Mannheim
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19251931
  1. 1925-12-17 · 22 (17.12.1925) · p. [Seite]

    …kob Wassermann „Der Jude der Bestimmung"; Hans Goslar „Der moderne 'Jude und der ■ Staat": Martin Buber „Pharisäertum"; Emil Ludwig „Die Sendung des Juden"; Moritz Goldstein „Leisten, nicht Grübeln". Der Preis des Vierteljahrsheftes wird 2.80 Mark bet…

  2. 1926-05-01 · 8 (1.5.1926) · p. [Seite]

    … Aufsätze von Felix Priebatch, „Geschichte der Juden in Schlesien", Alfred Grotte, „Jüdische Sakralkunst in Schlesien", Emil Ludwig „Mein Vater" und Ulrich Frank „Das Haus" verliefen, die Biographien der schlcsischen Künstler Siegfried Laboschin und I…

  3. 1926-08-12 · 14 (12.8.1926) · p. [Seite]

    …egt i erst wenige Jahre zurück, daß über die Ukraine ents-tzliche1 Judenverfolgungen hinwcgbrauslen. Bei dieser Von Dr. Willy Cohn, Breslau. europäische Mensch kaum etwas träumen läßt. Der bewährte Cele 'enhei Wurden und haben Dinge erlebt, von denen…

  4. 1926-12-16 · 23 (16.12.1926) · p. [Seite]

    …halten alle, die einen Namen haben, auch die absonderlichsten, einen Heiligenschein. Da sehen wir Karl Kraus als Papst, Alfred Kerr als 'Beduinenfürsten, Peter Hille als Heiligen. So wird Franziska Schultz, die Mutter des Mutterschutzes, Maria von Naz…

  5. 1927-07-07 · 12 (7.7.1927) · p. [Seite]

    …ngen, jünger« Führer stärker für unsere Arbeit zu gewinnen. Jüd. Publizisten der Gegenwart Von II e i n z K a h n. iv'. Alfred Kerr. '-. (Dargestellt in seinem eigenen Stil.) I. ..XVI. 37. Es gibt in Deutschland kein Stück so konzentrierten Schrifttum…

  6. 1927-07-07 · 12 (7.7.1927) · p. [Seite]

    …Bab, Rabb. Dr. Leo Baeck, Prof. U. Cassuto, Florenz, Prof. Simon._Dubnow, Dr. Alfred Einstein, Dr. Arthur Eloesser, Dr. Ismar Freund, Rabb. Dr. Felix Goldmar.n, Dr. Ludwig Holländer, Dr. Richard Lewinsohn, Morus, J. Mieses, Leo Motzkin, Paris, Arno Nad…

  7. 1928-01-01 · 1 (1.1.1928) · p. [Seite]

    Rundbriefe des U/estd. Bezirksverbandes III. Hilfsverein der deutschen Juden. Gegründet 1901 von Dr. James Simson, Eugen Landau, Dr. Paul Nathan, als ständige Organisation für die Hilfsarbeit im Osten bei hereinbrechenden Katastrophen und zur Unte…

  8. 1928-02-01 · 2 (1.2.1928) · p. [Seite]

    …treten. Hierbei ist nach einem hochinteressanten Referat des in jüdisch-politischen Fragen besonders hervorragenden Dr. Ismar Freund zum Ausdruck gebracht worden, daß Sachsen bereit ist, alles zu tun. um nach Möglichkeit schnellstens die Reichsorganisa…

  9. 1928-04-01 · 4 (1.4.1928) · p. [Seite]

    …wen man agitieren soll, wird gezeigt. Das schmale Bändchen ist den agitatorisch tätigen Verbandsführern zu empfehlen. * Emil Ludwig: Kunst und Schicksal. Vier Bildnisse. Ernst- Rowohlt-Verlag. Berlin. .Die Welt ist klug, der Künstler ist ein Narr", sa…

  10. 1928-09-01 · 9 (1.9.1928) · p. [Seite]

    …Zuge liest. Den .1 un<4grupplern sei diese Erzählung eines begabten Jugendschilderers besonders empfohlen. Hahn, Essen. Emil Ludwig, Der Menschensohn, Geschichte eines Propheten. Enst Rowohlt, Berlin. Emil Ludwig, eines der bedeutendsten Erzählcrtalen…

  11. 1929-02-01 · 2 (1.2.1929) · p. [Seite]

    … Masse unverständlichen und unleserlichen weil langweiligen Stil schreiben. Die Historiker von Amts wegen mögen zetern; Emil Ludwig hat für die Popularisierung von Bismarck und Wilhelm II. und nicht zuletzt Napoleon mehr getan als sie alle zusammen. I…

  12. 1930-04-01 · 4 (4.1930) · p. [Seite]

    …nthologie uns einen Querschnitt durch die teils sehr komplizierten Dichtwerke eines Zeitgenossen geschenkt, den sogar — Alfred Kerr anerkennt. Das geschmackvolle Bändchen wird dazu beitragen, die Ausgestaltung unserer Feierstunden jenseits von Kitsch,…

  13. 1930-11-01 · 11/12 (11.1930) · p. [Seite]

    …r vielen andern: Julius Bab. Alfred Doeblin, Nikolaus n. l.ion Feuchtwanirer. Vitus Heller. Professor Dr. Franz K"!lcr. Alfred Kerr. Professor Martin Rade. Wilhelm Sollinn, Arnold Zweig, Paul Oestreich. Käthe Kollwitz usw. na Reihe von Friedensgruppen…

  14. 1931-06-01 · 3 (6.1931) · p. [Seite]

    …it nicht den Weg vergessen, den ich Pfingtsonntag, zuMittagszeit, vom Bahnhof zur Jugendherberge machen mußte. Wäre ich Alfred Kerr, dann würde ich diese Tippelei durch idyllische, unbekannte und darum reichlich neckische Straften gebührend analysiere…