem Krcift Platz zu nehmen. Ö, gewahren Cie uns das Vergnügen, Augenzeuge Ihrer Bemühungen scyn zu dürfen! Sollten wir mit unfern schwachen Einsichten vermögend scyn, irg…